<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413</id><updated>2012-01-27T08:00:01.120+01:00</updated><title type='text'>Susanne für samaki</title><subtitle type='html'>Mein Leben, Lieben, Staunen, Genießen und Arbeiten auf Mallorca. Gedanken und Geschichten einer ehemaligen Journalistin, dann Aussteigerin, Gastarbeiterin, heute Therapeutin und Dozentin.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>82</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2063082409789287296</id><published>2012-01-27T08:00:00.066+01:00</published><updated>2012-01-27T08:00:01.290+01:00</updated><title type='text'>Keine Angst vor Reiki, Teil 3</title><content type='html'>&lt;b&gt;Erläuterung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was versteht man unter dem Begriff "Sekte"?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sekte (von lateinisch secta ‚Partei‘, ‚Lehre‘, ‚Schulrichtung‘) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die sich durch ihre Lehre oder ihren Ritus von herrschenden Überzeugungen unterscheidet und oft im Konflikt mit ihnen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch bekam der Ausdruck abwertenden Charakter und verbindet sich heute mit negativen Vorstellungen, wie der möglichen Gefährdung von etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen, Staaten oder Gesellschaften. In der modernen Religionswissenschaft und Soziologie wird der Terminus „Sekte“ durch neutrale, nicht wertende Bezeichnungen wie religiöse Sondergemeinschaft oder neureligiöse Gemeinschaft ersetzt. Auch der Begriff „Neue religiöse Bewegung“ wird verwendet." (Wikipedia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ist Reiki eine Sekte?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Aber es ist natürlich nicht auszuschließen, dass es Sekten gibt, die Reiki nutzen. Genauso, wie Individualisten es tun, Frauen wie Männer wie Kinder, Menschen unterschiedlicher Rassen, Altersgruppen, Arbeitsbereiche, Interessengruppen, gesellschaftlich etablierte Religionszugehörigkeiten im großen Rahmen, Christen, Juden, Moslems ..... jeder auf seine Art. Tendenziell uns allen zugänglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiki bedeutet universale Lebensenergie, wobei "Liebesenergie" auch sehr schön umschreibt. Damit gemeint ist die Kraft, die die Welt in ihrer Form am Laufen hält und unser Dasein möglich macht. Und dabei so viel mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst bin in den vergangenen 15 Jahren den unterschiedlichsten Reiki-Praktizierenden begegnet, darunter Menschen, die hier auf Erden so gar nicht mein Ding waren, und dann wieder anderen, von denen ich spontan dachte: wir kennen uns, ja, du bist mir nahe. Dann gibt es Menschen, die eigentlich gar nichts über Reiki im Detail wissen möchten, aber durchaus begeisterte "Klienten" sind und Reiki "auftanken". Es gibt wieder andere Menschen, die Reiki nutzen, dann vergessen, dann doch wieder ausgraben. Und es gibt die Urkunden-Sammler, die einfach alles mitgemacht haben müssen, doch Reiki nicht in ihr Verständnis lassen. Oder besser: in ihr Herz. Sie sagen dann gerne "ach ja, hab ich auch mal gemacht ..." - sie sind die Kreuzschiff-Fahrer der Esoterik. So weit alles prima.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiki ist, so wird es gerne umschrieben, eine neutrale Energie im Sinne von Plus und Minus. Reiki strebt die Einheit an. Harmonie. Akzeptiert Leben und Sterben in seiner Komplexität. Ist praktisch wie heilig. Haltend wie erlösend. Und für mich das Positivste, was ich erleben durfte und immer wieder neu erfahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gehöre keiner bestimmten Religion an, doch Reiki hat mir Glauben geschenkt. Reiki macht mich nicht unverletzbar, aber hat mich schon viele Male geheilt. Reiki nimmt mir nicht meine menschlichen Lernaufgaben ab, doch ist mir eine helfende Hand in jeder erdenklichen Situation. Mein Krückstock. Mein Ruhepol. Mein Kraft-Depot. Meine Summe aller Möglichkeiten. Keine Person, die mir vorsteht. Keine Aufgabe, die ich erfüllen muss. Kein enggeschnürrtes Korsett, das mir den Atem raubt. Keine Beschränkung, sondern das große, weitgeöffnete Tor ..... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte das immense Glück, gleich von Beginn meiner Reiki-Erfahrungen an mit wunderbaren Lehrerinnen und Lehrern zusammensein zu dürfen, die mich auf die Schönheit des Lebens und seine Vollkommenheit hingewiesen haben. Die mir Reiki als Geschenk eröffneten, als Geschenk an mich persönlich und zu Ehren unser aller Individualität. In der Tat durfte ich Reiki so kennenlernen und seither weitergeben, dass es den höchsten Respekt wiederspiegelt, den wir vor dem Projekt "Welt", unseren Mit-Spielern und dem Leben in seiner Vielseitigkeit haben können - wenn wir für uns begreifen, dass es kein "Schlechter oder Besser" gibt, sondern ein "was entspricht mir". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich zum ersten Mal mit der Auffassung konfrontiert wurde, Reiki sei doch alles "Sekten-Kram", war ich in schönster "Treschen-Müller-Manier" schlichtweg verblüfft. Möglicherweise wäre ich selbst nie darauf gekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dann schließlich im Laufe meiner Reiki-Erfahrungs-Jahre absolut die eine oder andere Geschichte gehört, bei der sich mir die Nackenhaare sträubten. Zum Bespiel die Geschichte eines Möchte-Gern-Gurus, eines kleinen, kleinen Männchens,  welches zu gerne die Frauen um sich gescharrt hätte. Er ist nicht weit gekommen. Der behauptete unter anderem, Reiki könne man nur splitternackt praktizieren .... Armes Würstchen. Doch klar ist: wäre nicht gerade zufällig Reiki sein versuchtes Lockmittel gewesen, hätte es unter tausend anderen Möglichkeiten auswählen können, um seinen Rahmen zu setzen, sein fragwürdiges Konzept zu verkaufen und die Leere in seinem Leben zu füllen. Man schaue in die Geschichtsbücher der Welt. &lt;br /&gt;Auch gibt es Reiki-Praktizierende, die unheimlich gerne verbieten, tue dies nicht, tue das nicht, doch an solche Menschen bin ich ebenfalls immer nur am Rande gestoßen, sie haben mich stets augenblicklich stutzig gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich und nach meinen Erfahrungen bedeutet Reiki Freiheit. Und daher: Sollte Reiki eine Sekte sein, dann nur, wenn die Menschheit in ihrer Gesamtheit eine Sekte ist ....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2063082409789287296?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2063082409789287296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki-teil-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2063082409789287296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2063082409789287296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki-teil-3.html' title='Keine Angst vor Reiki, Teil 3'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1123368496959991927</id><published>2012-01-24T20:34:00.000+01:00</published><updated>2012-01-24T20:34:12.645+01:00</updated><title type='text'>Keine Angst vor Reiki, Teil 2</title><content type='html'>&lt;b&gt;Prolog:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Du kannst doch jetzt nicht so einen Quatsch da machen und das ganze Wochenende unterwegs sein, wenn der Junge nach Hause kommt." Doch, doch, konnte sie, und genau die Entscheidung, diesen "Quatsch" zu machen, der sich dann gar nicht als solcher herausstellte, sondern tatsächlich als eine, wenn nicht die beste Errungenschaft ihres Lebens, rettete ihr möglicherweise, wenn nicht sogar ganz bestimmt, einige Monate später ihren Hintern. Auf den Punkt gebracht. Anders lässt sich das nicht beschreiben. Gegen das Unverständnis ihrer Familie revoluzernd, also ein Reiki-Seminar. Heute kein Thema, durchaus gesellschaftlich etabliert, wenn auch teils belächelt, aber das macht nichts. Vor rund 15 Jahren jedoch eine brisante Entscheidung. Jedenfalls in ihrem damaligen sozialen wie beruflichen Umfeld. Zwei Tage Meditieren, Lernen, Sich selbst kennenlernen ("als wüsste man nicht, wer man ist!"), einen Weg aus der Migräne finden ..... "Ach was? Also doch so ein Quatsch, wo doch schon die ganzen Medikamente nicht helfen, und wenn du nun einen Gehirn-Tumor hast?" Na, besten Dank. "Der Junge" musste sich dann eben mal ein Wochenende allein beschäftigen, schaffte er doch die Woche über auch, auf seiner Fortbildung mit anderen netten Menschen und besonders netten Frauen, und die Fortbildung überhaupt war eine so ganz unberufliche .....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verändert man sich durch Reiki?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das will ich doch schwer hoffen! Warum sollte man sonst eine neue Erfahrung machen, wenn nicht, um daraus zu lernen? Daran zu wachsen? Inspiriert zu werden? Sollte ich jemals auf den Gedanken kommen, einen 10-wöchigen Kurs im Topflappen-Häkeln zu besuchen, wünsche ich mir danach doch auch die Veränderung, dass ich danach kreativ Topflappen häkeln kann, oder etwa nicht?! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob man sich nun zu Reiki-Behandlungen entscheidet, oder in den 1. Reiki-Grad eingeweiht werden möchte - Hand aufs Herz, man ist doch zumindest neugierig. Was Reiki eigentlich ist. Was eine Energie-Behandlung mit einem macht. Und vielleicht bis höchstwahrscheinlich ist man auch auf der Suche. Auf der Suche nach Veränderung, ob im kleinen oder großen Stil, und ob nun spontan zu benennen oder irgendwie nicht greifbar. Ist beides Recht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Menschen sind Wesen, die schaffen wollen, im Sinne von Erschaffen, zumindest solange wir lebendig auf dieser Welt weilen und nicht als gefühlsmäßig Untote vor uns her trotten, und ob wir unsere Erfahrungswerte nun aufstocken durch Musik, Kultur, Literatur, Sport, und so weiter, und sofort, entscheidet unser Naturell. Nur kann Besagtes im Verborgenen schlummern. Oder sich verstecken, vor den Mitmenschen und vor uns selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiki wird uns möglicherweise aufwecken. Das ist keine Warnung, sondern ein  Versprechen. Gepaart mit unserem größten, positiven Machtpotential, unserem herrlichen freien Willen, setzen wir mit und durch Reiki Energien frei, die unserem Wesen mehr entsprechen, als jemals etwas zuvor. Ja, das ist Veränderung. Reiki bringt gegebenenfalls ans Licht, was wir - schade, schade - bis dato als unseren Schatten empfunden haben: zum Beispiel, weil unsere Eltern das so sahen und sehen und wir es so gelernt haben. Nun, wir machen uns frei. Insofern verändert man sich durchaus durch Reiki. Aber nicht in seiner Basis, keine Sorge, sondern seine Basis fröhlich im freien Blick! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oho, das wird dem Umfeld nicht immer zusagen. "Der Junge" beispielsweise war damals gar nicht erbaut .... und versuchte auch, ihr die Suppe zu versalzen. Hätte sogar fast funktioniert. Doch die Seele siegt immer, wenn man sie lässt. Und durch Reiki im hellen Licht erstrahlen lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;... to be continued .....&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;beim nächsten Mal:&amp;nbsp; Keine Angst vor Reiki, Teil 3: Ist Reiki eine Sekte?&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1123368496959991927?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1123368496959991927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1123368496959991927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1123368496959991927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki-teil-2.html' title='Keine Angst vor Reiki, Teil 2'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6653900121035153256</id><published>2012-01-23T10:31:00.000+01:00</published><updated>2012-01-23T10:31:04.992+01:00</updated><title type='text'>Keine Angst vor Reiki</title><content type='html'>&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein herrlicher Morgen auf Mallorca. Ich habe es mir vor meinem orangegestrichenen Laden in Ca´n Picafort bequem gemacht, genüsslich die Beine ausgestreckt, die Sonne lacht vom strahlendblauen Himmel ihr schönstes Lächeln. Ein überaus leckeres Heißgetränk meiner Wahl schlürfend und den sanften Sommerwind in meinen offenen Haaren. Seitlicher Meerblick. Und in diesem Moment des beinah unbeschreiblich schönen Friedens in meinem wunderbaren Leben fällt ein dunkler, dunkler Schatten über mein Gesicht: "Hallo, du bist doch sicher die Susanne. Ich möchte dir was schenken!!!!! Ich bin auch Reikimeister und wir Reikianer müssen doch zusammenhalten ....." Und ich muss spontan loslachen, Schatten hin oder her, den lösen wir mal flotti auf, denn ich bin an diesem Morgen nicht nur von der Sonne beschienen, sondern mir ist auch schnellstens sonnenklar: dieser Typ, der sich da vor mir aufgebaut hat, will mir was verkaufen. Alles an ihm strotzt nur so vor Lug und Betrug, und ob er nun Reikimeister ist oder nicht, macht die Sache für ihn scheinbar auch nicht besser. Mein Lachen versteht er prompt als Ausdruck reinster Freude unter Reikianern, diesen Ausdruck hatte ich bis dato noch nicht gehört, und legt auch gleich mit seinem Turbo-Verkaufsgespräch los. Schenken will er mir die einmalige Gelegenheit, in meinem Wohlfühl-Laden sein fragwürdiges Produkt zu vertickern, damit ich mit umgerechnet ein-einhalb Prozent oder so an seinem Gewinn beteiligt werde, hurra. Unser Gespräch ist relativ zügig beendet, ich glaube ihm kein Wort und seinem Produkt nicht, was es verspricht, und außerdem wird mein Kaffee kalt. Von Herzen wünsche ich ihm alles Gute auf seinem Weg, ob das nun finanzieller Reichtum oder Erkenntnis oder beides sein wird, soll er mit dem Universum klar machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiki ist für mich kein Verkaufsargument, sondern eine Entscheidung.  Eine Lebenseinstellung: zunächst in dem Rahmen, sich ganz simpel neuen  Möglichkeiten zuzuwenden, später vielleicht, und bei mir war das  definitiv so, diese Möglichkeiten als Geschenk anzunehmen und auch  anderen Menschen ans Herz zu legen, sofern sie denn möchten. Reiki ist  Reiki, und uns bleibt überlassen, was wir daraus machen. Reiki ist Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Keine Angst vor Reiki&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2rf7UGQar4A/Tx0Zq8DrBpI/AAAAAAAAAPo/VeXDF3UHYYA/s1600/Susanne+und+Nicole200.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="149" src="http://2.bp.blogspot.com/-2rf7UGQar4A/Tx0Zq8DrBpI/AAAAAAAAAPo/VeXDF3UHYYA/s200/Susanne+und+Nicole200.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Reiki macht den Körper nicht &lt;br /&gt;unsterblich, kann aber tiefen Frieden &lt;br /&gt;und den Mut, zu leben, schenken.&lt;br /&gt;www.samaki.de, Reiki auf Mallorca&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;"Das ist doch alles so ein Quatsch und hilft gar nichts. Bleiben Sie mir bloß weg mit diesem ganzen Mist!" Eine sichtlich wütende und tief verängstigte Frau steht in unserer Praxis und sucht das Gespräch. Irgendetwas hat sie zu uns geführt, nun ist sie da und weiß nicht, wohin mit sich selbst, und sofort gehen möchte sie auch nicht. Von Reiki hält sie absolut nichts. Im Gegenteil. Sollte es einen wundern? Wurde dem Sohn ihrer Nachbarin doch Spontanheilung durch Reiki und ein langes Erwachsenenleben versprochen, kurz bevor er, noch nicht einmal im Teenageralter, an Leukämie verstarb. Die Eltern, so berichtet sie, hätten nach dem letzten Strohhalm gegriffen, nach Reiki, so viel Geld bezahlt, und nun sei das Kind tot. Wir verstehen ihren Schmerz und warten auf die Frage, die dann zögerlich kommt: "Und wie sehen Sie das?" Natürlich können wir die Gesamtsituation nicht beurteilen, wir kennen weder die direkt Beteiligten noch den tatsächlichen Verlauf der Begebenheit. Knallharte Tatsache ist, dass ein Kind gestorben ist, mit oder ohne Reiki, mit oder ohne Schulmedizin, trotz Beten und Bitten und Hoffen. Zurück bleiben Trauer und Angst. Die Angst vor dem Tod. Die Angst, dass man selbst nicht zu retten ist: Vor dem Leben, dass in der letzten Instanz auf nichts anderes hinausläuft, als auf den Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir unter anderem gegen diese Angst tun können, ist, unser Leben bis dahin so angenehm wie möglich zu gestalten, also das "Zwischendrin". Dazu sind wir hier. Um Erfahrungen zu machen. Zu lernen. Zu fehlen. Zu siegen. Zu gestalten ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kann Reiki heilen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kann Reiki tatsächlich heilen? Die Frage, auf die es für viele Menschen immer wieder hinausläuft. Dazu könnte man nun einen langen, langen Exkurs starten und erst einmal definieren, was "Gesundheit" bedeutet und ob "Lebensqualität gleich Lebensdauer" ist. Und so weiter und so fort. Die schnelle Antwort: Reiki macht den Körper nicht unsterblich. Aber Reiki kann heilen. In gewissen Situationen, unter gewissen Umständen. Auf verschiedenen Ebenen. Den Körper. Und manchmal auch "nur den Geist". Dass durften wir selbst, mein Mann und ich, bei unserer Arbeit vielfach beobachten. Ich akzeptiere ohne wenn und aber das Argument: "Na, vielleicht wäre derjenige auch ohne Reiki wieder gesund geworden ...." und sage "um so besser"! Doch ich habe Fälle miterleben dürfen, wo die schulmedizinische Untersuchung direkt in der Nachfolge von Reikibehandlungen gesündere Blutwerte ergab. Bluthochdruckmittel unnötig wurden. Lymphknoten in der Brust kurz vor dem anberaumten OP-Termin "unerklärlich verschwunden" waren, ebenso ein medizinisch betrachtet nur durch die OP zu entfernender Nierenstein. Ich habe beobachten dürfen, wie unter Reikibehandlungen quälende Neurodermitis in einen erträglichen Zustand verwandelt wurde, Migräneattacken auf ein Minimum reduziert werden konnten, Menschen wieder zu ruhigem Schlaf gefunden haben, nachdem schulmedizinische Maßnahmen über Jahre hinweg keine Lösung gebracht hatten. Unzählige Beispiele in mittlerweile über 10 Jahren intensiver Berufspraxis als Reikimeisterin und Therapeutin. Ich kann und werde nie behaupten, Reiki heile alles und immer, doch ich traue mich durchaus zu sagen: Reiki ist immer eine Chance und absolut den Versuch wert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiki ist nichts, was uns Angst machen muss, sondern ganz im Gegenteil: Mut und Kraft schenken kann, unser Leben in seiner Gesamtheit zu betrachten und anzunehmen. Ob wir dann sterben oder noch ein paar Jahre auf der Erde bleiben, hängt von Reiki genauso viel oder wenig ab, wie von der Schuldmedizin. Es hängt von uns ab: von unserem Lebensweg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2rf7UGQar4A/Tx0Zq8DrBpI/AAAAAAAAAPo/VeXDF3UHYYA/s1600/Susanne+und+Nicole200.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6653900121035153256?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6653900121035153256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6653900121035153256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6653900121035153256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2012/01/keine-angst-vor-reiki.html' title='Keine Angst vor Reiki'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-2rf7UGQar4A/Tx0Zq8DrBpI/AAAAAAAAAPo/VeXDF3UHYYA/s72-c/Susanne+und+Nicole200.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7407370086548781877</id><published>2011-12-11T07:40:00.000+01:00</published><updated>2011-12-11T07:40:39.502+01:00</updated><title type='text'>El Gordo steht vor der Tür: Viel Glück für die größte Lotterie der Welt!</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bPNqZu1B76Q/TuRBaCR8NiI/AAAAAAAAAPY/iC0oEPBAp3U/s1600/IMG_1103.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-bPNqZu1B76Q/TuRBaCR8NiI/AAAAAAAAAPY/iC0oEPBAp3U/s320/IMG_1103.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das spanische Weihnachtslos MUSS geküsst werden, sonst &lt;br /&gt;geht gar nichts, haben wir uns erklären lassen, sofort beim &lt;br /&gt;Kauf! Wer das nicht für bare Münze nimmt, braucht erst gar &lt;br /&gt;nicht auf&amp;nbsp; El Gordo, den dicken, fetten Hauptgewinn, zu warten.&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Ja, was wäre tatsächlich wenn??? Wenn wir, mein geliebter Ehemann und ich und die drei Hunde und die Wildkatze, am 22. Dezember 2011 erfahren sollten, dass wir in diesem Jahr das Große Los gezogen haben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin seit fast 200 Jahren Tradition: die Weihnachts-Lotterie "Sorteo de Navidad", deren erste Auslosung so, wie wir sie auch heute noch kennen, am 18.  Dezember 1812 stattfand. Ihren Namen "Sorteo de Navidad" erhielt das Glücks-Spektakel dann 80 Jahre später. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statistisch betrachtet nimmt so gut wie jeder Spanier und auch fast jeder Wahl-Spanier an diesem Spiel um die ganz großen Geldsummen teil, und so auch mein geliebter Ehemann und ich, die Ausländer und Zugereisten, viele unserer Bekannten und Freunde, die auf Mallorca leben. Und natürlich wollen wir alle den Einen, wir bitten "El Gordo" herbei, den Dicken, den Hauptgewinn. Na wenn schon, denn schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 22. Dezember sitzen wir dann zwar nicht wie die meisten anderen Losinhaber vor dem Fernseher, um die Ziehung zu verfolgen, aber wir gehen definitiv intensivst in Gedanken mit. Und wünschen uns natürlich selbst Glück. Sonst würde man schließlich nicht spielen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz zum Prozedere: &lt;br /&gt;"Die Ziehung der Gewinnzahlen,  die im Hauptsaal der staatlichen Lotteriegesellschaft in Spanien  vorgenommen wird, wird live von Fernsehen und Radio übertragen.  Spanienweit wird diese Ziehung verfolgt, kaum eine Bar, aus deren Räumen  dann nicht das Gesinge der Zahlen ertönt. Die  Veranstaltung dauert über mehrere Stunden, Höhepunkt ist die Ziehung des  Dicken. Neben El Gordo werden auch kleinere Preise ausgespielt, auf  1500 einzelne Losnummern fallen Gewinne in Höhe von 1000 Euro. Die gezogenen Glücksnummern werden von Kindern aus der Madrider Schule  San Ildefonso ... singend vorgetragen. Inzwischen sind bei den  Weihnachtsziehungen 36 Kinder beteiligt, die wegen dem Klang ihrer  Stimme und ihrer Aussprache ausgewählt werden. Die Gewinnzahlen werde  mit einer gewissen Monotonie vorgetragen.&lt;br /&gt;Als erstes wird aus einer  goldenen Trommel eine kleine Holzkugel gezogen und dann aus der nächsten  Trommel eine weitere Kugel. Die eine enthält die fünfstellige  Glückszahl, die andere die Höhe der Gewinnsumme. Danach werden beide  Zahlen vorgesungen. Seit 1984 ist auch die Gleichberechtigung in der Weihnachtslotterie&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;eingezogen, seit dem dürfen auch Mädchen die Glücksnummer vortragen. " (Wer sich für den genauen Ablauf interessiert, lese bitte weiter unter Quelle http://www.spanien-bilder.com/infos/weihnachten-in-spanien/weihnachtslotterie-el-gordo-spanien.php)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir selbst halten ein Zehntellos, décimo genannt, in unseren Händen, erstanden in unserer Lieblingsbar in Ca´n Picafort, dem Sa Placa, wo man auch im Winter draußen sitzen und aufs Meer schauen kann, der Kaffee immer heiß, stark und kräfteweckend ist, und die Besitzer, die Männer hinter der Theke, so herrlich und sympathisch tief-brummelig sind, dass wir alle dort einfach gewinnen müssen .... müssten .... sollten ..... wir drücken die Daumen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie gefragt? Was wäre wenn? Was würden wir mit so einer Menge Geld anstellen? Puh, im ersten Moment: erst einmal nichts. Ich müsste erst einmal mindestens einen Tag meditieren, um weiterhin durchatmen zu können vor lauter Aufregung. Den Leutchen, die gerne behaupten, Geld "alleine" mache ja nicht glücklich, gebe ich zwar vom Prinzip her recht, aber ausprobieren würde ich schon einmal gerne, ob mich finanzieller Reichtum nicht auch zumindest ein Stückchen weit glücklicher werden ließe. Zusätzlich, meine ich. Glücklich kann man schließlich und letztendlich gar nicht genug sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7407370086548781877?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7407370086548781877/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/el-gordo-steht-vor-der-tur-viel-gluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7407370086548781877'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7407370086548781877'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/el-gordo-steht-vor-der-tur-viel-gluck.html' title='El Gordo steht vor der Tür: Viel Glück für die größte Lotterie der Welt!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-bPNqZu1B76Q/TuRBaCR8NiI/AAAAAAAAAPY/iC0oEPBAp3U/s72-c/IMG_1103.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7825794050761149743</id><published>2011-12-06T10:00:00.000+01:00</published><updated>2011-12-06T10:00:16.690+01:00</updated><title type='text'>Ich bin jetzt wieder schick!</title><content type='html'>Die für unseren allumfassend zu deckenden modischen Informations-Status unumgänglich gewordenen It-Girls machen es uns spielerisch und dabei mit Bravour vor. Sie widmen ihre kostbare Zeit nicht etwa Banalitäten wie ihrer Ausbildung oder der Arbeit eines Normal-Sterblichen, sondern dem höheren Ziel der Trend-Setzung, ihrer Berufung durch die Götter der edlen Stoffe und wilden Muster, und ziehen den mittlerweile zum dicken, straffen Leitstrick avancierten modischen Faden durch unser aller simple life. Neben ihnen bekleiden die A- bis Z-Promis der Musikszene die Ämter der Fashion-Gurus und demonstrieren, wie wir einfachen Mädels von heute sinnvoll und stilgerecht unsere Kleiderkammern auffüllen müssen, um ansehnlich-akzeptabel das Haus zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-G168x3Oi36I/Tt3UGjWJmeI/AAAAAAAAAPI/SVHXZObuVQA/s1600/IMG-20111205-00833.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://3.bp.blogspot.com/-G168x3Oi36I/Tt3UGjWJmeI/AAAAAAAAAPI/SVHXZObuVQA/s320/IMG-20111205-00833.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Glücklich und stilsicher auf dem Weg nach Palma-City.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die unzähligen kreativen Mode-Labels der ganz, ganz Großen und Kleinen inspirieren uns unaufhörlich, und lassen uns nicht nur mit simplen quietschgelben Gummistiefeln im Regen stehen, es sei denn, neongelb ist alle Jahre wieder einmal angesagt, oder der Out-door-look der Fischerei-Fach-Mitarbeiter, sondern sie bringen uns auf modisch sicherem Fuß durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gummistiefel habe ich auch. Die sind für den herrlichen natural belassenen und in Sandtönen gehaltenen Mallorca-Strand an stürmischen graublauen Ton-in-Ton-Wintertagen die idealen Begleiter. Und in diesem Jahr sicher nicht in Gelb. Taschen in Gelb ja, Stiefel bitte nein. Gummistiefel trägt Frau genau und nur von der Firma, die auch die Regentreter der Queen zur Verfügung stellt. Englischer Jagd-Gummi-Trend herrscht bereits seit dem Frühjahr, und es war laut zahlreicher Frauen-Fachzeitschriften, die ich immer mal wieder (Hilfe, etwa aus Mitleid?) geschenkt bekomme, absolut machbar, besagte Schaftschuhe zum frischfröhlich bunten und flatternden Blümchenkleid zu präsentieren. Sorry, ich weiß, diese Information kommt etwas spät, aber ich habe gerade erst ein paar alte Ausgaben gesichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den richtigen Gummistiefeln ist dann schon fast alles erlaubt, aber vorsicht, nur fast. Hier lauert der Mode-Teufel, der - wie immer - im Detail steckt: Kein Bleistiftrock bitte, böser Fehler! Aber ..... und jetzt kommt das Beste: durchaus ein Parka. Hurra! Kuschelig mit Kunstfell und dickem Futter, in Olive-Grün, ein klein wenig wie bei der Bundeswehr, doch definitiv ohne politisches Statement! Für diesen Return konnte Frau nur beten! Ich zumindest falle fast ehrfürchtig auf die Knie vor so viel modischer Raffinesse. Von der Mode-Szene wiederbelebt, darf ich meinen Antiken in diesem Winter nun ungeniert bis mega-stolz der Öffentlichkeit präsentieren, und muss mich nicht schnellstens und ja bestens getarnt in die Dünen schlagen, wenn mir beim Spaziergang durch die menschen-reduzierte Natur meiner Heimat-Insel eine Menschen-Seele begegnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin jetzt wieder einmal schick. Das ist ein Ding, der Parka an sich und die Sache als solche. Auf dem catwalk gefeiert. Und so wage ich es sogar parka-umhüllt bis in die Stadt Palma. Dann allerdings nicht mit besagten Gummistiefeln, sondern mit Leder an den Füßen und dicken, derben Sohlen unter meinen Sieben-Meilen-Messe-Mailand-Stiefeln vom vergangenen Jahr (ich berichtete ...). Wie erwähnt, das Detail ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend dazu meine Frisur - auch in diesem Punkt durfte ich jüngst lernen und staunen - dem Fransen-Zuppel-Outdoor-Styling: für das so ein durchschnittliches It-Girl sich mindestens stundenlang vom In-Coiffeur gelen und zwirbeln lässt, bis die Strubbel sitzen, ich dagegen kurz mal den Kopf aus der Haustür und in die Meeresbrise halte ..... Wind und Feuchtigkeit, und die Frisur sitzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ZQHQepf_uLA/Tt3UcHOCDmI/AAAAAAAAAPQ/lHbJ46CYn-A/s1600/IMG-20111205-00836.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="228" src="http://1.bp.blogspot.com/-ZQHQepf_uLA/Tt3UcHOCDmI/AAAAAAAAAPQ/lHbJ46CYn-A/s320/IMG-20111205-00836.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Meine samaki-Brosche, was brauche ich xmas, &lt;br /&gt;glitzern kann ich selbst (www.samakishop.com, ab 9.12.!).&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Bei so viel modisch-internationaler und weltlicher Angepasstheit kann ich mir dann aber doch nicht meine kunterbunt-glitzernde XL samaki-Brosche verkneifen, denn hey, erstens ist bald xmas, zweitens ist Mode Kreativität! Und da ich gerade keine gelbe Tasche zur Hand habe, schlenkere ich fröhlich mit meiner bewährten, großen Knallroten durch die Gegend, und das mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und ein klitzekleines bisschen Selbst-Ironie, dass ich glatt damit durchgehe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade eigentlich, dass ich für so ein It-Girl nun schon viel zu alt bin, der Job hätte mir auch Spaß gemacht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7825794050761149743?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7825794050761149743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/ich-bin-jetzt-wieder-schick.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7825794050761149743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7825794050761149743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/ich-bin-jetzt-wieder-schick.html' title='Ich bin jetzt wieder schick!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-G168x3Oi36I/Tt3UGjWJmeI/AAAAAAAAAPI/SVHXZObuVQA/s72-c/IMG-20111205-00833.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8943694096430050247</id><published>2011-12-04T11:11:00.000+01:00</published><updated>2011-12-04T11:11:39.892+01:00</updated><title type='text'>Der Mensch an sich, der jammert gerne</title><content type='html'>Was ich doch noch einmal schreiben wollte, nachdem ich eigentlich dachte, ach komm, es lohnt sich nicht wirklich, denn dann jammere ich ja auch fröhlich mit und über die elende menschliche Natur im Allgemeinen, und tröpfele so zusätzlich fettes Öl ins lodernde Feuer der weitgreifenden Trübsinnigkeit, aber interessant ist es dann doch immer wieder: Der Mensch an sich, der jammert gerne. Selbst wenn er - nach allgemein anerkannten Gesichtspunkten der Gesellschaft und Richtlinien des menschlichen Jammertals nichts zu jammern hätte. Man erkennt deutlich, die Konturen verwischen schnell, und wer tatsächlich nörgeln und aufstöhnen will, der findet das vertraute Haar in der Suppe mit einer Zielsicherheit, die er genauso gut oder vielleicht noch besser darauf verwenden könnte, die schönen Seiten des Lebens zu beleuchten. Oder er findet das Haar ja eben nicht und jammert trotzdem. Das geht auch und geschieht öfters, als man denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, Leute, ist es euch wirklich so schön ums Herz, wenn ihr die super 100 tollen Punkte eures täglichen Daseins dem Einen unterordnet, der aus der Reihe tanzt? Dabei vielleicht noch nicht einmal sooooo schlimm ist, das es sich zu Jammern lohnt, sondern durchaus und mit einem Lächeln auf dem Gesicht unter der Rubrik "echt dumm gelaufen" abgelegt werden könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher rührt nur diese wie ein Virus kursierende und um sich greifende Unzufriedenheit der Menschen, die sich schlicht und einfach ihres Lebens freuen könnten? Die gesund sind, wenn auch im relativen Rahmen, die nicht nur genügend Nahrung haben, sondern sich sogar den Genuss des Luxus leisten dürfen! Die mehr als ein Dach über dem Kopf haben und in stürmischen Nächten in ihrem sicheren Zuhause den Kopf auf das Seidenkissen betten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass der Mensch an sich gerne jammert, ist nichts Neues. Doch könnte man meinen, da es dermaßen altbekannt ist, müsste es langsam aber sicher zumindest langweilig werden. Weit gefehlt. Jammern gibt tatsächlich Sicherheit. Ja, das können wir gut. Jammern bringt soziale Kontakte. Jammern verbindet. Ich bin dann mal lieber weg, ab auf die einsame Insel, und ich packe noch nicht einmal facebook in meinen Koffer, denn ich sehne mich nach der totalen jammerfreien Zone, die nur ich selbst mir schaffen kann. Und dann doch wieder in der Hoffnung, meine fröhlichen Wellen sanft überschwappen zu lassen, auf das andere auf den Geschmack kommen mögen, im Meer der Glückseeligkeit zu baden und in die Spähren des Universums hinauszuträllern: "Himmel, was hab ich es gut!" Sollte mein Plan auf Dauer nicht aufgehen, und ich bin tendenziell ausdauernd, kann ich ja später immer noch ausgiebig darüber jammern .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8943694096430050247?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8943694096430050247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/der-mensch-sich-der-jammert-gerne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8943694096430050247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8943694096430050247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/12/der-mensch-sich-der-jammert-gerne.html' title='Der Mensch an sich, der jammert gerne'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7994304410188222571</id><published>2011-11-30T12:39:00.000+01:00</published><updated>2011-11-30T12:39:06.625+01:00</updated><title type='text'>Gift-Warnung für Son Serra de Marina</title><content type='html'>&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;In Hafen-Nähe liegt herum, was definitiv nicht dorthin gehört!&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aAd8LiHofT0/TtYPp2eB3_I/AAAAAAAAAM0/Bfve62TQkxs/s1600/IMG-20111013-00227.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-aAd8LiHofT0/TtYPp2eB3_I/AAAAAAAAAM0/Bfve62TQkxs/s320/IMG-20111013-00227.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Ist schon klar, dass unser persönliches Paradies an den Rest&lt;br /&gt;der Welt angeschlossen ist. Und damit Aspekten zugänglich&lt;br /&gt;wird, die uns zwar nicht entsprechen, aber mit denen wir klar&lt;br /&gt;kommen müssen. Gerade deswegen: Guten Morgen, Mallorca!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die Gute Nachricht vorweg, unserem Hund geht es wieder besser und er scheint gut überstanden zu haben, was uns gestern eine Riesen-Angst eingejagt hat. Wir warten nun noch auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung und hoffen, dass auch seine Nieren weiterhin perfekt funktionieren, momentan sieht alles wunderbar aus. Wir sind über alle Maßen dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Extrem vergiftet hat sich unser Bhanu gestern beim Spielen am Strand von Son Serra de Marina, in Hafen-Nähe, Richtung Ca´n Picafort. Alle Hundebesitzer, die dort mit ihren Vierbeinern in der Idylle spazierengehen, seien bitte gewarnt! Wir haben leider nicht konkret ausmachen können, was Bhanu gefressen hat, und mein Mann ist momentan auf der Suche nach der Quelle des Mega-Übels, denn in den üppig angeschwemmten Algen nach den vergangenen Stürmen ließ sich bisher nicht ausmachen, was unserem Hund so geschadet hat. Zu den Symptomen: Nach dem Spazierengehen war der kleine Hund zunächst sehr müde, was nicht übermäßig verwunderlich war, doch zeigte er dann dermaßen Erschöpfungszustände, dass wir stutzig wurden. Kurz darauf war Bhanu extrem schreckhaft, seine Pupillen riesengroß und seine Bewegungsabläufe völlig unkoordiniert. Unserem Tierarztteam Schier an dieser Stelle noch ein weiteres Mal Tausend Dank für die schnelle Hilfe und liebevolle Fürsorge! Nach einer folgenden rekord-verdächtigen Reiki-Nacht obend´rauf (puh!) und einem erneuten Tierarztbesuch heute früh ist Bhanu sichtlich erschöpft, aber tatsächlich wieder guter Dinge, kann fressen und saufen ..... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade heute sind wir dankbar ohne Ende!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise bin ich so dankbar, dass ich gar keinen Raum habe, furchtbar wütend zu sein auf die Menschen, die so ein Unglück im Paradies erst möglich machen, durch Unachtsamkeit, vielleicht Drogenkonsum, wer weiß. Unsere Familie hat ein Riesenglück. Daran halte ich heute bewusst fest. Wieder einmal ist mir mehr als bewusst, dass wir noch so sehr unser Bestes geben können, um uns selbst das Leben liebevoll zu gestalten, wir hängen doch alle d´rin im Riesen-Topf der Welt-Mischung. So vieles ist nicht so, wie wir es uns wünschen. Doch bleibt das Wichtigste, an das zu glauben, wofür wir dann auch einstehen. Also, trotz allem und gerade wegen allem: Guten Morgen, Mallorca! Guten Morgen, Welt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7994304410188222571?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7994304410188222571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/11/gift-warnung-fur-son-serra-de-marina.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7994304410188222571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7994304410188222571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/11/gift-warnung-fur-son-serra-de-marina.html' title='Gift-Warnung für Son Serra de Marina'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-aAd8LiHofT0/TtYPp2eB3_I/AAAAAAAAAM0/Bfve62TQkxs/s72-c/IMG-20111013-00227.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-365349430913206058</id><published>2011-11-23T11:53:00.000+01:00</published><updated>2011-11-23T11:53:18.626+01:00</updated><title type='text'>Liebevolle Gegenpole zu den brutalen Hundemassakern in der Ukraine</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6AsuSWzJd40/TszCDeT6sSI/AAAAAAAAAMs/uHTFNOWN-Nw/s1600/IMG_0928.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-6AsuSWzJd40/TszCDeT6sSI/AAAAAAAAAMs/uHTFNOWN-Nw/s320/IMG_0928.JPG" width="285" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Süßes Mini-Tier, unterwegs mit seinem Frauchen auf &lt;br /&gt;dem Markt in Pollenca, hoffentlich &lt;br /&gt;auch noch in einem Jahr geliebt und behütet.&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Ein sehr spätes Urteil, und für viele Straßenhunde der Ukraine post mortem. Nachdem Tausende von Tieren qualvoll für König Fußball, für Prestige und den Machtfaktor Geld sterben mussten, begrüßt nun auch sogar die UEFA - begrüßen: was für ein peinlich hochdiplomatisches und lächerliches Wort in diesem Zusammenhang - die Wendung im Hunde-Massaker. Die da sei: Pressemeldungen zu Folge soll das Umweltministerium der Ex-Sowjetrepublik die Kommunen des  Landes aufgefordert haben, das Abschlachten der streunernden Hunde einzustellen und  stattdessen Tierheime einzurichten. So, so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sichere Straßen im Rahmen der EM 2012" war wohl die Wahnsinns-Begründung für das, was den unzähligen Hunden angetan wurde. Was für eine traurige Fußball-Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glauben wir den Sinneswechsel in fernen Landen, wenn wir ihn miterleben dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schrecklichsten, unvorstellbaren Bilder zu tiefst leidender Hunde haben die Welt zum Hinschauen gezwungen. Zum lauten, aktiven Protest. Erschrocken bin ich immer noch, wielange es dann doch tatsächlich dauern kann, bis reale Richtunsgwechsel im Handeln der "anderen" Menschen erkennbar werden. Und ich - als bekennende Optimistin - bleibe in meinen Zweifeln hängen. Ich rechne damit, dass noch nicht wirklich vorbei ist, was bisher so schmerzlich in die Welt hinausgetragen wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu liegt mir noch viel mehr am Herzen ..... Was aus der Ferne in unsere Wohnzimmer geschwappt ist, ist die eine Sache. Und sie war und ist ein über alle Maßen hinaus großes Disaster. Doch können - und müssen - wir mehr tun, als im Protest zu Handeln. Wir können Gegenpole setzen. Liebevoll. Gerade jetzt. Aus dem Herzen heraus. Und ja, das meine ich wirklich so. Ein anderes Licht in die Welt hinaus zu tragen, ist eine alte, weise Idee. Zum Beispiel Hunde und alle weiteren Haustiere nicht zum Weihnachtsgeschenk zu degradieren. Liest sich im ersten Moment banal, nach dem, was in den vergangenen Tagen durch die Presse ging, doch sind tausende Leben wertvoller als ein paar Hundert? Oder im Umkehrschluss: die "paar Hundert" weniger wert? Haben wir uns daran bereits so sehr gewöhnt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Mallorca wimmelt es derzeit in Tierhandlungen von süßen, kleinen reinrassigen Hundebabys, die auf ihre roten Halsschleifen für den 24. Dezember oder zum Tag der Heiligen Drei Könige warten. Auf den Wochenmärkten werden die kleinen Mischlingshunde angepriesen wie Sauermilch, schließlich wachsen sie schnell, und was im Januar nicht den Absprung ins neue Hundekörbchen geschafft hat .... erwachsene Hunde werden nicht gehandelt. Alle Jahre wieder .... Und in den Tierheimen quellen die Boxen nur deshalb nicht mit niedlichen Tierchen über, weil hin und wieder "aufgeräumt" wird. So sieht es aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nun zumindest jeder 2. Protestler der Hundemassaker in der Ukraine vor der eigenen Haustür aktiven Tierschutz betreiben würde, einem ausgestoßenen Vierbeiner ein liebevolles Zuhause schenken könnte ..... ich träume wieder einmal vor mich hin ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin bewegt von dem Einsatz, der hoffentlich - jetzt und in Zukunft - den Menschen so weit weg von mir ein anderes Verständnis der Welt (wenn auch nur in einem kleinen Teil-Abschnitt) zumindest an den Geldbeutel, wenn schon nicht wirklich ans Herz gelegt hat. Ein wesentlicher Schritt. Aber es reicht noch nicht. Noch lange nicht ......&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-365349430913206058?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/365349430913206058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/11/liebevolle-gegenpole-zu-den-brutalen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/365349430913206058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/365349430913206058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/11/liebevolle-gegenpole-zu-den-brutalen.html' title='Liebevolle Gegenpole zu den brutalen Hundemassakern in der Ukraine'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-6AsuSWzJd40/TszCDeT6sSI/AAAAAAAAAMs/uHTFNOWN-Nw/s72-c/IMG_0928.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6492278265494756722</id><published>2011-10-19T13:45:00.000+02:00</published><updated>2011-10-19T13:45:46.594+02:00</updated><title type='text'>was ist denn eigentlich Fernreiki?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Yco0YaB3VU/Tp6t9ukbRpI/AAAAAAAAAKs/65_EHqDROWQ/s1600/IMG-20111008-00084.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Yco0YaB3VU/Tp6t9ukbRpI/AAAAAAAAAKs/65_EHqDROWQ/s200/IMG-20111008-00084.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Jedem Kleinst-Weltbürger ist völlig eingänglich, dass wir in diesen modernen Jahren locker aus dem Handgelenk mobil telefonieren, jederzeit und überall ins Internet einsteigen können und so mit der Welt an sich schnellstens verbunden sind - sofern die Masten es wollen und man nicht in Son Serra de Marina auf Mallorca wohnt, aber das ist eine ganz andere Geschichte .... Also, im Prinzip funktioniert das Prinzip, ich wähle an und werde verbunden. Nicht nur innerhalb des Mini-Dunstkreises um mich herum, sondern auch und gerade mit der großen, weiten Welt dort draußen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir treffen eine Entscheidung, mit wem wir kommunizieren möchten, starten dann das entsprechende Verbindungsprogramm über Handy oder Computer, wählen an, und los gehts, das stellt niemand in Frage. Nimmt der andere dann auch noch den Energieaustausch entgegen, sprich den Anruf an, oder klickt sich die email auf den Bildschirm, sind wir "in Verbindung", sogar interaktiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau so kann man auch den Prozess um "Fernreiki" beschreiben. Reiki an sich bezeichnet die "Universale Lebensenergie", den Kraftstoff, der um uns herum frei fließt, in der Natur strömt, der auch in uns freigesetzt wird, im Idealfall in einer ordentlichen Portion, aber öfters eben auch nicht genügend. Manche und ich sprechen von der "Göttlichen Energie", andere und ich nennen den Ursprung "die Quelle von allem".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Fernreikibehandlung wird dann nicht nur Energie freigesetzt, gebündelt und vermittelt, sondern eben auch weitergeleitet, verschickt, und das alles von demjenigen, der sich als sogenannter "Reiki-Kanal" zur Verfügung stellt, zu demjenigen, der die Energie aufnehmen möchte. Dem Empfänger. Um "aufzutanken", zu gesunden, zu entspannen, zu harmonisieren, ..... Bildlich gesprochen: Ich rufe an, der anderen nimmt entgegen, wir kommunizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9BRP8NZnbfE/Tp6zXulj5MI/AAAAAAAAAK0/Izk9hdg0VdM/s1600/markus+fb.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="182" src="http://3.bp.blogspot.com/-9BRP8NZnbfE/Tp6zXulj5MI/AAAAAAAAAK0/Izk9hdg0VdM/s200/markus+fb.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Weder beim Telefonieren mit dem Handy noch beim Fernreiki sehen wir "den Verbindungs-Mast", doch vertrauen wir darauf, dass alles seine Richtigkeit hat, und das Gespräch über die Distanz wird wahr. Wie der Reiki-Übermittelnde den Kontakt aufbaut, lernen unsere Schülerinnen und Schüler auf Mallorca im 2. Grad-Seminar des traditionellen Reiki nach dem ehrenwerten und hochgeschätzten Mikao Usui (www.samaki.de).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen bemerken es sofort, wenn sie - natürlich nur nach verantwortungsvoller Termin-Absprache und immer nur mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis - mit Reiki über die Distanz behandelt werden. Vergleicht man hinterher seine Erfahrungen, kann man oft feststellen, dass "Anrufer" und "Empfänger" sehr ähnliche Erlebnisse hatten, dass man sich verstanden hat. Also ehrlich, das kann ich nicht von allen Telefonaten meines Lebens behaupten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch kann ich nicht immer "sehen, ob mein Klient gerade Socken trägt", doch kann ich ihn im nachfolgenden Gespräch per email verbal mitteilen, welche Farbe seine Socken im Moment haben könnten, damit er sich pudelwohl fühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Menschen, die Fernreiki geschickt bekommen, merken erst zeitverzögert eine deutliche Verbesserung ihrer Lebenssituation, sie schlafen besser, fühlen sich freier ums Herz, sind fröhlicher, gehen leichter durch die eine oder andere Lebenssituation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann habe ich die wunderbare Erfahrung machen dürfen, dass einige meiner Klienten farbenprächtige Bilder sehen, während ich ihnen Fernreiki schicke, oder "auf einmal wissen", was ihr nächster Lebensschritt ist; sie fühlen Fernreiki direkt an ihrem Rücken als Wärme, oder der Kopfschmerz geht .... eben mal so, mal so ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob man sich nun generell Fernreiki öffnen mag oder nicht, bleibe selbstredend jedem individuell überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann behaupten: es funktioniert wunderbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...... nicht zu vergleichen mit den Handy-Nachrichten, die ich meiner Freundin, ebenfalls wohnhaft in Son Serra de Marina, zukommen lassen möchte, die sie nie, nie, nie erreichen, .... da habe ich die paar Straßen um die Häuserecken flotter mit meinem Fernreiki überbrückt .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6492278265494756722?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6492278265494756722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/was-ist-denn-eigentlich-fernreiki.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6492278265494756722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6492278265494756722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/was-ist-denn-eigentlich-fernreiki.html' title='was ist denn eigentlich Fernreiki?'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-4Yco0YaB3VU/Tp6t9ukbRpI/AAAAAAAAAKs/65_EHqDROWQ/s72-c/IMG-20111008-00084.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-33577559836392900</id><published>2011-10-13T21:33:00.001+02:00</published><updated>2011-10-13T21:40:27.676+02:00</updated><title type='text'>so, wie ich sein will</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was kann man sich wünschen? Frei zu sein und dabei bedingungslos geliebt zu werden. Schön zu sein, und sich den Luxus leisten zu können, keinen Spiegel ins Blickfeld zu rücken. Zu kommen und zu gehen, wie es gefällt - und dabei immer mit offenen Armen empfangen zu werden. Genussvoll zu speisen und satt zu sein. Im Wind zu spielen und einen geschützten Platz zum Ausruhen vorzufinden. Jederzeit.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-733QYTmqhr4/Tpc2mpXqrFI/AAAAAAAAAKk/6peo-79Qg8g/s1600/Santa+Margalida-20111013-00258.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="153" src="http://4.bp.blogspot.com/-733QYTmqhr4/Tpc2mpXqrFI/AAAAAAAAAKk/6peo-79Qg8g/s200/Santa+Margalida-20111013-00258.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Sweets in den Dünen von Mallorca&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Katze Sweets, deren Namen unumgänglich war, kam als Wildtier zu uns. Und ist ein Freigeist geblieben. In meinem Blog vor rund einem Jahr - wer mag, lese "frei geboren" - schrieb ich die Geschichte nieder, wie unsere drei Hunde ein kleines, verfilztes Katzenbündel in der Gartenhecke zu den Dünen hin entdeckten und nicht eher Ruhe gaben, bis auch wir, mein Mann und ich, das Katzenbaby, vielleicht drei Wochen jung und mit Ameisen übersät, unter den Sträuchern entdeckten und nicht anders konnten, als ihm all unsere Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken. Nun ist die stolze Wildkatze gut ein Jahr jung. Und ich gestehe, ich beneide sie. Nicht um ihren Start ins Leben, aber um den unbändigen Lebensdrang, der von ihr ausgeht. Mit einem Lebenswillen, der nur gottgewollt sein kann. Dieses kleine Kraftpaket, mit den Hunden als Rudel um sich herum, ist so strahlend, so beständig in seiner Persönlichkeit, dass wir Menschen nur darüber staunen können.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, dieses kleine Wollknäuel von vor einem Jahr hat es geschafft, seinen Platz auf der Welt geltend zu machen. Wir Menschen sind derweil dankbar. Für das Wunder des Lebens. Und beobachten. Die Lebensfreude. Das bloße Sein. Die Vollkommenheit. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-33577559836392900?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/33577559836392900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/so-wie-ich-sein-will.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/33577559836392900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/33577559836392900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/so-wie-ich-sein-will.html' title='so, wie ich sein will'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-733QYTmqhr4/Tpc2mpXqrFI/AAAAAAAAAKk/6peo-79Qg8g/s72-c/Santa+Margalida-20111013-00258.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6047103256577248293</id><published>2011-10-11T20:14:00.000+02:00</published><updated>2011-10-11T20:14:46.722+02:00</updated><title type='text'>Versuchen wir es doch einmal anders ..... aber wie?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Sanne privat: Mein ureigener Engelrufer ist meine Wunsch-Klangkugel&amp;nbsp;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Y6ZRE4016Q8/TpRt85K1hWI/AAAAAAAAAJk/dqKYQ_zOByk/s1600/IMG-20111011-00195.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-Y6ZRE4016Q8/TpRt85K1hWI/AAAAAAAAAJk/dqKYQ_zOByk/s200/IMG-20111011-00195.jpg" width="110" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;begleitet mich seit Zig-Jahren:&lt;br /&gt;meine silberne Wunsch-Klangkugel!&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Lieber Herrgott,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wenn ich doch bloß nicht so eine Prinzipienreiterin wäre ..... Ich gehe mir damit manchmal auch selbst - Hand auf´s Herz - gehörig auf den Keks, wie man so schön sagt, aber was soll ich machen, ich bin schon über so viele Schatten in meinem Leben gesprungen, für manche fehlt mir einfach (noch oder immer?) die gehörige Portion Anlauf. Kann man das so sagen? Egal, wollen wir mal nicht darauf herumreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders formuliert: Mir fehlt es an dem bloßen Willen, den Schwanz einzuziehen, ähnlich eines störrischen, lieben Eseleinchens, wenn es nicht einsieht, warum ihm das redlich verdiente Möhrchen einfach weggenommen werden soll, und zwar von jemandem, der es schlicht und einfach bös´ mit einem meint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob ich sonst keine Probleme habe? Nö, zum Glück gerade nicht, es reicht mir auch für dieses Jahr, und ich kenne eine ganze Reihe von Leuten, die sich meinem "jetzt ist aber gut"-Club anschließen würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe da so meine Prinzipien, wenn es um Ehrlichkeit geht, um Fairness. Und gerade damit komme ich im Moment null weiter. Manno, wie frustrierend! Ich wünsche mir einfach, in Ruhe meinen Job machen zu können, als Esoterik-Fach-Verkäuferin, doch es darf ja bekanntlich der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn´s dem xxx Nachbarn nicht gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sammele fleißig Informationen, argumentiere logisch, und dennoch scheinen mir die Felle wegzuschwimmen. Recht bekommen ist nicht gleich Recht haben, ist allen klar, aber die Willkür, mit der manche Menschen anderen Menschen das Leben - sagen wir mal nett formuliert: unbequem machen, ist mir ein Rätsel. Haben die keinen Fernseher? Ist denen langweilig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das die Welt so ist, wie sie ist, das fängt genau in diesem kleinen Wirkungskreis an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es haben Menschen schon für deutlich weniger gemordet, heißt es, und die Energie-Kreise, die sich um uns persönlich ziehen, schwappen hinaus in die Welt ..... nun, morden werde ich sicher nicht, aber wütend bin ich! "Gerade heute ärgere dich nicht", meine Usui-Lebensregel raubt mir dann den letzten Nerv .... schmunzelschmunzel, nein,nein, soooo schlimm ist es dann auch wieder nicht. Ich sehe einfach nur nicht ein, und dabei stampfe ich fest mit dem Fuß, zu erfüllen, was aus Unmut und Neid entstanden ist. Was wird es mir nützen? Wahrscheinlich gar nichts, wenn nicht ein kleines Wunder geschieht, für das ich bimmele, mit meiner Wunsch-Klangkugel, die noch Engelrufer als schlichte Google-Übersetzung für Llamador de Angeles heißt, aber vielleicht nicht mehr lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gehe ich mit meinem Unmut um? Im Moment einfach unmutig, also "sauer", ergo voller Angst? Angst, nun keine Klangkugeln mehr zu verkaufen, weil sie nicht Engelrufer heißen dürfen? Wenn ich ganz ehrlich bin: nein. Ich fühle null Angst in mir. Sogar ganz viel Mut, Kampfeslust ..... weil es für mich eine prinzipielle Angelegenheit ist. Was für ein Energie-Aufwand. Aber da bin ich wieder bei meinen Energiekreisen angelangt, bei dem, was ich persönlich freisetze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein potentieller "Nachbar" jedenfalls baut sich gerade einen stürmischen Energiekreis auf, ein hundsmiserabeles Karma, so viel dürfte feststehen. Oder hab ich ihm in einem früheren Leben etwa auf die Füße getreten? Nun denn, jetzt ist jetzt, und ich wünsche mir bei allem, trotz allem und wegen allem eine friedliche Lösung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch merke ich den Trotz in mir arbeiten ..... ist es überhaupt Trotz, wenn man für eine Sache einsteht, egal, wie banal sie anderen erscheinen mag? Der altbekannte Kampf gegen die sich immer drehenden Windmühlen ..... Fakt ist: ich könnte unglaublich gut Hilfe gebrauchen. Falls jemand aus meiner werten Leserschaft ein juristisch stichhaltiges Argument für mein "Ja zur freien Übersetzung eines allgemeingültigen Wortes" hat, deutsches Markenrecht hin oder her, bitte ich um ein deutliches Handzeichen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6047103256577248293?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6047103256577248293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/versuchen-wir-es-doch-einmal-anders.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6047103256577248293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6047103256577248293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/versuchen-wir-es-doch-einmal-anders.html' title='Versuchen wir es doch einmal anders ..... aber wie?'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Y6ZRE4016Q8/TpRt85K1hWI/AAAAAAAAAJk/dqKYQ_zOByk/s72-c/IMG-20111011-00195.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4135478292441794489</id><published>2011-10-02T19:01:00.000+02:00</published><updated>2011-10-02T19:01:42.284+02:00</updated><title type='text'>Vom Buchstabenverkäufer und der Prüsseliese</title><content type='html'>&lt;b&gt;Mit dem "samaki-Wohlfühl-Glöckchen" an die Börse?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt ...."(für all die wunderbaren Menschen, die das komplette Liedchen lauthals mitträllern möchten: siehe bitte zB http://efraimstochter.de/astrid_lindgren_lied_Pippi_Langstrumpf.shtml) - &lt;i&gt;ob Pippis Motto lebenswert ist, muss natürlich jeder (wieder einmal) für sich selbst entscheiden, blablabla,&lt;/i&gt; lustig und lebendig erscheint es MIR auf jeden Fall ... und man kann es ja zumindest einmal und dann auch weiter immer und immer wieder versuchen, denn die Erfahrung zeigt auch: man trifft immer die eine oder andere "Prüsseliese".... für alle, die die Pippi-Geschichte der hochgeschätzten Frau Lindgren, von der es - nebenbei erwähnt - ein geniales Foto gibt, auf dem sie uns allen die Zunge ´rausstreckt, also wer diese Dame und brilliante Schriftstellerin tatsächlich nicht kennen sollte, was ich nebenbei erwähnt als dringend aufzufüllende Wissenslücke betrachte, hier eine kurze Orientierungshilfe:&lt;br /&gt;die olle &lt;i&gt;Prüsseliese&lt;/i&gt;, spießig hoch Drei und stets im unerschütterlichen Glauben, ihr einzigartiges Wissen gäbe ihr prinzipiell Recht und die einzig wahre Gesellschaftsform sei von ihr persönlich erfunden, könnte &lt;i&gt;fast&lt;/i&gt; nerven, würde Pippi, das niedliche menschliche Objekt ihrer permanent missglückenden Erziehungsversuche, nicht total über allem stehen, schweben und baumeln. Gesellschaftsmoral meets Freigeist.&lt;br /&gt;Das Pippi-Langstrumpf-Lied ist schon seit Jahren mein Weck-Ton, und das meine ich nicht nur plakativ, sondern im wahrsten Sinne des Wortes. Stelle ich mir den Wecker, erwache ich mit Pippis Gesang und einem Lächeln auf meinem Gesicht, selbst, wenn es in Anbetracht der Umstände nur für ganz, ganz kurz sein sollte ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn: Die Umstände sind nicht immer lustig, weder in meinem Leben und in meinem winzigkleinen Energie-Feld, geschweige denn in der heiß-brodelnden Energie-Suppe der großen weiten Welt. Interessanterweise scheint bei allen möglichen Ausmaßen des menschlichen Unbehagens bis tiefschürfenden Unglücks jedoch zur möglichen Lösung immer nur eine einzige Frage beantwortet werden zu müssen, und das habe nicht ich erfunden, dieser Grundgedanke ist so alt, wie unsere Welt, mindestens:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ist es Angst oder Liebe? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin ich mit mir zufrieden, liebe ich mich selbst, akzeptiere ich mein Dasein und gehe meinen Weg liebevoll genau von dieser brillianten pool position aus, um mein Leben mit Qualität zu bereichern? Durch meine eigene Kreativität? Durch meinen persönlichen Einsatz? Frei? Vergnügt? Vertrauensvoll? Eben aus der Liebe zum Leben heraus? Mit einer Stärke, die aus meiner Einzigartigkeit und dem Wissen darum lebendig wird? Unabhängig davon, was ich tatsächlich zu "&lt;i&gt;handeln&lt;/i&gt;" - Neudeutsch: bewältigen, erledigen - habe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder habe ich Angst? Heftige Angst, der andere könnte mir die Butter vom Brot nehmen? Besser, schöner, reicher sein als ich? Neide ich ihm dadurch etwas, was ich selbst im meinem Energiefeld nicht auftreiben kann, nicht finde? Weil ich es nicht in mir selbst suche, sondern lieber dem anderen wegnehmen möchte? Ist doch gar nicht unbedingt bequemer! Oder doch? Netter sicherlich nicht ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und spielen wir nun mal "Treschen Müller der Esoterik" und spinnen den Faden weiter. Besser im Plural, die Fäden. Zunächst den Faden der Angst. Das Resultat: ein kratziger Pulli mit steifem Rollkragen in richtig blöden Farben, die nicht zueinander passen. Der sich zwar nicht gut anfühlt, aber von dem der Ängstliche glaubt, es sei die einzige Möglichkeit, sich in den Stürmen des Lebens warm zu halten. Im Weltbild vergleichbar mit Neid, Hass, Gewalt, Anklage, Raub, Drohungen in jeder erdenklichen Form, und so weiter, und so fort. &lt;br /&gt;Jetzt ganz, ganz schnell der Faden der Liebe: lockerleicht zur schönsten Tunika verwebt. In frohen Farben, bequem und dabei formschön - der weiche, die Haut umschmeichelnde Stoff seidiger als Seide und ein fröhliches Fähnchen im sanften Mallorca-Sommer-Lüftchen.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nehme dann mal die Tunika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und trage dazu meinen Llamador de Angeles, meinen Engelrufer, den ich vielleicht schon bald nicht mehr so nennen darf, weil ein potentieller Pulli-Träger (so vermute ich jetzt nur) einen wirtschaftlich-klugen Schachzug aufs Spielbrett des Lebens gelegt hat. Das gebe ich neidlos zu. Auf die Idee, den "Engelsrufer" zur Marke zu machen, unter bereits mehrfach in meinem Blog erwähnten und noch zu klärenden Umständen, und die Engelsglöckchen nicht frei durch den Welt-Handel schwingen und klingen zu lassen, wäre&lt;i&gt; ich&lt;/i&gt; nicht gekommen. Für mich ist dieses wunderschöne Schmuckstück, was es übrigens in unendlich vielen Modellen gibt und nicht nur in dem Modell, was der Marke zugesprochen wurde, nach wie vor mein Wohlfühlglöckchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bimmel fröhlich damit und entscheide mich noch einmal für die Tunika. Ich klingel damit, und bitte aus meinem Glauben heraus die Engel um Hilfe. Das Universum um die Stärke, für mich den Faden der Liebe weiterzuverweben. Klingt schwülstig, doch, hey, Pippi würde sagen "ja, warum auch nicht?!" und dabei kurz mal mit einer Hand am Kronleuchter bammeln, die langen, bunten Ringelstrümpfe auf "halb acht" und schwungvoll durchs Fenster, ab die Post ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn es dann hart auf hart kommen sollte, ich den Llamador des Angeles nicht mehr in die Deutsche Sprache übersetzen darf, online in meinem samakishop, und das würde, so befürchte ich, auch andere Händler betreffen, und die Engel höchstpersönlich mögen uns vor so einem Unsinn behüten, ja, dann kann ich mir ja die Nummer von diesem einen Muppett-Typen abgucken, diesem genialen Buchstabenhändler! Sollte ich dann in Ca´n Picafort Ernie treffen, ihn fragen, hey du, möchtest du einen Llamador de Angeles kaufen, und er quäkt lauthals "Waaas?", sagt ich schnell "Pssssst", lege meinen Zeigefinger an meine Lippen, um ihm zu deuten, leise zu sein ... Und er flüstert zurück "waaaas????" &lt;br /&gt;"na, einen Engel-Rufer", wispere ich kaum vernehmbar, alles unter dem Deck-Mantel der Sinnlosigkeit, und Ernie wiederholt unüberhörbar bis nach Alcudia: "EINEN ENGELRUFER?????????????"&lt;br /&gt;und ich ganz schnell: "PSSSSSSSSSSSSSSSST!!!!! GEEENAAAAAUUUUUUUUU!!!!!" und dabei öffne ich mit gekonnter Bewegung locker aus dem Handgelenk meinen orangfarbenen samaki-Trenchcoat zur linken Seite und führe ihm die neusten Llamador de Angeles-Engelwunschkugeln-Wohlfühlglöckchen vor .... die natürlich am feinen, feinen Bändchen fröhlich-frei schwingen, am Bändchen aus &lt;i&gt;dem&lt;/i&gt; Stoff der Tunika .... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich dann damit ganz groß ´raus komme, ruft MICH selbstverständlich die Börse, was soll ich mich wehren? - in meinen türkisfarbenen Haremshosen und dem samaki-Wohlfühlglöckchen an allen schwingenden Gelenken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0Sl22-IlHbE/TocRx_dIJLI/AAAAAAAAAJg/HkKVzLR_LuI/s1600/OR3060.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-0Sl22-IlHbE/TocRx_dIJLI/AAAAAAAAAJg/HkKVzLR_LuI/s200/OR3060.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PnbSEzqbU5o/TocRMPTLx-I/AAAAAAAAAJY/NrMWnOH9eNs/s1600/AH108.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-PnbSEzqbU5o/TocRMPTLx-I/AAAAAAAAAJY/NrMWnOH9eNs/s200/AH108.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Himmlischer "Llamador de Angeles", zu Deutsch: der "Engel-Rufer".... in sooooo vielen schönen Erscheinungs-Formen und Farben!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rZFWtpbbGjw/TocQhUC-RLI/AAAAAAAAAJQ/hXTLCZSP-vs/s1600/AB3026.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-rZFWtpbbGjw/TocQhUC-RLI/AAAAAAAAAJQ/hXTLCZSP-vs/s200/AB3026.jpg" width="199" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So vielseitig wie das Leben selbst! Quelle &lt;a href="http://www.samakishop.de%20/"&gt;www.samakishop.de &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4135478292441794489?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4135478292441794489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/vom-buchstabenverkaufer-und-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4135478292441794489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4135478292441794489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/10/vom-buchstabenverkaufer-und-der.html' title='Vom Buchstabenverkäufer und der Prüsseliese'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0Sl22-IlHbE/TocRx_dIJLI/AAAAAAAAAJg/HkKVzLR_LuI/s72-c/OR3060.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-9209074880443619723</id><published>2011-09-30T08:53:00.000+02:00</published><updated>2011-09-30T08:53:33.318+02:00</updated><title type='text'>Was die Engel wohl zum "Engelsrufer" sagen würden!</title><content type='html'>Darf samakishop das spanische Original "Llamador de Angeles" nicht ins Deutsche übersetzten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem einen Punkt mag ich durchaus altmodisch erscheinen: Mir sind im Leben einige Dinge heilig! Dadurch ziehe ich natürlich andere Grenzen in meinem Leben als andere Menschen, was eben jeder so auf seine Art und Weise für sich entscheidet. Andererseits öffne ich mich Aspekten unseres irdischen Daseins, die andere eher negieren möchten. Entscheidungen eben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin beispielsweise eine Vertreterin der Religionsfreiheit. Wer in welchem Gotteshaus betet, kann mir kein Streit-Thema sein, sofern er nicht mit Gewalt potentielle Gläubige und entschiedene Ungläubige missionieren möchte. Ich finde es darüber hinaus im positiven Sinne spannend, wie Menschen ihrem Glauben Ausdruck und ihrem Leben Sinn verleihen. Darauf bin ich neugierig, liebe die Lebendigkeit und den intellektuellen Austausch. Im weiteren Sinne empfinde ich es als unangemessen, zu verbieten, was allen zugänglich sein sollte. Den Strand und das Meer. Oder die Berge. Die Natur. Unserer aller Kraftquellen. Im Großen wie im Kleinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine meiner Kraftquellen ist seit rund 25 Jahren der Engelrufer. Oder von vielen samakishop-Kunden auch "Engelsrufer", Engelsglöckchen, Wunsch-Glöckchen, Engelskugel, usw, usw, genannt. Die Idee zu dieser wunderschönen Schmuckidee ist alt, so alt, wie der Wunsch des Menschen nach Halt. Nach Hoffnung. Nach Schutz. Nach Liebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Engel anrufen? Dazu gibt es unzählige Geschichten. Allein unter "Llamadores de Angeles" (Plural: dt. Engelrufer) finden sich im Internet so viele mystische Texte, dass die gemütlichen LeseAbende vor dem warmen Kamin im sanften Feuerschein für Wochen gesichert sind. (Weitere literarische Sammlungen aus der ganzen Welt unter Engelsrufer, Engelanrufer, Engel, etc). Passend dazu lassen sich unzählige Amulette finden, Glücksmünzen und Medaillons, mit den Abbildern von Engeln oder dem Engel, dem man sich verbunden fühlt: eine menschliche Vorstellung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gedanken sind frei. Und unsere Wortwahl? Die nicht, habe ich in diesen Tagen gelernt. Durch eine deutsche Marken-Anmeldung, die ich derzeit hinterfrage, soll ich verbal in meine Schranken gewiesen werden, meinen Glücksbringer und treuen Begleiter seit Jahren, den silbernen Engelrufer mit dem zarten Glöckchen im Innern, nicht mehr unter diesem Namen im meinem Internetshop anbieten zu dürfen. Und alle anderen Modelle dieses wunderschönen Schmuckstücks auch nicht. Etwas umbenennen, was seit Jahren so heißt, weil jemand diesen einen Namen, der zudem auch noch die deutsche Übersetzung des spanischen "Llamador de Angeles" gleich Rufer der Engel gleich Engelrufer ist, sich hat "schützen" lassen??? Ja schützen wovor denn??? Vor finanziellen Verlusten vielleicht? Jetzt kann ich wirklich herzhaft lachen, und jeder, der mich kennt, lacht mit: wer glaubt, mit den Engelsrufern im Patent sei mal eben auf die Schnelle das dicke Geld zu machen, der könnte sich tatsächlich täuschen. Wer weiß. Ich schicke ihm gerne Fotos von meinem alten Auto: in meinem Oldie-VW-Bus mit Roststyling hängt natürlich auch ein Engelrufer und bimmelt, was das Zeug hält, damit ich schön in Fahrt bleibe .... mein Busschen ist mir übrigens auch, am Rande erwähnt, lieb und heilig ... Der Wert des Llamador de Angeles liegt für mich und auch für samakishop in der Idee, gerade weil es mich persönlich UND meine Arbeit als solche betrifft. In der Sache an sich. Und viel Geld passt in so ein kleines Glöckchen gar nicht hinein. Dafür aber unendlich viel Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Engelrufer ist mir also heilig. Nicht ganz so wie mein Ehering, doch wie anderen Menschen das Kreuz, die Madonna, die "Hand Fatimas" (als Silber-Schmuckstück und Glücksamulett sehr gefragt), oder das Peace-Zeichen, auch heute noch Symbol für den Wunsch nach friedlichen Lösungen! Jetzt rufe ich damit hoffentlich nicht noch andere Patentsammler herbei und bringe sie auf dumme Gedanken ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Engelrufer-Schmuckidee unter diesem Namen hat nach meinen Recherchen ihren Ursprung in der spanischen Sprache. Auch in Südamerika ist das Glöckchen ein Begriff. Mit dem Modetrend kamen unzählige Modelle auf den Markt, auch in den Printmedien mehrfach erwähnt, und ich war sofort begeistert, als ich ungefähr im Jahre 2007 davon erfuhr. In Spanien ist der Engel-Anrufer mittlerweile Sammlerstück. Und die Touristen in unserem samaki-Laden auf Mallorca nehmen diese Idee gerne auf. Ein religions-übergreifender Glücksbringer, eine Silberkugel mit hübschem Muster, eine Klangkugel, die mich zart daran erinnert "du schaffst das schon". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kauft sich einen Llamador de Angeles, weil er schön ist. Weil man sich etwas Gutes tun möchte. Man verschenkt ihn an ein Kind zum ersten Schultag. An einen Kranken mit den besten Wünschen. An eine Schwangere zum Schutze von Mutter und Kind. An einen Menschen, dem man sagt "ich mag dich" - das sind meine Erfahrungen mit dem Verkauf und dem Verschenken von Engel-Rufern. Und ich dachte, das würde immer, immer, immer so bleiben. Ich mal wieder! Denn mir sind manche Dinge eben heilig. Und ich schätze mich zudem glücklich, in einem relativ friedvollen Abschnitt dieser Welt leben zu dürfen, wo man noch Träume hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommuniziere ich derweil mit einem freundlichen Patentanwalt aus deutschen Landen, der mich im Namen seiner Mandanten dazu auffordert, den Begriff "Engelsrufer" nicht mehr als Überschrift zu meinen Llamadores de Angeles hinzuzufügen. Ok, dachte ich bei mir, sei´s d´rum. Den Namen hatte ich vor Jahren von meinen Kunden als Anregung aufgegriffen, weil sie das Schmuck-Glöckchen so nannten. Genau genommen ist der Begriff "Engelsrufer" auch nicht stimmig, weil er linguistisch betrachtet besagt, es sei der Rufer, also das Glöckchen DES Engels. Wir hier in Spanien und auch sonst auf der Welt wünschen uns derweil die Engel herbei, und glaubt mir, liebe Leser, ich momentan besonders, also sprechen wir vom Rufer der Engel, also wir rufen nach den Engeln, und das Glöckchen dazu gehört uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wissen wir alle, dass Rechtsprechung nicht etwas mit Recht zu tun haben muss, doch selbst da habe ich - noch - Hoffnung. Ich werde mit einer langen Liste das deutsche Markenamt kontaktieren. Fragen kostet ja nichts. Denn es ist mir schleierhaft, wie man einen Markennamen vergeben kann für ein Produkt UND einen Namen, die bereits seit unzähligen Jahren auf dem Weltmarkt zu finden sind. Ist also keine Neuerfindung. Ist nicht einzigartig. Weder in Modell !!!! noch in Sprache. Entstammt noch nicht einmal der Werkstatt des Marken-Halters. Was - dem Internet sei Dank - in Esoterikforen, Berichten, Bilddarstellungen etc zu recherchieren ist. Prüft ein Marken- und Patentamt so etwas denn nicht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, irgendwann ist alles vorbei, das ist der Lauf der Zeit, und so wird sich auch der nun geschützte (???) Begriff "Engelsrufer" plus einem einzigen Modell (???) in seiner Eingeschränktheit in den Weiten des Universums sogar noch ohne ein "puff" auflösen: in 50 Jahren kräht da wahrscheinlich kein Hahn mehr nach. Noch nicht einmal ein Wimpernschlag in der Geschichte der Welt. Manchmal denke ich dann: Was für ein Quatsch. Aber sich alles verbieten lassen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich untersagen zu lassen, eine lebensbejahende Idee verkommen zu lassen? Den Llamador de Angeles nicht mehr ins Deutsche übersetzen zu dürfen? Manno, was die Engel wohl dazu sagen würden? Wahrscheinlich so etwas wie "hey, ihr macht euch eure Welt doch selbst, nun seht mal schön zu, wie ihr damit klar kommt."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-9209074880443619723?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/9209074880443619723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/09/was-die-engel-wohl-zum-engelsrufer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/9209074880443619723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/9209074880443619723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/09/was-die-engel-wohl-zum-engelsrufer.html' title='Was die Engel wohl zum &quot;Engelsrufer&quot; sagen würden!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6157575715234957718</id><published>2011-09-22T20:38:00.000+02:00</published><updated>2011-09-22T20:38:25.743+02:00</updated><title type='text'>Heißen meine geliebten samaki-Engelsrufer bald nicht mehr Engelsrufer?</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--iCXzL8_Fak/TntqTyp-OcI/AAAAAAAAAIU/ruOXX-_HIUU/s1600/150920112678.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/--iCXzL8_Fak/TntqTyp-OcI/AAAAAAAAAIU/ruOXX-_HIUU/s200/150920112678.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Es lebe die Flexibilität!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-XXhxwhZYykQ/Tntq9kWDkgI/AAAAAAAAAIc/iviHGgEd05w/s1600/AH343.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-XXhxwhZYykQ/Tntq9kWDkgI/AAAAAAAAAIc/iviHGgEd05w/s200/AH343.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bald unter neuem Namen?&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;b&gt;Über den Sinn und den Unsinn von Patenten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade heute bin ich mal aufgewühlt. Das allein wäre bereits ein Blog mindestens wert. Denn so schnell, das darf ich versichern, bringt mich nichts aus meiner mit mir selbst beschlossenen Ruhe. Wenn es dann - so wie eben heute - geschieht, wundere ich mich entweder gar nicht, weil es meinen Göttergatten oder das liebe Vieh betrifft, was auch glücklicherweise selten vorkommt - oder ich bin so dermaßen verblüfft, das selbst mir die Worte fehlen. Für den unscheinbaren, aber verbuchten Moment. Um dann wild über mich hereinzubrechen. Worte, so gewaltig, verstrickte Gedanken, die immer wieder Ehrenrunden drehen. Bis mein Kopf ernsthafte Rauchsignale sendet, sich in meinem armen, geschundenen Hirn alles ganz wund anfühlt. Also heraus aus dieser Trance, ist schließlich nicht die Schönste, und hinein in das meine Hirnwindungen kühlende Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brutalst aus meiner Mitte gerissen war ich beispielsweise damals, als tatsächlich ein Unmensch das Unmögliche wagte, nämlich aus unserem frisch eröffneten und noch wahrlich spartanischem Wohl-Fühl-Laden in Can Picafort eine Klangschalen-CD zu mopsen! Das, liebe Leserinnen und Leser, geht! gar! nicht! Die neusten Bravo-Charts? OK, sei´s d´rum (nein, die gab es bei uns noch nie), oder die jüngsten "Ballermann Hits", na meinetwegen ..... aber man klaut doch keine Compact Disc mit Klangschalen-Musik! Wo will die Welt denn noch hin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ähnlich erging es mir vor wenigen Stunden, mit dem Aufrufen eines Faxes aus bundesdeutschen Landen ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt geschehen ist Folgendes, und dazu hole ich ein klitzekleines Wenig aus: vor rund 25 Jahren brachte mich mein Engelsrufer, eine silberne Klangkugel, durch eine richtig miese Zeit. Es lebe die positive Konditionierung (wer Lust hat, lese mein Blog "Ja zum Engelsrufer"). Im Jahre 2007 ging unser samakishop als Neuerung unseres samaki-Projekts auf Mallorca vom Stapel und online, wurde somit total international. Kurz darauf entdeckte ich den Engelsrufer bei einem spanisch sprechenden Händler und nahm ihn spontan und mit Begeisterung ins shopping-Programm auf. Was für eine Freude! Llamadores de Angeles - in der Übersetzung: Engelsrufer! Mittlerweile promoteten Tageszeitungen ihren Verkauf mit den hübschen Klangdingern. In spanischen Modezeitungen sind die Silber-Glöckchen ein beworbener Trend ..... und der samakishop verkauft Engelsrufer nach good old Germany. Zur Freude unserer Kundinnen und Kunden. So weit. So gut. Sollte man meinen. Nun haben sich bundesdeutsche Geschäftleute etwas Spannendes ausgedacht, und upps, wahrlich Patent angemeldet. Auf die Begrifflichkeit "Engelsrufer". Nach ihrem Mallorca-Aufenthalt, ja will man Gerüchten Glauben schenken, sogar nach einem Besuch in unserem Lädchen. Na so ´was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jawohl, ich gebe absolut zu, ich habe von Patentrecht so viel Ahnung wie vom Kühemelken, aaaaaber ich dachte immer, ein Patent schütze eine totale Neuerung, eine Erfindung, einen Namen als solchen wie den einer Hamburgerkette, eines Mode-Labels, etc .... Jetzt scheine ich wider Willen eines Besseren belehrt zu werden: die bundesdeutschen Mitbewerber (?) möchten uns gerne verbieten, den Namen "Engelsrufer" in unserem Internet-Shop über die entsprechenden Produkte zu schreiben. Macht mich wuschig. ...... MachtE mich wuschig, immerhin schreib ich ja jetzt schon ein paar Minütchen, angenehm klärt sich mein Geist .... was mich vorher wütend machte, traurig?, ja, auch irgendwie traurig ob der Welt und ihrer Strömungen, kann ich jetzt schon wieder lächeln. Wir werden eben sehen. Ich habe den netten Patent-Anwälten (jaja, Plural!) erst einmal einen netten Brief zurückgemailt. Dass "Engelsrufer" an sich nicht neu sind, mehr als 25 Jahre alt, und von wegen Gewohnheitsrecht und allgemeingültige Begrifflichkeit und Übersetzung aus dem Spanischen ins Deutsche und so weiter, aber was weiß die kleine Sanne denn schon. Die fühlt in ihr Herz und findet die Engelsrufer immer noch ganz, ganz toll. Sollte samakishop diese Bezeichnung letztendlich wirklich nicht mehr nutzen dürfen, wäre es für mich zwar eine total verrückte Sache, zudem wir auch noch ganz andere Klangkugel-Modelle anbieten, und, und, und .... aber: wir machen dann einfach ein Preisausschreiben daraus, und Ihr dürft einen neuen Namen für diese wunderschönen Schmuckstücke auswählen. Ich hatte schon einmal an Traum-Kugeln gedacht, oder Wunsch-Kugeln .... bei jedem Tönchen ein Wunsch frei, wie bei den Sternschnuppen, die momentan so herrlich oft am Mallorca-September-Himmel zu bestaunen sind. Wer mitmacht, kann dann selbst ein Klangglöckchen gewinnen, und so weiter, und sofort. Bis zum nächsten Patent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Guten Abend, Mallorca.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ruhe hat mich wieder. Mein geliebter Ehemann und Teampartner steht nun mit einem eiskalten Glas Sekt-Schorle vor mir und wir prosten uns zu: na, wenn wir keine anderen Sorgen haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Flexibilität!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6157575715234957718?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6157575715234957718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/09/heien-meine-geliebten-samaki.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6157575715234957718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6157575715234957718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/09/heien-meine-geliebten-samaki.html' title='Heißen meine geliebten samaki-Engelsrufer bald nicht mehr Engelsrufer?'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/--iCXzL8_Fak/TntqTyp-OcI/AAAAAAAAAIU/ruOXX-_HIUU/s72-c/150920112678.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5274519573808153201</id><published>2011-08-25T11:46:00.000+02:00</published><updated>2011-08-25T11:46:17.882+02:00</updated><title type='text'>Gerade heute stelle ich mich auf die Sonnenseite!</title><content type='html'>Die Welt ist, wie sie ist. Und je mehr wir uns dagegen wehren, die Aktualität anzuerkennen, desto unglücklicher sind wir. Soll bedeuten: Akzeptieren wir die Gegenwart in ihrer universalen Vollkommenheit, auch, wenn wir sie nicht begreifen sollten, ist alles in Butter und wir lächeln uns durch den lieben, langen Tag. So einfach? Vielleicht. Zumindest gibt es reichlich Beispiele, die unumstößlich belegen, dass es zumindest einfacher, wenn nicht sogar tatsächlich einfach sein dürfte. Ein Beispiel: Gestern nacht bin ich mit Kopfschmerzen ins Bett gegangen. Nicht, weil es auf Mallorca mega heiß ist, denn das liebe ich! Nicht, weil wir alle, die wir hier momentan arbeiten, eine wilde Saison durchlaufen. Was soll ich bei aller mir selbst gegenüber an- und aufgebrachten Eigenliebe sagen? Selbst Schuld, liebe Sanne. Die Vorgeschichte: Impulse von außen, von sehr weit außen, die weder jetzt und hier noch vielleicht in den kommenden Monaten und vielleicht noch nicht einmal in "hunderttausend Jahren" mein Leben auf dieser wunderschönen Erde auch nur annähernd streifen werden, haben mein armes, armes (!) Hirn in unnötige Extrem-Wallung versetzt. Ich habe es zugelassen! Und mein Körper musste mit dem klar kommen, was eigentlich gar nicht ist. Was für ein Quatsch, sollte man von Herzen denken, doch so etwas kommt wahrlich öfters vor, als man sich eingestehen möchte. So etwas nennt man gemein hin "sich Sorgen machen". Durchaus menschlich wie größtenteils bis immerimmerimmer unnötig. Es ging da um diese Sache mit "Suchmaschinen im Internet" und um Internetshops und ihre Schwierigkeiten (???) und blablabla und vielleicht und falls und "wenn - dann". Aber was ist mit "wenn nicht"? Dann nicht? Wenn das alles auf meinen geliebten Ehemann und Geschäftspartner und mich gar nie zutreffen wird? Panikmache? Machtmissbrauch? Irgendwer, der irgendwem - am besten mir als technische "Treschen Müller" - verkaufen will, was er an den Mann und an die Business-Frau zu vertickern gedenkt. Sinngehalt mal komplett außen vor gelassen. An diesen Ambitionen kann ich natürlich nichts ändern, denn wir wissen ja, die Welt ist, wie sie ist. Dagegen muss ich gar nicht ankämpfen. Es ist schon perfekt, wenn ich es nicht annehme! Und was wäre denn, wenn es reichen würde, das ich als Mini-Markt-Geschäftsführerin einfach mein Bestes gebe? Und dieses gut genug ist? Das genau DAS meine Aktualität ist? Im Rahmen meiner Akzeptanz liegt? Das "sehr, sehr gut" reicht! Für was reicht? Na, für meine individuelle Lebensqualität, mein Glück, meine Freiheit! In einer einzigen Saison auf Mallorca beobachtet man so viele unglückliche Menschen auf einem Haufen, die sich etwas leisten, nämlich den Trip auf diese wunderschöne Sonneninsel, was sie schließlich gar nicht zu genießen wissen. Möglicherweise machen diese verirrten Seelen sich das ganze Jahr über IHRE Sorgen, wie sie die Zeit bis zu ihrem heißersehnten Urlaub am Meer überbrücken, dass sie letztendlich in der Aktualität mit den Füßen im weißen Sand nicht genießen können, was sie sich selbst erfüllt haben. Hier und jetzt. Weil sie schon wieder gedanklich dort sind, wo sie dann vielleicht nie hin gelangen werden. "Gerade heute sorge dich nicht" ist eine der Reiki-Lebensregeln, die mich immer wieder auf den Punkt bringt. Auf einen glücklichen Punkt. Ich habe nichts anderes als das Jetzt. Und DAS ist eine ganze Menge! Eine andere Realität gibt es nicht. Aber DIESE Realität ist mein. Natürlich sind wir geschaffen, zu visualisieren, zu planen, zu kreieren .... Nun die Entscheidung des Tages: Leben wir diese menschliche Eigenschaft gerade heute als Schwäche oder als Stärke? Klinken wir uns spontan in die Ängste der anderen mit ein? Sehr anstrengend. Und ist doch auf Dauer auch langweilig. Oder setzen wir lieber bedacht eigene positive Impulse, um die Vergangenheit von morgen in ihrer einzigartigen Entwicklung um ein so Vielfaches schöner sein zu lassen, als wir es uns gerade vorstellen können? Alle guten Gedanken der Welt gebündelt! Ich bin für das Prinzip Hoffnung. Kopfschmerzen waren gestern. Heute und jetzt liegt uns die Welt zu Füßen. Jammern wir also oder machen wir es uns gerade heute leicht und lächeln wir uns durch den lieben, langen Tag? Was macht genau heute und jetzt mein Glück aus? Was kann ich tatsächlich tun? Ich kehre heute zumindest nicht in der Weltwirtschaft herum und feudel mich nicht durch den Müll des Internets, ich kehre vor meiner eigenen Ladentür, und zwar genau genommen die Krümel des Croissants weg, das ich in ein paar Minuten zum Frühstück verspeisen werden. Köstlich. Die Pferde anbinden, wie man so schön sagt? Sprich: auf mich aufpassen? Aber sicher! Doch dürfen meine Pferde sich heute in einer großen Koppel ausruhen und auch immer wieder am Strand durch das flache Wasser galoppieren. Genussvoll. Leicht.  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5274519573808153201?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5274519573808153201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/08/gerade-heute-stelle-ich-mich-auf-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5274519573808153201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5274519573808153201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/08/gerade-heute-stelle-ich-mich-auf-die.html' title='Gerade heute stelle ich mich auf die Sonnenseite!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2896513168615090845</id><published>2011-07-17T09:21:00.000+02:00</published><updated>2011-07-17T09:21:28.986+02:00</updated><title type='text'>Geht ein Mann in den Supermarkt  .....</title><content type='html'>Geht ein Mann in den Supermarkt. Und kommt ohne Obst im Körbchen zurück. Und ohne Gemüse. Und ohne Salat. Dann könnte das wahrscheinlich so ziehmlich jeder (freigeistige! und nicht gebriefte) Mann der westlichen Hemisphere sein, oder? Dafür mit Six-Packs in der Einkaufstüte, wenn schon nicht in der Körpermitte. Hopfen und Malz, Gott erhalt´s - zu Gemüse fällt mir da spontan kein adäquates Sprüchlein ein. Dem Manne auch nicht. Ganz anderer Fall: Geht ein Mann zum Einkaufen in den Supermarkt, kommt ohne Obst und mit zwei einsamen, aber dafür wirklich frisch-knackig roten Paprikas zurück und erklärt, das sei reine Intuition gewesen ..... dann ist das definitiv meiner! Mein geliebter Ehemann, der mir versichert, alles andere, sprich weiteres Grünzeug, habe sich einfach nicht richtig angefühlt. Da sieh mal einer an. Ich bin einen Hauch von verblüfft, wo ich doch immer gerne behaupte, mich würde so gar nichts mehr erstaunen, bei dem, was wir in einer Mallorcasaison so alles an Erfahrungen (hüstel) sammeln dürfen (doppelhüstel), mit all den Menschen, die unsere Wahlheimat heimsuchen. Doch im engsten Umfeld wartet dann das tatsächlich Unerwartete auf mich, all die Gurken und Kiwis und Melonen, die sich nicht meinem und unserem schönen Leben entsprechend anfühlen. Also gehe ich kurz in mich, verschwende einen Makro-Gedanken und sage aus tiefstem Herzen: "was für ein Quatsch!" "Doch, wirklich," versichert mir mein Göttergatte. Ich räume selbstverständlich ein: Gegen die Intuition lässt sich schwerlich andiskutieren. Nun denn, gesagt, getan oder nicht getan, Thema erledigt, weil "Supermarkt Teil 2" nun auch gar nicht mehr ins samaki-Zeitfenster passt ... Eben beim nächsten Einkaufsversuch .... Das Leben ist ein Fluss .... Als dann einige Stunden später unsere liebe, liebe Freundin und Vitaminfee R. tütenbeladen unsere heiligen Hallen betritt, im Schweiße ihres Angesichts eine Riesenmelone und viele, viele Pflaumen und Birnen und Gurken für uns anschleppt, sommerliche Hitze hin oder her, denn das sind wir ihr locker wert, sagt sie, weiß ich auf der Stelle, was ich mir nun anhören darf. Und prompt kommt´s: "Hab ich doch gesagt," triumphiert mein weiser, weiser Schatz, "siehst du, das hab ich sicher schon beim Einkaufen gespürt!" Ist klar, nicke ich ihm zu, und ich bin entzückt ob dieses unerwarteten Garten-Zaubers. Aus ökologischem Anbau. Tausend Dank! Und wie der Zufall und die Vorsehung zusammen hoch drei es wollen, hat unser Rohkost-Engel alles, alles, alles im Paket, was die gesunde Ernährung so lecker macht und was das Schlemmer-Herz sich wünschen kann .... nur in der Tat, und das grenzt bei dieser Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten schon an ein Wunder an sich, keine roten (!) Paprika! Die hatte mein geliebter Ehemann ja auch wohlweislich aus dem Supermarkt mitgebracht. Intuitiv. Ebenso, wie ein paar heilsame Tröpfchen Hopfen und Malz, Gott erhalt´s, das gute "Grüne", für die Gesunderhaltung der Seele und zum Ausgleich des menschlichen Flüssigkeitshaushaltes an hochsommerlichen Mallorca-Abenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2896513168615090845?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2896513168615090845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/geht-ein-mann-in-den-supermarkt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2896513168615090845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2896513168615090845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/geht-ein-mann-in-den-supermarkt.html' title='Geht ein Mann in den Supermarkt  .....'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-24351291723866241</id><published>2011-07-11T12:47:00.000+02:00</published><updated>2011-07-11T12:47:37.433+02:00</updated><title type='text'>Glück ist, wenn ich es fühle</title><content type='html'>Was braucht es, um glücklich zu sein? "Dein Lächeln, wenn du mich ansiehst!" schmunzelt mein geliebter Ehemann und schießt damit gleich den Vogel ab. Und ja, ja, er hat natürlich und absolut Recht, denn "the best things in life are free" und so weiter, und sofort, aber seien wir doch mal kurz ehrlich, es darf jawohl und bitteschön (!) insgesamt betrachtet ruhig ein bisschen mehr sein. Oder?! Sozusagen mit einem Bonus gekrönt, mit einem goldenen Sternchen am Basis-Glück. Vor vielen, vielen Jahren hatten mich beispielsweise meine neuen Laufschuhe in Verzückung versetzt, und zwar die mit einer ordentlichen Profi-Profilsohle, damit ich im hessischen Eis-Winter trittfest meine befreienden Jogging-Runden drehen konnte, ohne auf den verschneiten Feldwegen ins Schleudern zu kommen. Heute trage ich stattdessen lieber FlippFlopps im Warmen und fühle mich freier denn jeh. Wir lernen hier: Glück ist variabel. Oder nehmen wir mein knallrotes Surfbrett als gutes Exempel. War das ein glücklicher Tag, als ich es mir endlich gegönnt hatte, gönnen konnte und dann in (den Bagger-)See stach, hurra! Dabei würde ich mich selbst nicht als materialistisch einstufen, aber ich erkenne unverschleiert und glasklar an, dass es Dinge im Außen gibt, die mir ein gutes Gefühl geben. Zusätzlich. Die mich glücklich machen, nicht unbedingt glücklichER, denn von Abhängigkeiten neige ich gerne Abstand zu nehmen. Also Hand auf´s Herz: Ohne die "kleinen Extras" wär unsere Welt doch deutlich ärmer. Ohne Geburtstagsgeschenke, ohne spielerische Möglichkeiten des Daseins .... Und wenn das für den einen ein dickes Auto bedeutet - ja, sei´s d´rum! Und für den anderen ein kühles Bier am Feierabend. Ohne Diskussion, wir alle erträumen uns Liebe, Gesundheit und ein langes Leben, diese drei kommen definitiv unter die Top Ten der Existenz-Wünsche ans Universum. Dann vielleicht noch so unsinnige Punkte wie "Sicherheit" (ein Un-Wort, weil nie und nimmer real!) oder "Karriere" (was ist das überhaupt???) und "viele (!) Freunde" (sind das dann die Menschen, die ständig etwas von einem erwarten, damit sie einen gnädigerweise nett finden?). Was machen wir beispielsweise mit dem langen Leben, wenn wir es nicht glücklich er-leben? Uns das Feierabendbier verkneifen und dann lange, lange Jahre danach schmachten? Unglücklich, versteht sich. Oder was wird aus der Liebe, die wir intellektuell betrachten und erfassen, weil der Partner als entsprechend eingestuft wird, aber nicht er-leben, nicht als Glück fühlen? Weil wir eine Beziehung durchziehen, die uns nicht entspricht. Und die anderen staunen "hast du aber ein Glück" (haha). So viele Möglichkeiten, unglücklich zu sein. Was bringt uns ein Urlaub in einem 5-Sterne-Hotel mit Luxus-Spa, wenn wir ihn gewissermaßen "erledigen", auf facebook posten, aber nicht tatsächlich glücklich er-fühlt haben? Beispiele über Beispiele. Ob das Glück in den großen oder kleinen Dingen, wie man so schön sagt, liegt, kann nur jeder für sich beantworten. Ich persönlich habe mir vor langer Zeit vorgenommen, nur das als glücklichen Umstand zu betrachten, was ich als solchen wahrnehme. Sei es die Liebe, sei es das Surfbrett. Oder heute Morgen das Schwimmen im Meer, darauf bin ich momentan ganz wild, glücklich wie ein Kind, und dafür stehe ich sogar in aller Herrgotts Frühe auf. Damit ich die Natur erleben darf. Die Wellen waren unglaublich! Daraus ergibt sich dann auch übrigens meine Definition von Spa, sanus per aquam, gesund durch Wasser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-24351291723866241?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/24351291723866241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/gluck-ist-wenn-ich-es-fuhle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/24351291723866241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/24351291723866241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/gluck-ist-wenn-ich-es-fuhle.html' title='Glück ist, wenn ich es fühle'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8811363268217480402</id><published>2011-07-07T11:01:00.004+02:00</published><updated>2011-07-07T11:43:05.095+02:00</updated><title type='text'>Frühsport am Strand von Mallorca</title><content type='html'>Rennt ein nackter Mann über den Strand. Trägt er eine Sonnenbrille, könnte es meiner sein. Zum Beispiel, weil er unseren Mini-Hund Bhanu einzufangen versucht, der mit seinem Maxi-Willen lieber in vollkommener Freiheit am Buffet libre der Playa frühstücken möchte, als zu gehorchen. Sprich, das zu verschlingen gedenkt, was die Touris am Tag zuvor herumgemüllt und zurückgelassen haben. Dafür schlägt er sogar Haken, der Hund, und mein geliebter Ehemann immer hinterher. In aller Herrgotts Frühe. Ein samaki-Family-Morgen am Meer. In diesem welchen ich derweil herumdümpel, und mich das wilde Treiben am Strand cool lässt. Erfahrungswerte. Unsere Hündin Shiva umkreist mich großräumig mit rekordverdächtigen Schwimmzügen. Sie war überhaupt an diesem wunderschönen Morgen die Erste im Wasser, immer einer großen, grau-weißen Möwe hinterher, die mit Bravour ihr Spielchen trieb, mit dem schwarzen Puschel-See-Hund. Das Prinzip ist denkbar simpel: Möwe landet auf dem Meer, Hund paddelt hin, Möwe lacht und fliegt weg, Möwe landet ein paar Meter weiter auf dem spiegelglatten Wasser, Hund paddelt hin, Möwe lacht .... und so weiter und so fort. Shiva würde so Mallorca umrunden! Dieses Tierchen ist definitiv die Sportlichste von uns allen. Eine waschechte Triathletin: Rennen, Schwimmen, Bellen. Unsere Tao wartet derweil am Strand und mimt einen auf braver Hund. Bhanu ist inzwischen satt, mein Geliebter Ehemann hat ihn sich greifen dürfen. Den kleinen Fresser unter den Arm geklemmt, schnappt er sich nun auch Tao. Und einen Hund rechts, den anderen links unter den wahrscheinlich aus genau diesem sportlich-kraftaufbauenden Grund muskulösen Armen, watet er durchs seichte, türkisblaue Mallorca-Wasser direkt auf mich zu. Immer noch die Sonnenbrille auf. Man muss dazu wissen: Tao und Bhanu schwimmen sehr gerne, aber nur, wenn man sie bitteschön und bitte gleich erst einmal zu Wasser lässt, also hineinträgt - wer ihnen das wohl beigebracht hat! Die Hundekinder planschen also, wir Menschen sind zufrieden, die Sonne lacht sich den Himmel empor, und ich fröne meinem geliebten Watsu, was sich schick anhört, diese wortgewandte (wenn auch nicht ganz schlüssige) Kreation aus Water und Shiatsu (wer denkt sich solche Verbalitäten bloß aus?), im Endeffekt aber nichts weiter bedeutet, als sich wie eine nach oben geschwemmte Wasserleiche auf dem Meeresspiegel treiben zu lassen. Total relaxed, Ohren in den sanften Geräuschen des Wassers versenkt. Das Gesicht nach oben, versteht sich, denn atmen tut gut, die Nase ins Glitzern der Sonne gehalten, die jungfräulich am strahlendblauen Sommerhimmel einen richtig heißen Tag auf der Urlaubsinsel verspricht. Wie eine Meer-Jungfrau fühle ich mich deshalb noch lange nicht, dafür bin ich mittlerweile MEHR Frau, geht doch auch .... Mein Mann schlägt dann Wellen. "Oh, Aqua-Jogging," staune ich. "Aqua-Sprinting!" verkündet er stolz, und wir grinsen ... Tja, den Morgensport direkt erfunden haben wir beide nicht. "Guck mal! Sieht das gut aus?" fragt mein Göttergatte ernsthaft und steigt im selben Moment wie Neptuns jüngster Sohn aus den Fluten empor, die Arme hoch zum Himmel gereckt, eine Geste der totalen Kraft und Gelassenheit zugleich. Wie der Davidoff-Mann aus der Cool Water-Werbung, in diesem Punkt bin ich ein klein wenig werbegeschädigt, sozusagen als Bruder von Neptuns jüngstem Sohn (meinem Mann!), frisch dem Fitnesscamp auf den Malediven für große und schöne Männer entsprungen (der Coll Water-Typ), caramelfarbene Haut, Haar dunkel und nass, die Wassertropfen glitzern auf der männlichen Brust .... ich schweife ab und ihr mit mir! Ha! Und da nicht nur Sport am Morgen gesund ist, sondern auch Lachen fit hält, gönne ich mir nun vor allem dieses effektive Training meiner Lachmuskeln und pruste spontan los! So schön kann Frühaufstehen sein! "Magst du noch lange im Wasser bleiben?" fragt mein Göttergatte, "ein bisschen noch," antworte ich, denn ich genieße es, mal so richtig auszukühlen. Irgendwie soll das ja auch den Stoffwechsel ordentlich in Schwung bringen. "Ich hab Hunger," quengelt mein Mann. Ende Gelände ... Zuhause dann noch einen schönen, tiefschwarzen, angenehm starken Kaffee nach wohltuender Dusche, und der Arbeitstag kann getrost beginnen .... Guten Morgen, Mallorca!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8811363268217480402?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8811363268217480402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/fruhsport-am-strand-von-mallorca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8811363268217480402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8811363268217480402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/fruhsport-am-strand-von-mallorca.html' title='Frühsport am Strand von Mallorca'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5514684101592899518</id><published>2011-07-04T09:03:00.000+02:00</published><updated>2011-07-04T09:03:20.623+02:00</updated><title type='text'>Beste Zeit des Lebens</title><content type='html'>"six o´clock in the morning .... where you´re gonna be ... outside ... by the ocean ... swimming ... expecting ... chilling ... in the sea ..."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;"Das Meer sieht aus wie die Matrix", sagt er. "Das Meer ist die Matrix." Der Himmel über uns in tiefem Grau, eine schwere Decke, dabei gut. Ein Schatten nach der schwülen, heißen Nacht. Unmögliche Stille. Am Horizont dieser milchigweiße Streifen. Eine Ahnung von Licht. Bizarr. Die Sonne hinter den Wolken zu erahnen, gerade im Ansatz, den Tag zu gebähren. Nachtblaues Wasser. Tiefes Wasser. Unklar. Zerwühlt in Ruhe. Kühlender Sand. Feiner Sand. Und dieses Grau. Überall. Über den Dünen. Den Felsen. Die beste Zeit des Lebens. Und dann das Hineinfließen in das Kalte. Das Sich-Hingeben an das Meer. Frieden. Im nächsten Moment der Wind. Plötzlich. Und willkommen. Die Bewegung des Übergangs. Am Himmel ein Licht im Grau. Unerwartet taucht die Sonne das Wasser in Glanz. Glitzerndes Meer. Der Tag möge beginnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5514684101592899518?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5514684101592899518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/beste-zeit-des-lebens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5514684101592899518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5514684101592899518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/beste-zeit-des-lebens.html' title='Beste Zeit des Lebens'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6608414071000693008</id><published>2011-07-02T12:09:00.002+02:00</published><updated>2011-07-02T12:12:16.602+02:00</updated><title type='text'>Konkurrenz, die gibt es nicht</title><content type='html'>Konkurrenz, die gibt es nicht, daran glaube ich wirklich und wahrhaftig, egal, auf welchem Gebiet, und noch egaler, was andere behaupten. Es wird immer Menschen geben, die ähnliche Programme fahren, wie man selbst, sogar dazu neigen, einen zu kopieren (dann schade für sie), schließlich haben wir alle das Rad nicht komplett neu erfunden. Wir bringen es eben auf unterschiedliche Arten ins Rollen. Im Idealfall zu Gunsten der Kundschaft. Und es gibt so viele Menschen, zum Beispiel im Moment in Can Picafort und auf Mallorca insgesamt, dass die Sonneninsel aus allen Nähten zu platzen scheint. Und selbst, wenn ich ganz allein auf weiter Flur wäre - ich würde sie gar nicht alle allein schaffen! Das muss man sich einfach einmal bewusst machen! So freue ich mich über meine Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls hier Schaffen und Leben dürfen. Außerdem gehe ich davon aus, dass jeder Mensch besondere Menschen-Typen anzieht. Und andere Leutchen wiederrum nicht mit einander "können", wie man so schön sagt. Die Geschmäcker sind eben verschieden. So bieten beispielsweise diverse Kosmetikerinnen in unserer Straße entspannende Massagen für die Beine an, nachdem diese enthaart wurden. Gar nicht meine Baustelle. Oder eine sehr liebe Freundin, die ich hoch schätze und die als Friseurin in einem Hotel arbeitet, sie legt eine so wunderbare Kopfmassage hin, dass ich jubilieren könnte. In diesem Sinne: allen Masseurinnen, Therapeutinnen, Seminarleiterinnen, Kosmetikerinnen, Reikimeisterinnen, Hairstylistinnen, Kartenlegerinnen und und und, und dazu den männlichen Kollegen natürlich auch, einen tollen Sommer und eine hochgradig erfolgreiche Saison! Von ganzem Herzen! Ist doch viel, viel schöner und absolut effektiver, sich auf Qualität und Lebensfreue zu konzentrieren, auf ein ehrliches Angebot, auf Hygiene, auf Ambiente, je nach Gusto, als sich gegenseitig ans Beinchen zu pieseln. Und letztendlich entscheidet dann doch der Kunde selbst. Wem es dann tatsächlich nichts ausmacht, mit denselben Cremehänden im Gesicht massiert zu werden wie sein Vorgänger am geschwitzen Rücken und seine Vorvorgängerin an den sandigen Füßen, ja auch der wird in Can Picafort fündig, und hat meinen Segen, und zwar direkt an der Playa für nen Appel und nen Ei, solange, bis die Polizei anrückt und der Masseur die Beine in die Hand nehmen muss .... Mallorca ist bunt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6608414071000693008?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6608414071000693008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/konkurrenz-die-gibt-es-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6608414071000693008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6608414071000693008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/07/konkurrenz-die-gibt-es-nicht.html' title='Konkurrenz, die gibt es nicht'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8070985520986166263</id><published>2011-06-30T15:25:00.000+02:00</published><updated>2011-06-30T15:25:16.235+02:00</updated><title type='text'>Meine Dual-Seelen-Hälfte spricht</title><content type='html'>"Ich hätte dich überall gefunden!!!" schmachtet mich mein geliebter Ehemann an, er sitzt mir am Mittagstisch gegenüber und raspelt zwischen dem ersten und dem zweiten Brötchen eine große Portion Süßholz. Wie ein wohlig warmer Sommerregen. Mein Herz geht auf und ich denke, ach, wie romantisch. Aber mir ist auch klar: das war jetzt noch nicht alles, da muss noch was kommen, so wie er grinst. In der Tat soll ja so etwas wie Seelenverwandtschaft im Großen Ganzen wie auch im kleinen, intimen Rahmen, sprich in der Partnerschaft, existieren, und es gibt Leute, die trauen sich sogar, von Dual-Seelen zu sprechen, sprich Männlein trifft perfekt entsprechendes Weiblein nur einmal im Leben. Mit viel Glück. Und eben manchmal auch gar nicht. So ist das. Nun denn, ich hab Glück, und ich gehe fest davon aus, mit meiner Dual-Seelen-Hälfte auf Mallorca zu leben. Eigentlich aus einer meiner ganz anderen Überlegung im Rahmen unseres Mittagsessen-Gesprächsthemas des Tages heraus, stellte ich daher in den Raum: "Ich hätte ja eigentlich schon Jahre früher auf die Insel ziehen wollen und können ..... nur dann hätte ich dich nie getroffen ...." Will sagen, alles hatte wohl genau so seinen Sinn. Noch ein bisschen durchhalten müssen. Dann erst meinen Göttergatten treffen, dann (hurra) auswandern. Festgelegte Reihenfolge. Doch mein Schatz wirft ein "Ich hätte dich überall gefunden, auch auf Mallorca!" "Ach?", frage ich, denn das finde ich nun spannend. "Stell dir mal vor," sagt mein geliebter Ehemann und jetzt kommt´s, "ich wäre wahrscheinlich als Schlagersänger nach Arenal gegangen ..." oh mein Gott, denke ich, und weiter komme ich nicht, denn er führt hübsch plakativ aus: ".... und ich hätte dann im Bierkönig gesungen (claro, die Chance besteht immerhin im Rahmen einer solchen Karriere), von der endlosen Liebe und meiner Traumfrau und so, und du wärst genau in dem Moment im Publikum gewesen (jetzt wird es zwar unglaubwürdig, aber ich bleibe neugierig ....) und ich hätte dich sofort (!!!) gesehen!" Aaaaahhhh. "Ich wäre sofort von der Bühne gesprungen (so, so) und auf dich zugegangen (mit einem Blick, der mich fast in die Tischkante beißen lässt) und hätte gesagt: da bist du ja endlich!" Happy End. Zum Glück beleidigt ihn mein Lachen ganz und gar nicht. Aber ja, doch, diese Szene ist durchaus vorstellbar! Froh bin ich, dass wir es auf sozusagen Höherer Ebene nicht haben darauf ankommen lassen, und uns schon vorher aus deutschen Landen sozusagen gegenseitig auf die Insel exportiert/importiert haben. So bleibt mir der Bierkönig erspart, singen können wir jetzt auch Zuhause ....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8070985520986166263?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8070985520986166263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/06/meine-dual-seelen-halfte-spricht.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8070985520986166263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8070985520986166263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/06/meine-dual-seelen-halfte-spricht.html' title='Meine Dual-Seelen-Hälfte spricht'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1193025260422423513</id><published>2011-06-26T11:50:00.000+02:00</published><updated>2011-06-26T11:50:39.176+02:00</updated><title type='text'>"Heute geht es mir schlecht"</title><content type='html'>"Heute geht es mir schlecht" - na, da bin ich aber einmal hochgradig gespannt, ob angesichts dieses tristen Titels überhaupt irgendjemand diesen meinen Blog klickt, geschweige denn auch noch liest. Denn wer möchte sich schon schlecht mit-fühlen oder gar von anderen hören, beziehungsweise lesen, dass ihnen das Leben den obligatorischen Glücksbonus entzogen hat. Auf der anderen Seite: vielleicht ist gerade dieser Titel hier extrem hitverdächtig. Ich hole mal ein bisschen aus, im Sommer bekomme ich immer wieder bundesdeutsche Zeitschriften geschenkt. Darüber freue ich mich sehr, denn sonst wäre beispielsweise die jüngste königliche Hochzeit komplett an mir vorübergerauscht wie der Schleier der Braut, muss ich gestehen. So durfte ich anhand zahlreicher bunter Bildchen noch Wochen später fröhlich miterleben, wie schrecklich kurz ein Hochzeitskuss sein kann (schade, schade), und wer auf der Hochzeit eine unförmige Figur gemacht hat (lästerläster), wer sich daneben benahm (peinlich aber auch) und wer gesundheitlich angeschlagen aussah (oh Schreck). Nun, eben das ganze negative Zeug drumherum, was ich mir erst einmal gar nicht unter der Headline "Just Married" vorgestellt hätte. Es geht noch weiter: während dann also ein paar dieser Blättchen bei uns Zuhause verteilt herumlagen, merkte ich nach ein paar Tagen tatsächlich einen Hauch von Depression in mir aufsteigen. "Wie das?", so meine Frage in mich hinein, und als just in diesem Moment mein bis dato getrübter, weil verirrter Blick auf ein Titelbild fiel, erkannte ich meine fatale Neu-Modifikation. Kein Wunder, dass es einem schlecht geht, wenn man ständig liest: "M. und L. - alles aus", "R.B.: sein einsamer Tod", "trauriger Abschied von XY", "T.J. - so qualvoll war ihr Leiden" - ja hallo? Ich dachte, ich wäre in der Unterhaltungsabteilung der Printmedien gelandet! Soll denn eine Zeitschrift nicht Spaß und Freude machen? Also, diese Überzahl an Negativ-Meldungen! Und ich habe mir tatsächlich die Mühe gemacht, im Innenteil nachzublättern, was denn unsere Stars und Sternchen für Kummer und Sorgen erdulden müssen. Wie sich glücklicherweise herausstellte: alles halb so schlimm! Die Überschriften auf dem Zeitschriftendeckblatt waren - oh Wunder - maßlos übertrieben. Wer also glaubt, allein sex sells, hat die Rechnung ohne das Elend der Menschheit gemacht. Außerdem ist leider erwiesen, dass sich viele Menschen besser fühlen, wenn es anderen schlechter geht. Oh Energiedrama! Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte: will es denn jemand tatsächlich wissen, wenn es mir heute wirklich schlecht geht? Im Idealfall mein geliebter Ehemann, sogar die Tiere haben ein Gefühl dafür, dann ist da noch meine Freundin .... und weiter? Auf Mallorca wird gerne und grenzwertig oft gefragt, wie es einem denn so geht. Das ist eine standartisierte Begrüßungsfloskel, wie mancherorts auf der Welt. Nur wehe, man sagt nicht "gut". Oder: Würde das überhaupt jemand mitbekommen? Ich darf "ja" sagen, den einen oder anderen gibt es tatsächlich. Ich habe sogar jemanden getroffen. In Can Picafort läuft nämlich ein Mensch durch die Gegend, von dem andere behaupten: "der spinnt". Er sei verrückt, seltsam, blöd und doof und was auch immer. Es erkundigt sich immer und immer und bei jeder und jedem, wie es gehen würde. Auch bei mir wieder einmal vor ein paar Tagen. Ganz ehrlich: Mir war insgesamt schräg zumute in jenen Minuten, doch ich sagte natürlich, es gehe mir gut. Sein Stutzen zeigte spontan an, dass ich gnadenlos enttarnt war. Kurze Pause - "Wirklich?" kam die zögerliche Nachfrage, ein ganz feinfühliger Mensch hatte seine Sensoren ausgefahren. Und ich war beeindruckt. In diesem Moment ging es mir tatsächlich auf der Stelle besser, denn diese eine ehrliche Nachfrage war wie ein globaler Hoffnungsschimmer am neblig-trüben Horizont der menschlichen Anteilnahme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1193025260422423513?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1193025260422423513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/06/heute-geht-es-mir-schlecht.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1193025260422423513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1193025260422423513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/06/heute-geht-es-mir-schlecht.html' title='&quot;Heute geht es mir schlecht&quot;'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1322486946582922361</id><published>2011-05-14T10:53:00.000+02:00</published><updated>2011-05-14T10:53:35.603+02:00</updated><title type='text'>Sportliches Mallorca: wer steigt aufs Siegertreppchen?</title><content type='html'>"Was glaubst du, was heute in Alcudia los ist - alles gesperrt," wirft mein geliebter Ehemann am frühen Mallorca-Morgen informativ in unsere kuschelige Runde. "Ab dem Kreisel in Can Picafort ist alles dicht." "Wie? Dann kann ich ja gar nicht zum Lidl Waschpulver holen fahren," staune ich nicht schlecht. Wir sitzen derweil gemütlich und plaudernd im Bett, Blick auf die Dünen, unseren ersten genussvollen, heißdampfenden Kaffee im Becher, und geben unserem Arbeits-Tag auf der sonnigen Urlaubsinsel den Hauch einer Struktur. "Bis du kommst, sind die lange fertig," grinst mein mir Angetrauter. "Die sind schnell ...." Ha, ha. In diesen Minuten rennen, radeln und kraulen sich zahlreiche Hochleistungssportler durch mallorquinische Gewässer, um nachher (erschöpft?) auf dem Siegertreppchen zu stehen: Ironman Mallorca ist das Aktiv-Motto dieses, heutigen Samstags. Ich folge eher meinem Passiv-Motto der Saison "Eile mit Weile" und schleiche mich unter die erfrischende Dusche. Am Strand machen sich die Boote bereit, die Schwimmer in Empfang zu nehmen, zu leiten, zu sichern. "Nimm Shiva mal lieber an die Leine," lege ich meinem Göttergatten ans Herz, doch der nickt bereits wissend. Unsere schwarze Hündin würde allzu gerne und glatt ins Wasser springen und unter ohrenbetäubendem Bell-Getöse energisch versuchen, alle (!) zu retten. Und das wollen die sicher nicht, die Ironman-Mallorca-Anwärter, sind mein Mann und ich einer Meinung. Während mir dann genüsslich das heiße Wasser über den Kopf braust, erinnere ich mich an all die nicht gekrönten Ironmen, die während der Saison auf Mallorca alles geben, ihr Bestes und noch viel mehr, tagtäglich ihre persönlichen Grenzen überschreiten, um den Gästen, den Touristen, deren Urlaubstraum auf der Sonneninsel ein Riesenstück näher zu bringen. In den Disziplinen "Service" (Meilensammeln bis zum Abwinken), "Information und Landeskunde" oder "Geduld" sind sie unschlagbar. Ich denke da an meine liebe Freundin Y., im Einsatz an der Rezeption, die unter "fünf Gästen gleichzeitig" gar nicht erst anfängt: freundlich Fragen beantwortet, höflich verneint, dass sie in der Tat das Wetter so nicht hat voraussehen können, .... Zimmer zuweisen, Telefonate entgegennehmen, und einiges mehr. Oder meine liebe Freundin M., die nicht müde wird, den Urlaubsgästen zu erklären, dass man auch auf Mallorca tatsächlich nicht nur mit der Badehose bekleidet zum Friseur geht. Oder unseren lieben Freund C., dem kein Weg zu viel und zu weit ist, um noch ein bisschen Brot nachzureichen, Mayo herzuzaubern, noch ein bisschen dies und noch ein bisschen das an den Tisch zu tragen, natürlich stets mit einem herzlichen Lächeln auf dem Gesicht. Und mit dem allerhöchsten Respekt vor sämtlichen sportlichen Leistungen, den gigantischen Anstrengungen der Schwimmer, Radsportler und Läufer ......: die, die für mich auf das Mallorca-Siegertreppchen gehören, legen heute Abend müdlich-gemütlich ihre Füße hoch und sind hoffentlich superstolz auf sich und das, was sie heute an ihrem Arbeitstag so alles vollbracht und geleistet haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1322486946582922361?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1322486946582922361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/05/sportliches-mallorca-wer-steigt-aufs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1322486946582922361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1322486946582922361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/05/sportliches-mallorca-wer-steigt-aufs.html' title='Sportliches Mallorca: wer steigt aufs Siegertreppchen?'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-963811290575711127</id><published>2011-05-12T10:11:00.000+02:00</published><updated>2011-05-13T22:42:24.758+02:00</updated><title type='text'>Mit Männern Shoppen gehen</title><content type='html'>"Du hast aber auch tolle Oberarme, du trainierst sicher viel im Gym", und ich klinke mich spontan, wenn auch ehrlich dezent, ins Gespräch ein, schließlich sitze ich gleich daneben: "nein, er trainiert Zuhause. Immer mit den 5-Liter-Wasserflaschen." Was tatsächlich stimmt, aber der supernette Verkäufer, der meinem geliebten Göttergatten mit diesem herrlichen Kompliment zu Recht schmeichelt, nimmt es als fröhliches Späßchen meinerseits, lächelt verschmitzt ein alle Geschlechter umwerfendes Lächeln und zwinkert mir kameradschaftlich zu. Der dritte Mann in unserem Viererbunde lugt derweil gerade rechtzeitig hinter dem Kabinenvorhang hervor, um fragend in die sachverständige Runde zu schauen. "Wie sehe ich aus?" Vorhang auf. Bühne frei. Bevor der Traum eines Verkäufers erneut entschwebt, um meinem Mann das an den erwähnten Oberarmen ein wenig knapp sitzende Hemd (alles in allem ein echter Hingucker!) ein Nümmerchen größer zu angeln. Aus dem allerobersten Regal des Trendtempels. Kein Weg zu weit, keine Leiterstufe zu hoch. Und um wie von Zauberhand auch noch ein weiteres gutes Stück Shirt als modische Anregung aus dem Ärmel zu zaubern. Im Herzen Mallorcas spielt sich in diesen besagten Minuten, die sich langsam aber sicher zu Stunden gipfeln, ein kreativer Prozess modischer Weiterentwicklung ab. Und ich genieße es in vollen Zügen! Modisch orientierte Männer aller Stilrichtungen versammelt euch! Der Herr der Schöpfung, der nun behaupten sollte, echte Kerle tun so etwas nicht, ist definitiv auf dem falschen Dampfer. Ja, wir Frauen mögen an sich gut gekleidete Typen. Und gepflegte. Und derjenige, der jetzt auch noch behauptet, mit Frauen shoppen zu gehen, sei total anstrengend, hat die wahre Welt noch nicht gesehen .... Während ich brav mein Höckerchen vor den großzügig ausgestatteten Umkleidekabinen bezogen habe, und mir eigentlich nur noch eine Tasse Kaffee zum vollkommenen Glück fehlt, ziehen mein Göttergatte, unser lieber Freund, den mir meine liebe Freundin für zwei Mallorcawochen anvertraut hat, und der vom Olymp herabgestiegene Fachverkäufer alle Register exessiven Shoppens. Damit "meine" Männer tatsächlich mit vier herrlichen Stücken (Fachjargon: Oberteilen) aus dem Label-Haus von dannen ziehen können. Ob ich denn nichts anprobieren möchte, werde ich auch liebevoll hinterfragt, doch nein, heute nicht, dazu wäre ich auch ausdauertechnisch, modisch-kreativ und vielleicht sogar intellektuell nicht mehr in der Lage. Zu erschöpft! Letztendlich habe ich auch seit fast acht Stunden nichts mehr gegessen! Mein Genuss war absolut kalorienfrei. Und als wir dann unseren lieben, lieben Freund mit seinen Tüten voller Glück aus schönen Stoffen vor seiner Hotelpforte verabschieden, und der meinem Göttergatten zuflüstert: "ziehst du auch morgen dein neues Hemd an?", ist an diesem besagten Abend meine (Mode-)Welt in Ordnung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-963811290575711127?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/963811290575711127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/05/mit-mannern-shoppen-gehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/963811290575711127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/963811290575711127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/05/mit-mannern-shoppen-gehen.html' title='Mit Männern Shoppen gehen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6043005485182925871</id><published>2011-04-29T19:35:00.000+02:00</published><updated>2011-04-29T19:35:02.225+02:00</updated><title type='text'>Startschuss für die Mallorca-Sommersaison 2011 gefallen</title><content type='html'>Die Spiele mögen beginnen. Mit dem kommenden Mai-Wochenende öffnen nun endlich, aber sicher, wirklich alle Hotels auf Mallorca - auch in Can Picafort - ihre Türen und Tore. Was auch wir in unserem Wohlfühlladen deutlich spüren. Wurde auch eigentlich Zeit, ehrlich gesagt, denn im Winter sind hier im nördlichen Süd-Paradies die Bürgersteige hochgeklappt. Was zwar eine himmlische Ruhe mit sich bringt, genussvolle Einsamkeit und heilsamen Frieden, und nach einer über-köchelnden Saison an sich notwendig scheint, doch mit der neuen "temporada" steht natürlich auch mein heißgeliebter "Sommer auf Mallorca" vor der Tür. Oder eben anders herum. Wie auch immer, so freue ich mich mindestens doppelt. Ich liebe die Hitze. Und wenn dann andere Gemüter ordentlich heiß laufen, spätestens Mitte Juli, bin ich bei den Coolsten mit im Boot. Mein Gemüt erhitzt sich eher jetzt, zu Beginn von allem, wenn die ersten frischen Touristen Can Picafort bevölkern. Und manchmal auch heimsuchen. Je nachdem. Und wir, die hier arbeiten, uns wappnen. Mir scheint, auf dieser sonnigen Insel gibt es nichts, was es nicht gibt. Jederzeit spannend. Jederzeit ein Erlebnis. Und so bin ich heute Abend heilfroh, also gleich, wenn ich nach Hause gehen darf. Nicht etwa, weil der Tag so schlimm war, sondern weil ich erst einmal meine heutige saisonaktuelle "Impfung" zu verdauen habe: die Saison-Start-Impfung, die nicht etwa mein körperliches Immunsystem aufbauen muss, denn das erfreut sich zum Glück bester Gesundheit. Bei dieser "Impfung", die ich meine, geht es darum, meinen Geist zu stärken! Für die Dinge - und die Touristen - die da kommen werden. Und an diesem heutigen, ersten Tag der Mallorca-Saison 2011 scheine ich tatsächlich alle Impfstoff-Zutaten gesammelt zu haben. Ich schätze, viel mehr kann nicht mehr kommen. Wie genial. Augen auf und durch. Ich hatte heute schon: "ach, so ein Laden liegt mir nicht" (warum bleiben Sie dann eine halbe Stunde?), "schade, dass ich Sie (also mich) erst heute finde, ich fahre schon nächste Woche wieder ab, da lohnt sich ja gar nichts mehr" (ich zucke lässig die Schultern), "ihr Laden liegt aber versteckt, da muss man ja von der Promenade in die Seitenstraße schauen, damit man Sie findet" (ha, den Spruch stecke ich locker weg), "Sie haben so viele schöne Sachen, da kann ich mich nicht entscheiden; na ja, vielleicht im nächsten Jahr" (ja, ja) und "verkaufen Sie auch Zigaretten?" (harter Tabak, äh Tobak). Dazu einige andere, und nach wundersamen Arbeitsstunden erstrahlt meine Seele und gibt alles, während mein Geist rattert und raucht und qualmt ..... und dann verkaufe ich doch tatsächlich noch auf den letzten Drücker an zwei wahrhaftig wunderbare Menschen gleich drei Glückspüppchen: der Verkaufsschlager aus den 80ern, ich war als Kind so scharf darauf und hatte sie in allen Farben, diese Mini-Holzpüppchen, die Gutes für unser Leben versprechen. Und während meine Kasse freudvoll und lautstark klingelt und ich 90 Cent, für "3 mal 30", mehr in den samaki-Erfolgs-Geschäfts-Büchern verbuchen darf, weiß ich: ich bin durch das Gröbste durch. Noch eine Nacht schlafen. Anti-Körper bilden. Und ab morgen ist alles nur noch schön. Ich wünsche uns und euch allen eine durch und durch gute, erfolgreiche Saison und vor allem (!!!!) Freude an dem, was wir tun. Was ihr tut. Egal, was andere darüber zu sagen haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6043005485182925871?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6043005485182925871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/startschuss-fur-die-mallorca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6043005485182925871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6043005485182925871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/startschuss-fur-die-mallorca.html' title='Startschuss für die Mallorca-Sommersaison 2011 gefallen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1732606293113886339</id><published>2011-04-27T12:50:00.000+02:00</published><updated>2011-04-27T12:50:03.182+02:00</updated><title type='text'>Radfahren auf Mallorca ganz individuell</title><content type='html'>"Die sehen ja alle gleich aus", möchte man spontan behaupten. Doch das stimmt natürlich nicht. Auch wenn viele, genau genommen sehr, sehr viele Radfahrer und Innen auf Mallorca für das nicht-sportlich geschulte Auge schlicht weg vereinheitlicht wirken: Enge, kurze Hose, knappes Trikot, Helm als Hut, fertig. Die Abweichungen scheinen äußerst gering, und begegnet man einem Pulk dieser Spezies, die im Frühjahr wie Herbst im Speziellen die Sonneninsel Mallorca heimsucht, einer richtig großen, beräderten Sportgruppe, dann unterscheidet sie sich von der vorherigen Radfahrer- und Innen-Gruppierung lediglich durch leichte bis kaum merkliche Farbschwankungen, wenn überhaupt, die nicht wirklich ins Gewicht fallen. Für uns andere. Und überhaupt sind wir alle, die nicht radeln, ich meine natürlich rad-sportlern (!), so sehr darauf konzentriert, niemanden auf zwei Rädern, der uns einfach mal so eben auf der Bundesstraße auf unserer Fahrspur entgegenkommt, in seinem Rausch der Geschwindigkeit umzufahren, ja, ihn quasi zu retten, dass wir auf modische Details an sich wenig achten. Oder aber wir sind denn dann Fußgänger, die eher darauf bedacht sind, nicht von den Radfahrern um die Ecke gebracht zu werden, wenn auch unter rein sportlichen Gesichtspunkten, eben erneut im Rausch der Geschwindigkeit: Wehe dem, der auf der Promenade von Can Picafort schlendert, sich noch die Morgenmüdigkeit aus den Augenwinkeln wischt und verträumt seinen Blick über das glitzernde Meer in die Ferne schweifen lässt ..... mit viel Glück wird er noch rechtzeitig angeschrien, um Platz zu machen, damit das Fahrrad um Himmels Willen nicht langsamer wird! Ja haben die denn alle keine Bremsen? Ich hatte damals an meinem tannengrünen Hollandrad mit extra breitem und superbequemen Sattel und Körbchen für dies und das eine geniale Micky Maus-Klingel, die ordentlich was her gegeben hat, wenn man mal jemanden warnen musste. Ich hatte auch gleich zwei Bremsen, Rücktritt- und Handbremse. Was mir auch heute noch durchaus sinnvoll erscheint. Doch jetzt einmal ernsthaft: ich kenne auch tasächlich nette Radfahrer! Wir haben zum Beispiel einen irischen Klienten, der gerne (nach eigener Aussage) "mystic massages" bei uns bucht, was übersetzt Reiki bedeutet, ganz salonfähig und traditionell, nur möchte er gar keine Details wissen, über Reiki und so. Ihm genügt es, am darauffolgenden Tag locker in die Pedale zu treten und den Berg hoch zum Kloster Lluc mit Leichtigkeit zu erklimmen. Und er findet es toll, mit Reiki vom Muskelkater verschont zu bleiben. So sagt er. Ansonsten muss er auch schon einmal lachen, wenn ich ihm mit meinen Heilsteinen komme, die ihm gerade entsprechen. Er nimmt sie dann auch immer hübsch in die Hand bei der Behandlung. Unglaube hin oder her. Dieser Radsportler ist einfach herrlich. Und er fährt auch übrigens immer allein, Gruppenveranstaltungen meidet er. Den mag ich. So wie einen anderer Radfahrer, der auf Mallorca seine Runden zieht: der mag die scheinbar vorherrschende Moderichtung nicht, was sich unglaublich erfrischend äußert. Ja, er sprengt geradezu alle Regeln, und ich liebe es! Heute morgen sah ich ihn tatsächlich in Glitzerhose, nicht minder eng als bei den anderen, aber in so einer herrlichen Farbe, dass ich sie mir spontan für meine nächste 70er Jahre Disco-Party ausleihen würde. Bei ihm blitzte dazu die Spitze eines gewagten Tangas hervor, jawohl, mit dem Popo auf dem Sportsattel. Das würde ich mich natürlich nicht trauen. Aber es gibt mir insgesamt Hoffnung, dass tatsächlich nicht alle Radfahrer gleich sind, dazu unhöflich den Fußgängern gegenüber, oder gar rücksichtslos im Straßenverkehr. Und schon gar nicht einheitlich gekleidet. Und jetzt wünsche ich mir noch, dass dieser herrlich befreite, eben erwähnte, Radfahrerlook Mallorca erobert .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1732606293113886339?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1732606293113886339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/radfahren-auf-mallorca-ganz-individuell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1732606293113886339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1732606293113886339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/radfahren-auf-mallorca-ganz-individuell.html' title='Radfahren auf Mallorca ganz individuell'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1954121516657771340</id><published>2011-04-22T10:40:00.001+02:00</published><updated>2011-04-22T10:52:11.097+02:00</updated><title type='text'>Für Elis, Ute und uns andere</title><content type='html'>Das Leben ist vielseitig. Diese Tatsache wird niemand bestreiten. Vielschichtig. Und das Leben bedient sich ganz unterschiedlicher Zeitrechnungen, die mit dem menschlich eingerichteten 24-Stunden-Takt, dem Wunsch nach Ordnung und Struktur, nichts zu tun haben. Mal ist so ein Tag ruhig und beschaulich. Träge. Ja, beinahe zäh. Angenehm gestreckt, so dass man Zeit genug hat, seine Gefühle zu sortieren. Das Erlebte zu verdauen. Und dann gibt es Tage, die sind wie ein ganzes gefühltes Leben. Von vorne bis hinten. Gestern war so ein Tag. Was haben wir gelacht. Unsinn gemacht und Spaß gehabt. Und abends einen guten Freund betrauert. Leben und Tod. Das unbändige Leben in seiner Gesamtheit. Zunächst ein perfekter, wunderbarer Start in den frühen Morgen, ein herrliches Erwachen. Dann ein erfüllter, erfolgreicher Arbeitstag. Intensive Gespräche. Momente der Entscheidung. Erleichterung. Sogar Leichtigkeit. Und abends ein großes Glas kühlen Weißweins des natürlich-gar-nichts-Vergessens, viel zu schnell getrunken, von dem mir heute Morgen noch schlecht ist. Mir, von der Wirtin, serviert im Pessimismus, in Wut und Hoffnungslosigkeit. Auch in Ignoranz vor der Wahrheit. Und in Ignoranz vor der immer präsenten Schönheit der Welt. Der Vollkommenheit in der Unvollkommenheit. Und in meiner tief empfundenen Trauer und meinem Mitgefühl für die, die noch viel mehr trauert, den Verlust von so Kostbarem betrauert, weigere ich mich standhaft, unsere Tage hier im Paradies, auf der Erde, zu reduzieren. Nichts ist nur schlecht! .... Ja, absolut, auch ich finde das Leben manchmal total daneben, und man kann mich sogar dabei ertappen, wie ich (zum Glück nur selten) mit dem Universum schimpfe. So ganz global. oder auch im Speziellen. Wie gestern Abend. Um dann zurück zu meinem Punkt des Inneren Friedens zu gelangen. Zu flüchten. Nach Hause zu kommen. In mich und meinen Entschluss. Dem Gefühl und auch der Logik, dass das Leben .... vielseitig ist. Nicht mehr und nicht weniger. Und zu meiner festen Überzeugung zurück zu gelangen, dass in der wahren Trauer die Fähigkeit des Genusses liegt! Tief verankert. Die Fähigkeit des Genusses, mit jemandem zusammen zu sein. Die Fähigkeit zu lieben. Die Fähigkeit zu erkennen, was unsere Reichtümer ausmacht. Die wahre Trauer, so fühle ich es, hat, wenn überhaupt, nur ganz kurz mit Wut oder Missmut zu tun. In der wahren Trauer, gefühlt mit jeder Faser unseres Herzens, in der Trauer, die uns den Verstand zu rauben scheint, dann und wann, steckt, unerschütterlich verwurzelt, der Mut zum Leben. Das Ja zum Leben. Die Lust am Leben. In guten wie in schlechten Tagen. In Freude und Zusammensein, in Geborgenheit und mit all den schönen Gefühlen, die wir so gerne mögen. Und in der Trauer steckt, nicht minder tief verankert, der Mut zum Leben mit seinen Abschieden. Steckt der Mut zum Leben mit all den Toden, die wir sterben, dem Loslassen und Akzeptieren lernen ..... Auf alle, die gegangen sind. Ihr seid in unseren Herzen ..... Auf alle, die hier sind. Mit denen wir jetzt zusammen sein dürfen. Für euch sind wir unendlich dankbar. ..... Auf alle, die hier sind: Um heute zu trauern. Und um morgen erneut das Leben zu feiern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1954121516657771340?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1954121516657771340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/fur-elis-ute-und-uns-andere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1954121516657771340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1954121516657771340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/fur-elis-ute-und-uns-andere.html' title='Für Elis, Ute und uns andere'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2622399374666747468</id><published>2011-04-18T12:10:00.000+02:00</published><updated>2011-04-18T12:10:19.917+02:00</updated><title type='text'>Eine Liebesgeschichte</title><content type='html'>Die Zeit war fast um. Nur noch wenige Minuten, vielleicht eine knappe Viertelstunde, wenn er die Zeit ein wenig strecken wollte. Vorsichtshalber. Ein bisschen mehr Spielraum. Was seine Geschichte glaubhafter machen würde. Insgesamt betrachtet. Sie schaute ihn immer ein wenig skeptisch an, wenn er zur Haustür hereinkam. Misstrauisch, und es schmerzte ihn tief, sie zu belügen. Auch wenn ganz klar war, dass sie es ja so wollte. Dass es keine andere Möglichkeit gab, als so zu tun. Absolut nicht. Die Wahrheit blieb unausgesprochen. Und hing dennoch zwischen ihnen wie ein schwarzes, schweres Band. Ein Band, das sie zusammenhielt, genauso wie die unzähligen weißen und bunten Bänder ihrer langen, langen Beziehung. Doch so dunkel und traurig, dass es Schatten warf in alle Richtungen. Sie spielten dieses Spiel schon eine ganze Weile. Monate. Zähe, kraftraubende Monate. Nun, lange würde es nicht mehr funktionieren. So viel stand für ihn fest. Und auch sie wusste es, da war er sich sicher. Noch eine Weile den Schein wahren. Bedächtig schaute er hoch zum Himmel, auch der wusste es besser. Unverschämt Blau mit der Leuchtkraft des lebendigen Sommers. Doch die Herbststürme würden kommen. Schon sehr bald. Auch in diesem Punkt war die Zeit fast um. Wie sehr ein Geschenk doch schmerzen kann. Dabei hatte sie es nur gut gemeint, aber geschehen nicht tatsächlich die größten Fehler aus Liebe? Sie sah ihn an, und dabei wollte sie ihn nicht sehen. Nicht erkennen, an welchem Rand ihrer beider Beziehung stand. Einen winzigen Schritt vom Abgrund entfernt. Der sie unweigerlich und unwiederbringlich von einander trennen würde. Für immer. Was für eine Aussage. Schluss. Aus. Vorbei. An sich hatte er immer gut gehen können. Er hatte ein hervorragendes Gespür dafür, wann eine Sache ausgesessen war. Und nun saß er hier in diesem Wäldchen seine Zeit ab. Nicht weit von seinem Haus entfernt. Doch weit genug entfernt von ihr, damit sie ihn nicht sah. Ihn nicht entlarvte. Ihn nicht fragen konnte. Der Rucksack neben ihm fiel schwer ins Gewicht. Prall gefüllt mit seinen noch trockenen Badehosen und Handtüchern. Der Rucksack: Ein Teil ihres Geschenkes. Ein Teil der Abmachung, sich noch einmal dem Leben zuzuwenden. Noch einmal der Mann zu sein, der er vor vielen Jahren gewesen war. Den sie bereits verloren hatte, ohne es zugeben zu können. Auch darüber wurde geschwiegen. Und vielleicht war es auch ganz gut so. Zumindest in einigen Punkten. Manchmal so zu tun, als sei die Welt in Ordnung? Was konnte daran schlecht sein. Den Schmerz für einen Moment vergessen. Denn keine Sorge, er meldete sich ganz von allein und beständig zurück. Darüber musste man nun wirklich nicht reden. Er hatte Begeisterung gezeigt, Begeisterung vorgetäuscht, als sie ihm freudestrahlend und voller Optimismus sein Geschenk überreichte. Vielleicht hatte sogar er selbst noch einmal für einen unscheinbaren Moment daran geglaubt, das Rad der Zeit zurückdrehen zu können. Seinen Körper noch einmal lieben zu lernen. Regelmäßig schwimmen zu gehen, wie er es in seiner Jugend getan hatte. Doch sein Kopfsprung ins kalte Wasser war schon lange den schweren, leidvollen Bewegungen eines kranken, alten Mannes gewichen. Bis zu seiner Bank, seinem Versteck im Wald, zu gelangen, war bereits eine Tortour an sich. Doch das war er ihr schuldig. Nicht das Haus zu verlassen, um - aber natürlich! - seine Bahnen im Wasser zu ziehen, nein, das tat er ihr nicht an. Und so schlich er sich immer zur Tür heraus. Rief einen kurzen Abschiedgruß die Treppe hinauf, damit sie sein Gesicht nicht entschlüsseln konnte. Sie seine gespielte Fröhlichkeit nicht zutiefst verletzen würde. Das Prinzip der Hoffnung. Die Zeit war um. Mit zähen Bewegungen erhob er sich von der Waldbank, schulterte den viel zu schweren Rucksack und schlurfte mehr als das er ging, nach Hause. Zu ihr. Schließlich war die Zeit knapp. Und unsagbar kostbar. Den nächsten Sommer würden sie nicht mehr miteinander verbringen ......&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2622399374666747468?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2622399374666747468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/eine-liebesgeschichte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2622399374666747468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2622399374666747468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/eine-liebesgeschichte.html' title='Eine Liebesgeschichte'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1519876475522169502</id><published>2011-04-16T04:44:00.000+02:00</published><updated>2011-04-16T04:44:55.266+02:00</updated><title type='text'>Mit dem Kamel in die Wüste</title><content type='html'>"Steigen Sie bloß nur von hinten auf, die beißen", ansonsten sei aber alles ganz toll, versichert uns unsere Reiseleitung mit einem aufgesetzt strahlendem Lächeln, wie es nur die totale Gleichgültigkeit hervorzubringen vermag. Meinen damals noch zukünftigen Ehemann lässt diese inhaltsreiche Aussage trotz heißen Wüstentemperaturen relativ kalt. Nur ich frage mich mal eben, was mich um Himmles Willen da geritten hat, auf so eine Touri-Tour einzusteigen. Nun ja, die Auswahl war nicht so übermäßig groß gewesen, und so sitzen wir nun mehr oder minder spontan im Schicksals-Bus via Sahara. Ja, doch, die Wüste sehen möchte ich unbedingt, und ja, auch ein paar Meter erfühlen, sie riechen, eben alles, was sich mein romantisch veranlagtes Gemüt so vorstellt. Aber einem Kamel mein Leben anvertrauen? Ach herje, sei´s d´rum, mitgehangen, mitgefangen. Und noch durchaus in der optimistischen Annahme, man werde mir schon ein ganz kleines, sprich niedriges, Tier zuweisen, ein ruhiges Liebes, lacht sich das Universum schon mal ins Fäustchen. "Das da", und bei dem entsprechenden Fingerzeig zucke ich kurz mal zusammen, vielen Dank, ich habe den Hauptgewinn gezogen. Mein Kamel, was genau genommen ein Dromedar ist, schaut mich aus einer unsagbaren Höhe von mindestens zwei bis drei Metern oder noch viel mehr über seine Schulter über seinen Höcker an, und ich vernehme im Geiste ein deutliches "na, lass die Kleine mal kommen"-Raunen. Dieser Blick aus den tiefschwarzen Augen sagt mehr als tausend Worte, und es ist klar, dass nicht etwa ich auf diesem Tier reiten werde, sondern das Kamel gerade entscheidet, ob und wie weit es mich mit sich trägt. Irgendwie findet mein zukünftiger Ehemann die Gesamtsituation derweil megaschön, und er steuert auf ein ganz kleines, niedliches Dromedar zu, welches ihm natürlich freundlich zuzwinkert. Gewissermaßen. So soll ich also meinen Tod in der Wüste finden, schmücke ich mir meinen aktuellen Lebensstand aus, zugegebenermaßen ein wenig theatralisch, aber wenn schon, denn schon, und darauf kann sich die Reiseleitung nun verlassen: ich nähere mich dem grimmigen Riesentier haargenau nach Anweisung, also Dromedar-Kopf-fern! Das Kamel also in die Knie, ich auf das Kamel herauf, das allein schon ein Kunststück für mich, da ich nicht wirklich über "das Goldene Sportabzeichen" und die damit verbundenen akrobatischen Fähigkeiten verfüge. Und die Karawane setzt sich in Gang. Zumindest wird mir vom Schaukeln hoch oben auf dem Tier nicht speiübel, mein Magen zeigt sich aber dennoch nicht wirklich glücklich. So geschieht es, dass ich mich auf Reiki besinne, und los geht´s. Erwartungsgemäß zügig spühre ich bewusst den Fluss dieser wunderbaren Energie, und mein Kamel denkt derweil ernsthaft darüber nach, wie es mich fressen kann. Immer wieder sein Schulterblick: "Dich krieg ich noch." Natürlich habe ich tiefstes Mitgefühl für diese wunderschönen, außergewöhnlichen Tiere, die Tag für Tag die Touristen in die Wüste tragen. Ich befürchte, es sind nicht alle so respektvolle Pakete wie mein zukünftiger Ehemann und so leichte Beute wie ich. Und während ich mich so umschaue und die Einzigartigkeit der Natur im Sonnenuntergang in mir aufnehme, die Wüstenluft einatme und mich dem Schaukeln hoch oben auf meinem Dromedar hingebe, lege ich dem Tier die Hand auf den Rücken, fühle die Kraft dieses beeindruckenden Wesens und biete ihm Reiki an. Das Kamel bockt sofort und wirft mir einen Blick über seine Schulter zu, der vernichtend ist. Vor Schreck schnellt meine Hand zurück. Die Karawane zieht weiter. Nun, irgendetwas verändert sich. Und ich probiere es noch einmal. Mein Reittier muckt tatsächlich deutlich zögerlicher. Trotzdem ziehe ich meine Hand wieder zurück. Doch als es nun daran geht, dass die Tiere sich niederbewegen, um die Menschen ihre eigenen Fußabdrücke in der Sahara verwirklichen zu lassen, bis der nächste, noch warme Abendwind sie verweht und schließlich wieder auslöscht, kann ich etwas anderes nicht lassen. Ich gehe, mit höchstem Respekt vor dem wirklich großen Maul, nun doch von vorne auf den Kamelbullen zu. Ich fühle mich wie in Watte gepackt, zeitlos, was nicht zuletzt an der Wüste liegt. Ich folge einem Impuls in mir, der gelebt werden muss, jetzt in diesem Augenblick. Das Tier schaut mich an. Es schaut in mich hinein. Und ich sehe nichts anderes. Ich hebe sanft meine linke Hand. Unabänderlich. Und das Dromedar streckt mir seinen großen, schweren Kopf entgegen. Wir berühren uns. Als wäre es nie anders gewesen. Gar nicht anders vorstellbar. Ich lasse Reiki fließen. Und das Tier seinen ganzen Zauber. Überwältigend ..... Ich stelle mir vor, dieser Moment dauert ewig. Unendlich. Und auch jetzt, rund elf Jahre später, fühle ich diese Begegnung, als fände sie gerade statt. Dieser unglaublich schwere Kamelkopf in meinen Händen. Die Erfüllung einer tiefen Sehnsucht ....  Diese nachtschwarzen Augen. Diese besondere, völlig einnehmende Stimmung der Sahara ..... Dankbarkeit. Verbundenheit ......&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1519876475522169502?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1519876475522169502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/mit-dem-kamel-in-die-wuste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1519876475522169502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1519876475522169502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/mit-dem-kamel-in-die-wuste.html' title='Mit dem Kamel in die Wüste'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7220592028223621057</id><published>2011-04-11T04:54:00.001+02:00</published><updated>2011-04-11T05:07:29.772+02:00</updated><title type='text'>Guten Morgen, Mallorca!</title><content type='html'>"Ich zerfalle zu Staub!!!" nörgel und nuschel ich unter der Steppdecke hervor, meine Augenlider noch tiefschlaffest zusammengepresst und vorsichtshalber mal alle Gliedmaßen ins tiefe Dunkle und herrlich Warme meines Bettes eingezogen. Nutzt leider nichts, die Geräusche, die gedämpft meine Ohren suchen und finden, sind verräterisch. Eindeutig. Erst rucken die weißen Vorhänge, dann öffnen sich die grünen Palisaden, so viel steht fest. Mein geliebter Ehemann kennt keine Gnade mit den kleinen Geschöpfen der Nacht - sprich: mir - und lässt das erste goldene Sonnenlicht des Tages in unser Schlafzimmer fließen. Ja, weiß er denn nicht, was da alles passieren kann?? Er lächelt nur, das spüre ich in meiner Verkapselung unter dem Bettüberwurf und klammer mich noch intensiver an den Laken fest. Ich falle zwar wahrlich nicht unter die Gattung der Vampire, bei denen in der Tat kein Sunblocker eine echte Hilfe ist und die vollständig die Nacht zum Tag machen, doch ja, eine gewisse Lichtscheue, gepaart mit der frühen Morgenstunde, ist bei mir durchaus zu diagnostizieren. Meinen Göttergatten erschüttert das herzlich wenig. "Eigentlich ist es doch auch erst halb sieben", argumentiere ich schwach, ich behaupte nämlich gerne, es mit der Uhrumstellung und der Sommerzeit nicht so zu haben. "Du immer mit deinem eigentlich", lacht mein Mann, damit ist unsere intellektuelle Konversation in den frühen Morgenstunden auf dem Zenit. Und er greift wie zu erwarten sehr, sehr tief in seine Trickkiste: "Kaffee, meine Süße?" zwitschert er (beinahe) wie die Vögelchen in den Dünen vor dem Schlafzimmerfenster. Ohne Gnade! Und damit packt er mich, der Fuchs. Ein schauspielerisch maßlos ungenügsam vorgetäuschtes zögerliches "na gut" kommt wie von selbst über meine Lippen, die zwar immer noch unter der Decke hervorbrummeln, doch wenigstens zwei bis drei weitere Minütchen muss ich noch durchhalten ..... dann ist mein Geliebter entschwunden, die Treppe hinunter, und ich vernehme freudig von ganz weit weg, in einer anderen Dimension, in unserer Küche, die wunderbar vertrauten Geräusche seines morgendlichen Rituals: des Kaffeekochens! Schwupps, werfe ich die nun viel zu schwere Steppdecke schwungvoll zur Seite und recke und strecke genüsslich meine faulen Glieder. In alle Richtungen. Und lasse dabei die frische Meeresluft Mallorcas tief in meine Lungen fließen. Was für ein Genuss. Was für ein Luxus. Dessen bin ich mir in jeder Sekunde bewusst. Und während sich der sanfte Duft der blühenden Sträucher von draußen in mein Bewusstsein nach innen schlängelt, malen ein Stockwerk tiefer die röstfrischen Kaffeebohnen. Ich schüttel gekonnt die Kissen durch und türme sie fachfrauisch hinter mir auf, untermalt vom entfernten Wasserkocher-auf-dem-Gasherd-Pfeifen. Und als nun mein fürsorglicher Gatte zurückkehrt, zwei Porzellanbecher mit köstlich duftendem, dampfenden, frischaufgebrühtem Kaffee in seinen Händen, ist mein Gesicht zum Glück bereits wach genug, ihn von Herzen dankbar anzulächeln. Dabei sehen seine Augen des Liebenden natürlich über meine nächtlichen Knautschzonen hinweg, der Tag wird es richten. Das Prinzip der Hoffnung. Und mit dem himmlischen Gemisch aus Dünenduft und Kaffeearoma, dazu bequeme Kissen in meinem Rücken, den lebendigen und inspirierenden Geräuschen des Meeres durch das geöffnete Fenster und allem voran dem Menschen an meiner Seite, für den es sich so sehr lohnt zu erwachen, bin ich durchaus bereit, mich den Anforderungen des neuen Erden-Tages zu stellen. Die Augen weit zu öffnen für das Leben dort draußen. Guten Morgen, Mallorca.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7220592028223621057?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7220592028223621057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/guten-morgen-mallorca.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7220592028223621057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7220592028223621057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/guten-morgen-mallorca.html' title='Guten Morgen, Mallorca!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7189324661343876249</id><published>2011-04-06T12:56:00.000+02:00</published><updated>2011-04-06T12:56:17.760+02:00</updated><title type='text'>ich hatte einen Traum ...</title><content type='html'>Ich hatte einen Traum .... und zwar vergangene Nacht: einen Traum, in dem mir meine liebste Freundin E. tatsächlich und über alle Maßen hinaus stolz verkündete, sie werde nun ihrer tiefempfundenen Berufung folgen, daraufhin spontan das Business wechseln - und ebenfalls Hypnosen anbieten. Aha, staunte ich erfreut, und aus tiefstem Herzen neugierig, folgte meine offensichtlich erwartete Frage, was genau sie denn vorhabe. Sie habe bereits die erste Klientin, berichtete E. freudestrahlend weiter, die sie erst einmal auf das Wohnzimmersofa betten würde, schließlich sei Couch gleich Couch und es käme letztendlich auf die tiefen, heilsamen Inhalte an. Absolut. Da muss ich ihr Recht geben. Und dann, so E. weiter, würde sie - und jetzt kommt´s - kleine weiße Enten durch ihre Hypnoseklientin marschieren lassen, als Vision, versteht sich; ganz, ganz kleine weiße Enten, und nicht etwa Entenküken, denn die wären ja auch babygelb und flauschig, nein, nein, die nicht. Strahlend weiße, bildschöne, reine, anmutig watschelnde Enten in Makroformat, also wirklich ganz, ganz ziehrlich, so dass sie prima in und durch den menschlichen Körper passen. Und fertig. "Dann lasse ich meine Klientin erst einmal ruhen und gehe raus. Die kleinen weißen Enten erledigen derweil ihre Arbeit." Da bin ich baff. Und ich muss lächeln. So simpel und kindlich es scheint, dieser Hypnoseansatz könnte es tatsächlich schaffen. So absurd es klingen mag, so herrlich finde ich die Idee. Nun gut, man muss zumindest Enten mögen, aber wer tut das nicht. Und während ich mir tatsächlich sofort vorstellen kann, wie kleine und sogar fröhliche weiße Enten meinen energetischen Raum betreten, muss ich noch mehr lächeln. Pluspunkt, liebe E.. Damit hast du mich schon einmal richtig gut abgeholt, wie man so sagt, unter Hypnotiseuren. Und wenn dann diese wunderschönen Tiere, also meine Enten sind so etwas von niedlich!, in ganz, ganz Klein durch mich hindurchwatscheln, fühle ich ein überaus angenehmes Kitzeln, dass meinen kompletten Körper zu neuem Leben erweckt. Und natürlich muss ich nun richtig gehend lachen. Die Enten bringen mit einem lichtvollen Schwung eine bezaubernde Leichtigkeit in mein Sein, dass es kaum noch in Worte zu fassen ist. Was für ein herrlicher Quatsch! Die flotte Internetrecherche bringt dann auch helles Licht ins bis dato ehrlich zugegeben spirituelle Dunkle: "Die weiße Ente ist ein Glückssymbol, das vor allem Wohlstand und Ansehen verheißt. Sie kann auch die Intelligenz eines Menschen und die Weisheit des Unbewußten verkörpern, die bei der Realisierung von Zielen helfen. Es ist gut, Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Aber der Träumende sollte sich auch immer wieder vertrauensvoll dem Strom des Lebens überlassen." (gerne zitiert aus: Der Traumdeuter.ch) Hui, nun finde ich meinen Traum gleich doppelt und dreifach gut und hoffe inständig auf eine entsprechende Fortsetzung in der kommenden, erholsamen Nacht. Und wenn meine liebste Freundin E. dann in der nächtlichen Parallelwelt ihre Praxis eröffnet, lege auch ich mich gerne auf das Wohnzimmersofa.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7189324661343876249?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7189324661343876249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/ich-hatte-einen-traum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7189324661343876249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7189324661343876249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/04/ich-hatte-einen-traum.html' title='ich hatte einen Traum ...'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-3385252030436255818</id><published>2011-02-21T19:43:00.000+01:00</published><updated>2011-02-21T19:43:20.824+01:00</updated><title type='text'>Für die Liebe zum Leben</title><content type='html'>Guten Abend, mein lieber Urlaubs-Blog, ich bin ja so müde. Denn hinter mir liegt ein ereignisreicher Ferientag voller Spiel, Spaß und Spannung, wie nur das Leben selbst ihn zu gestalten vermag. Derweil legen sich sanft die Schwingen der Nacht über meine Zuhause-Urlaubsinsel. Die Dämmerung nimmt sich liebevoll der Farben eines strahlenden Sonnentages auf Mallorca an. Und die Welt hier direkt vor meiner Haustür ist im Frieden. Das Meer zu meiner Linken zeigt sich von der friedlichsten Seite. Der frische Februar-Wind hat schon lange Feierabend. Mein wunderbarer Ehemann verwöhnt mich gerade jetzt mit einem Glas des tiefroten Mallorcaweins, während im Kamin das Feuer knistert und wohlige Wärme verströmt. Und ich atme durch. Rund elf Stunden ist es her, seit wir zu unserem langersehnten Ausflug in die Berge aufbrachen. Bei sich aufklarendem Wetter, mit prickelnden Frühlingsgefühlen im Gepäck, und unser Auto dabei voller leerer Kanister, die sich mit dem lebendigen, heiligen Wasser unserer Lieblingsquelle füllen wollten. Diese sollten wir heute nun nicht erreichen. Denn auf knapp halber Strecke mit durchweg imposanter Steigung durch traumhafte Felsen unter alten, hohen Bäumen, den Blick immer wieder ins Tal gerichtet, bei freier und klarer Sicht ... gab unser Auto den Löffel ab. "Mit dem Bus, mit der Bahn, mit dem Schiff" ist eine viel gerühmte Ausflugskombination auf der Sonneninsel. Wir durften heute die Variante "mit dem Auto, mit dem Abschleppwagen, mit dem Linienbus" erleben. Zu unserem Glück kam der Motor unseres Wagen an einer wirklich hübschen Stelle im Trammuntana-Gebirge ins dampfende Brodeln, und wir hatten die Gelegenheit, in wärmenden Sonnenstrahlen und am Fuße eines knorrigen Olivenbaumes den netten Mann vom Abschleppdienst zu empfangen. Die Vögel zwitscherten hoffnungsvoll. Junge Ziegen weideten an den Hängen. Idyllisch. Fröhlich. Zwar fiel nun unser Frühstück und auch eigentlich das Mittagessen aus, dass wir an exponierter Stelle genießen und zu uns nehmen wollten, aber das gute Gefühl, mehr als nur mein Körper zu sein und dazu noch Herrin über irdische Hungergefühle, und sei es auch nur für ein paar Stunden, entschädigte schon ein wenig für ein kräftiges Brot mit schmackhaftem Olivenöl und würzigem, heimischem Käse, dazu heißer, starker, tiefschwarzer Kaffee .... ach, ich schweife ab. Glücklicherweise war es zur Autowerkstatt in Inca quasi ein Katzensprung. Wir kamen rechtzeitig in der Siesta- und somit arbeitsfreien Zeit dort an. Das Warten wurde uns prompt versüßt. Und mein fürsorglicher Ehemann fragte sofort, als er die kleine Bar gegenüber der Werkstatt erblickte: "Worauf hast du Hunger?" "Auf fast alles", gestand ich lachend, und so wurde ich ausgeführt, zu Kroketten und Coke eingeladen. Ich habe selten etwas Leckereres verspeist. Was aus unserem Familien-Auto wird, steht derweil in den Sternen. Und auch, wenn die dreieinhalb Stunden vor und im Linienbus fast wie im Flug vergingen, und uns die Rückfahrt nach Hause an den schönsten Fleckchen der Insel vorbeiführte, an saftigen Wiesen in sattem Grün, an blühenden Mandelbäumen, und dabei das rötliche Licht der untergehenden Sonne im Rücken: für mein Abendgebet muss meine Energie noch reichen, damit unser liebes, altes Auto bald wieder gesund unter uns weilt. Aus tiefstem Herzen dankbar bin ich derweil für die wunderbaren Menschen, mit denen ich diesen heutigen herrlichen Tag teilen durfte. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so absolut und durchweg nette und freundliche Leute in so großer Zahl um mich gehabt zu haben (kosmische Begleiter?). Und so, lieber Urlaubsblog, sage ich jetzt schon einmal gute Nacht, denn alt werde ich heute nicht mehr. Aber ich werde unendlich friedlich und sogar zufrieden schlummern! Mit dem Wissen, dass es für alles im Leben eine spezielle Harmonie gibt. Ein Lächeln in den spannensten Situationen zu finden ist. Tatsache ist: Ich hätte diesen heutigen Tag zu einem anderen Zeitpunkt wahrscheinlich völlig anders beschrieben. Doch gerade heute entscheide ich mich für die Liebe zum Leben in seiner Gesamtheit. Mit der Erkenntnis so ganz nebenbei, dass ich nicht allein bin. Dass das Leben lebendig ist - im Idealfall. Dass Dinge geschehen. Und es allein darauf ankommt, dass ich sie erlebt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-3385252030436255818?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/3385252030436255818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/02/fur-die-liebe-zum-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3385252030436255818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3385252030436255818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/02/fur-die-liebe-zum-leben.html' title='Für die Liebe zum Leben'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2653134841272316528</id><published>2011-02-16T08:51:00.001+01:00</published><updated>2011-02-16T09:36:12.937+01:00</updated><title type='text'>Guten Morgen, lieber Urlaub</title><content type='html'>"Liebes Tagebuch", schrieb ich Ende der 70er Jahre. Das machte man damals so: Eine freundliche Anrede, bevor man loslegte, seine Geschichten des Tages niederzuschreiben. Fazit oder nicht Fazit: Ob ich heute auch "lieber Blog" schreibe??? Da bin ich prompt überfragt. Und ich nehme mir die Freiheit, es damit gut sein zu lassen, denn schließlich habe ich Urlaub und darf den Intellekt baumeln lassen. Oder war es die Seele? ahhhh .... doch was kann man von mir schon erwarten, wenn ich - so wie gerade eben - aufstehe, bevor ich tatsächlich aufgewacht bin! Das weiß doch jeder, der mich kennt! Und dass ich heute vor meiner Wach-Zeit sogar kurz einmal am Computer sitze und kreativ zu tippen versuche, liegt allein an der Tatsache: ich weiß noch nicht, was ich tue. Meine geschätze Leserschaft möge mir verzeihen. Grund für mein morgendliches Schlafwandeln ist mein lautstarker, penetranter Katzenwecker .... In den späten 80er Jahren stand neben meinem und neben vielen anderen Betten der hippen Jungen ein rund 45cm großer (oder kleiner, wie man will), weiß-bunter Vollplastik-Hühnchen-Wecker, der zur Stunde der Wahrheit lauthals und unerträglich fröhlich (!) krähte, um den Schlummernden aus den süßen Träumen ins Diesseits zu befördern. Das Krähen war dabei vielmehr ein Trällern, aber megalaut war es in der Tat, und das konnte man auch nicht leiser stellen - eine Tücke des Herstellers. Man stelle sich ein lustiges Kickkerickieeeeeeee erster Güte vor, quasi im Sound eines Täterätääääääää, den Lautstärke-Pegel bis zum Anschlag, und fertig. Beziehungsweise: wach war man. Mission impossible doch noch erfüllt. Und der rote Plastik-Hennen-Kamm mitten auf dem Kopf des standhaften Erweckungsmaschinchens war der Aus-Knopf. Jedem verständlich. Und Ruhe. Praktisch. Da hätte man sowieso und automatisch schlaftrunken hingelangt und d´raufgehau´n. Meinen Hühnerwecker gibt es nun schon lange nicht mehr. Aber dafür habe ich heute einen Katzenwecker. Pünktlich auf die Minute maunzt die kleine Kraftmaschine mich und meinen geliebten Ehemann und sogar die Hunde aus dem Schlaf. Und zur Zeit aus dem wohlverdienten Urlaubs-Winter-auf-Mallorca-Schlaf. Och neeeee ..... Dabei hüpft das junge, hellwache Tierchen in Windeseile von einer Zimmerecke zur nächsten, natürlich nicht um das Bett herum, sondern querfeldein darüber, und weckt sogar auch unter dem Bett! Voller Service. Und selbst, wenn ich sie kriegen würde, die Mieze: Leider finde ich bei dem Tierchen nicht den Knopf zum Weck-Ton-Abschalten. Und kurz einmal die Batterie herausnehmen, ist ja wohl auch nicht. Also weise ich meinen wunderbaren Mann an meiner Bettseite freundlichst darauf hin, dass SEINE Katze wohl Hunger hat. Wie jeden frühen Morgen, auf die Minute. Präzise wie die Funkuhr. Und während sich mein Göttergatte mit einem Lächeln auf dem Gesicht - jedenfalls stelle ich mir das so vor, denn die Augen habe ich vorsichtshalber noch geschlossen - schwungvoll aus den Laken pellt, um dem Katzenwecker Rechnung zu tragen und das Knackfutter ins Schälchen zu bringen, kuschel ich mich noch einmal genüsslich in die Kissen .... und warte auf MEINE Schmusekatze, die gleich gut gesättigt und mit einem zärtlichen Schnurren meinen Weg zurück ins Land der süßesten Träume ebnen wird ....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2653134841272316528?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2653134841272316528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/02/guten-morgen-lieber-urlaub.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2653134841272316528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2653134841272316528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/02/guten-morgen-lieber-urlaub.html' title='Guten Morgen, lieber Urlaub'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2632194413213289673</id><published>2011-01-19T09:58:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T09:58:37.982+01:00</updated><title type='text'>Hoffnung fühlen</title><content type='html'>An tiefdunkelen, knorrig anmutenden Ästen, aus denen schön längst und unwiederruflich aller Lebenssaft gewichen zu sein scheint, zieren hauchzarte Blüten in reinstem Rosa und Weiß die Erscheinung. Lange, bevor das satte, frische Grün des sich ankündigenden Frühlings auf Mallorca aus den Mandelbäumen sprießt, aus den Bäumen, die das Innere der Insel jedes Jahr aufs Neue zum Inbegriff der immerwährenden Hoffnung, des tatsächlichen Fortgangs und des Lebens in seiner vollendeten Schönheit werden lassen. Nichts geht mehr, scheinen die Bäume noch zu sagen, und zugleich wird alles möglich. Denn schon im selben Augenblick - gleich einem aufmunterndem, schelmischen Zuzwinkern - blickt die erste, winzige Mandelblüte hervor. Wie aus dem Nichts. Wie von Zauberhand gesetzt. Und es folgen ihr weitere und weitere, zügig, und jede Einzelne überrascht. Durch ihre bloße Existenz. In ihrer Perfektion. Durch ihr Erstrahlen. Bis das alte Geäst eines jeden Mandelbaumes sich neu erfunden hat, gleichsam einer Kollage, mit den zarten Boten der Natur übersät. Mit Tausenden. Unzähligen. Sich diesem Ereignis emotional zu verschließen, käme einer gnadenlosen Selbstbestrafung gleich, und so bleibt dem klugen Betrachter vielmehr das hingebungsvolle Staunen. Das Sich-Öffnen. Auch das Durchatmen. Das Zulassen der immensen Gefühlsflut, die das Herz nun frei durchströmt. Kraftvoll. Sanft. Ermutigend. Heilsam. Die Mandelblüte auf Mallorca. Und während man über die Insel fährt, von Mandelgärten zu Mandelgärten, während man friedvoll auf vielbewanderten Wegen entlang der Blütenpracht spaziert, bleibt einem nichts anderes zu tun, als zu erkennen ......&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2632194413213289673?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2632194413213289673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/hoffnung-fuhlen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2632194413213289673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2632194413213289673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/hoffnung-fuhlen.html' title='Hoffnung fühlen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4515285442626714289</id><published>2011-01-11T11:24:00.000+01:00</published><updated>2011-01-11T11:24:15.931+01:00</updated><title type='text'>Gedanken zum Valentinstag</title><content type='html'>An sich bin ich keine Verfechterin fester Daten, also an welchem Tag man was tun muss, wann was zu sagen ist oder sogar wann man lachen darf. Ich finde es aber auch äußerst hilfreich und der puren Lebensfreude zuträglich, wenn sich andere Menschen an genau diesen festgelegten Terminen - wie Karneval, Jubiläen und Weltmeisterschaften - durchs Lachen, Sich Freuen und Glücklichsein hangeln. Ja warum denn auch nicht! Als beispielsweise im vergangenen Jahr Spanien im WM-Endspiel antrat und wir Gastarbeiter auf der Insel uns spanischer gefühlt haben, als das Mallorca-Völckchen an sich und die anderen Spanier selbst, das war schon ein erhebendes Gefühl. Selbst im Chinarestaurant um die Ecke und bei unseren indischen Nachbarn mit den internationalen Mode-Labels waren alle anlässlich dieses besonderen Datums mit rötlichen Fußballtrikots bekleidet, die syntetisch-schrill danach schrien, diesen Tag in die Geschichte eingehen zu lassen. Und nun steht quasi der Valentinstag vor der Tür. Und ich höre schon die Kritiker quasseln, alles nur Konsum. So ein Quatsch, sage ich! Zumindest nicht mehr Konsum als zur Karnevalszeit - Kostüm, Schminke, Alkohol, Klümmchen, Konfetti, Girlanden, Fettgebäck ....., oder zu Ostern, zu Nikolaus, zum Geburtstag, zu wann auch immer .... Ich mag den Valentinstag. Das war nicht immer so, ich erinner mich auch an meine romantisch-revolutionäre Zeit, als Mann mir um Gottes Willen nichts am 14. Februar schenken durfte! Das fand ich ätzend. Mit der Zeit wird frau jedoch klüger und lernt das hingebungsvolle Genießen. Als mein wunderbarer frisch angetrauter Gatte mich dann an unserem ersten ehelichen Valentinstag zu einem Konzert der besonderen Art einlud und wir auf unserer Hochzeitsreise in Los Angeles unseren Lieblingssänger live erleben durften, gemeinsam mit vielen anderen vor Verzückung dahinschmelzenden Paaren an diesem Tag der Tage der Liebe, schlug mein Valentinstagspegel voll aus. Von Herzen Danke für dieses wunderbare Datum! Als Impuls, seine Gefühle zu offenbaren. Und egal, ob Mythos oder wahre Begebenheit, mir gefällt der Gedanke, der Valentin auch heute noch unseren Alltag durchbrechen lässt. Dieser Priester aus Ternia, später als Märtyrer heilig gesprochen, doch hingerichtet am 14. Februar 269, ließ sein Leben, weil er es wagte, Jungverliebte christlich zu trauen. Er soll auch einen großen Blumengarten gehabt und vorbeikommende Paare mit diesen Blüten beschenkt haben. Legenden berichten, dass er selbst in die Tochter eines römischen Gefängnisaufsehers verliebt war, mit der er dann heimlich Briefe austauschte. Rund hundert Jahre nach Valentins Hinrichtung soll dann im Römischen Reich damit begonnen worden sein, den Tag des Heiligen Valentin zu feiern. In vorchristlichen Zeiten wurde außerdem in Rom am 14. Februar zu Ehren der römischen Göttin Juno, sie war die Schützerin von Ehe und Familie, die Valentinade gefeiert. Und bereits damals wurden an diesem Tag Blumen an die Frauen verschenkt. Wie schön. Im Mittelalter wurde der Valentinstag vor allem in Frankreich, Belgien und England begangen. Angeblich war der erste Mann, den ein Mädchen am 14. Februar vor dem Haus sah, auch ihr zukünftiger Ehemann. Augen auf und durch. Die Jungs versuchten da natürlich, dem Glück nachzuhelfen, indem sie mit einem Strauß Blumen vor der Tür der Angebeteten standen. Guter Trick. In den USA werden neuzeitlich Valentinskarten verschickt, mann lädt zum Essen ein. Zeit füreinander. Ich mache da gerne mit. Auch wenn ich an sich kein besonderes Datum brauche, um "ich liebe dich" zu sagen, und genau diesen Satz auch gerne einmal an anderer Stelle höre, als beim Dinner zum Valentinstag. Aber wer sagt denn, dass wir nicht alles haben können! Die Romantik am Valentinstag und die besonderen Momente zwischendurch. Der 14. Februar, so wie ich ihn sehe und erlebe, erinnert daran, dass die Liebe zwischen zwei Menschen etwas Besonderes ist und etwas Heiliges sein kann. Ob dann zum Rahmenprogramm ein Geschenk gehört oder nicht, bleibt der Phantasie überlassen. Und ein Geschenk, das von Herzen kommt, dazu ein Zeichen setzt, etwas Besonderes ist für den besonderen Menschen in meinem Leben, hat für mich nichts mit bloßem Konsum gemeinsam. Den Valentinstag als Geldmacherei abzutun, kann sich nur ein Geiziger ausdenken. Überhaupt ist das Wort Konsum an sich kein Schimpfwort. Es entstammt dem Lateinischen (lat. consumere) und steht für Verzehr und Verbrauch von Gütern. Nutze ich nun besagte Güter, um jemanden anderen glücklich zu machen: wie wunderbar! Was für ein schönes Ziel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4515285442626714289?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4515285442626714289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/gedanken-zum-valentinstag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4515285442626714289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4515285442626714289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/gedanken-zum-valentinstag.html' title='Gedanken zum Valentinstag'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8885108740724113147</id><published>2011-01-10T09:16:00.000+01:00</published><updated>2011-01-10T09:16:02.243+01:00</updated><title type='text'>Das heilige Wasser von Mallorca</title><content type='html'>Das Wasser aus den Bergen Mallorcas ist heilig. Das schmeckt man beim allerersten Schluck, und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas Besseres getrunken zu haben, als das Wasser aus meiner Lieblingsquelle. Über der auch noch die Mutter Maria und das Jesuskind wachen, das moppelig und lebendig anmutend auf ihrem Arm thront und die Hand zum Segen erhebt. In den Fels eingelassen: Eine kleine, steinerne Statue von Mutter und Sohn hinter Gittern, um sie vor denjenigen zu schützen, denen gar nichts heilig ist - was der Sache an sich in ihrer Schönheit und Einzigartigkeit allerdings keinen Abbruch tut. Und dass der Quelle vor einigen Jahren ein Wasserhahn aufgesetzt wurde, nimmt dem Akt des Wasserabfüllens nicht ein Millionstel seiner natürlichen Romantik. Wann immer ich die Möglichkeit finde, zieht es mich zu dieser, meiner Quelle in die Berge. Mein Auto voller gesammelter leerer Behälter, um das gesegnete Nass abfüllen und transportieren zu können. Neuzeitlich organisiert. Zu Fuß oder mit dem Eselskarren ist dort keiner mehr zum Wasserholen unterwegs. Und doch ist es für mich eine Pilgerreise der besonderen Art. Eine Aktion, die Zeit bedarf, denn das Wasser füllt im bedächtigen Tempo die Flaschen. Diese trägt man ein kleines Wegstück über holprige Steine. Zur Quelle hin und zurück. Freut sich aus tiefstem Herzen, bedankt sich innig, genießt und fühlt den Frieden der Berge. Begleitet vom Wiegen der hohen, alten Bäume. Mal sanft, mal rauschend. Immer kraftvoll, immer wissend. Manchmal das fröhliche Gezwitscher der Vögel über sich. Oder auch in der Ruhe vor dem Sturm. Während die Wolken am Himmel aufziehen. Ein anderes Mal: Den sanften Nieselregen auf der Haut. Gerade ein bisschen zu kalt. Dann den frischen Morgentau, der unter die Kleidung schlüpft und einen angenehm frösteln lässt. Die Tagesdämmerung. Hoffnungsvoll. Das Sonnenlicht. Strahlend, wie es in den Blättern der hohen Baumwipfel tanzt. Ich habe schon zu den unterschiedlichsten Zeiten diesen wunderbaren Ort, diese Quelle besucht, und es war jedes Mal ein einzigartiges Erlebnis. Zeit für mich. Eine Aktion, welche mit An- und Rückfahrt, Wasserholen als solches und auch manchmal mit der Wartezeit an der Quelle Stunden dauert. Denn natürlich bin ich nicht die Einzige, die Mallorcas Quellwasser zu schätzen weiß. Manchmal ist man ganz allein. Beim jüngsten Mal waren zwei Paare vor mir bereits in der Abfüll- und Warteposition. Und diesmal war das Wasser besonders langsam, so langsam. Man bekommt, was man braucht? Mit dem Gesicht in der Sonne, den Blick hinauf zu den Baumkronen, der friedlichen Stille, die keine ist, um mich herum, fiel mir das Warten leicht. Mein Ziel ja schon vor Augen, den Moment des Nichtstuns genießend. Das angenehme Plätschern in den Wasserflaschen und Kanistern. Die natürlichen Handlungen meiner Mitmenschen, die gleichsam einer Meditation ihre Bewegungen in gemachem Tempo wiederholten. Flasche auf, Wasser abfüllen, warten. Flasche zu, zum Auto tragen .... in ruhigen Schritten, ohne viele Worte. Ich spreche tatsächlich von Harmonie. Von Einssein mit Fremden. In der Natur und verbunden durch den schlichten Akt des Wasserholens. In einem lebensbejaenden Moment. Und als nur noch der eine, letzte Wasserbehälter meines Vormannes mich von meiner persönlichen heiligen Handlung des Wasserabfüllens trennt, passiert, was mich zutiefst verblüfft. Mit der Erkenntnis, dass genau diese Wasserflasche zu viel ist, schmeißt der Mann das Plastik im hohen Bogen über die herrliche Bruchsteinmauer. An der ich noch zuvor angelehnt mein Gesicht der Sonne entgegenstreckte. Und das ordentliche Stück Plastik landet zu Füßen der alten, wissenden Bäume, deren Kronen ich in den vergangenen zweieinhalb Stunden bewundert hatte. Ich bekomme den Mund nicht mehr zu ob dieser Entweihung. Und finde nach dieser Zeit des Friedens keine Schimpftirade in mir ..... ich klettere auf einen kleinen Vorsprung und schaue über die Mauer. Und sehe einen Altar voller Plastikopfergaben und Müll bis zum Abwinken. Zwar abseits der Quelle, denn wer verrichtet schon sein Geschäft dort, wo er isst?, doch inmitten dieser Schönheit, die tatsächlich nicht mehr ohne Makel ist. Dass nur ein paar Meter weiter im Zuge der Zivilisation Mülltonnen ihren Einzug in die Berge Mallorcas gehalten haben, interessiert tatsächlich nicht alle. Und ich habe jetzt die Wahl. Ärgere ich mich mich bis zum Umfallen? Versinke ich im tiefsten Weltschmerz? Ich entschließe mich aus der Sekunde heraus, nichts davon zu tun. Erhalte ich stattdessen meine eigene, persönliche heilige Handlung? Mit klarer Erkenntnis zwar, und aus der Beobachtung meines Umfeldes heraus, aber dennoch? Gerade deswegen! In diesem einen Moment kann ich die Dinge an sich nicht ändern. Wir leben in einer großen, großen Mischmenge. Nicht jeder wünscht, meine Meinung zu hören, belehrt zu werden mit den Weisheiten, die ich für lebenswert halte. Aber ich kann meine Impulse fließen lassen. Mein Energiefeld erschaffen und erhalten, wie es jeder für sich tut. Auf meine Art meinen Rahmen setzen. Ich muss nicht alles gut finden, ich muss schon gar nicht alles mitmachen. Ich kann und will mich immer wieder distanzieren, ohne mich je zu verschließen. Ich kann einen anderen Weg gehen, als viele andere. Ich kann in meiner Handlung bleiben, besonders in diesem Fall. Jetzt ist es ganz leicht, ein anderes Mal vielleicht schwieriger. In diesem Augenblick in den Bergen verschwende ich nicht meine Gedanken, sondern nutze meine Energie, um mein Wasser mit höchstem Respekt von der heiligen Quelle Mallorcas abzufüllen. Ich möchte Wasser trinken, das rein ist und mit Liebe nach Hause gebracht wurde. Ein reiches Wasser. Ein Gesundes. Und so fahren die anderen ab, während ich zurück bleibe. Für Sekunden schließe ich meine Augen, atme durch ..... und sage danke für diesen wunderbaren Ort und die Möglichkeit, meinen Durst zu stillen .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8885108740724113147?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8885108740724113147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/das-heilige-wasser-von-mallorca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8885108740724113147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8885108740724113147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2011/01/das-heilige-wasser-von-mallorca.html' title='Das heilige Wasser von Mallorca'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4962595833262350875</id><published>2010-12-29T06:00:00.028+01:00</published><updated>2010-12-30T10:43:29.673+01:00</updated><title type='text'>gute Vorsätze für 2011</title><content type='html'>Das nächste, frische Jahr ist im rasanten Anflug. Die Stunden rattern nur so in Windeseile dahin und sind ohne Frage gezählt. Für diverse Menschen ein richtig guter Grund, ihrem Erden-Dasein eine ganz neue Wendung geben zu wollen; einen Punkt zu setzen, unter dem, was war. Sich locker zu machen, mutig ans Werk zu gehen und: Vorsätze zu fassen, was das Zeug hält! So viele nehmen sich so viel vor, und wann sollte die Gelegenheit besser sein, als zum Jahreswechsel?! Getreu dem Motto "was ich schon immer alles besser und anders machen wollte", wird tief in die Kreativkiste gegriffen, um dann müßig herauszukramen, was eigentlich gar nicht so originell ist. Man nimmt sich vor, endlich auf seine Gesundheit zu achten und Kilos purzeln zu lassen. Man nimmt sich vor, mehr Sport zu treiben. Man nimmt sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Klassiker eben. Es soll sogar Menschen geben, die sich vornehmen, endlich einmal ein gutes Buch zu lesen. Nun denn .... Das "Beste" an der ganzen Nummer der guten Vorsätze zum Happy New Year ist, dass man dann auch noch von sich selbst erwartet, diese meist ja öffentlich in der Silvesternacht verkündeten nagelneuen Aspekte seiner Selbst wahr werden zu lassen. Was für ein unsagbarer Druck! Ob das New Year damit wirklich auch happy wird? Ich bezweifel es. Sicher, manchmal mag gelingen, was man im Rausch und mit wehender Sektfahne an Persönlichkeits-Verbesserungs-Gerüchten in die Welt gesetzt hat, doch Hand aufs Herz: 24 Stunde später ist alles ganz, ganz peinlich ..... oder vergessen. Und es bleibt nur zu hoffen, dass es allen anderen eben so geht. Ich meine, das mit dem Vergessen. Und man nicht Wochen später mit einem sinnlosen "wolltest du nicht ...?" konfrontiert wird. Kennt man alles. Ich werde das reine, jungfräuliche Jahr jedenfalls erst gar nicht mit diesen Banalitäten beschmutzen. Und auch nicht mit Wünschen zukleistern. Gewünscht hab ich schon zu Weihnachten genug, das muss sich jetzt erst einmal alles setzen. Und das Universum wird alle kosmischen Hände voll damit zu tun haben, sollte es die Erfüllung meiner Wünsche als sinnvoll erachten und entsprechend in Aktion treten. Bleibt also noch das Erwarten. Was wird 2011 bringen? Was ich erwarte? Nichts. Rein gar nichts. Ich erwarte weder spannende Ereignisse, noch spirituelle Erlebnisse, noch wunderbare Begegnungen, noch Reichtümer, noch, noch, noch ..... noch nicht einmal Gesundheit, noch nicht einmal Liebe. Ich habe beschlossen, mich zum ersten Mal in meinem Leben so neutral wie möglich auf den neuen Abschnitt unserer Zeitrechnung einzulassen. Ohne Erwartungen. Ohne Druck. Und es stellt sich doch tatsächlich ein unbeschreibliches Gefühl ein, ein Schönes, das man Freiheit nennen könnte. Die Freiheit, einfach zu sein. Die Freiheit, jeden Tag wirklich zu erleben. Die Freiheit, mich überraschen zu lassen. In allem. War mir auch zunächst ein bisschen mulmig zumute, weicht doch dieses Quentchen Angst äußerst zügig einer unsagbaren Freude. Ich muss mir selbst nichts beweisen. Nicht in diesem, kommenden, wunderbar freien Jahr. Und wie wär´s? Selbst Interesse? Noch habt ihr die Chance, euch anzuschließen. Und wenn es das letzte ist, das ihr euch dann doch noch auf den letzten Drücker - im alten Jahr - vornehmt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4962595833262350875?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4962595833262350875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/gute-vorsatze-fur-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4962595833262350875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4962595833262350875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/gute-vorsatze-fur-2011.html' title='gute Vorsätze für 2011'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2849381701485280946</id><published>2010-12-25T00:00:00.002+01:00</published><updated>2010-12-25T00:00:04.156+01:00</updated><title type='text'>und er sprach zu mir .....</title><content type='html'>Und er sprach zu mir "Tue es jetzt." Keinen noch so winzigen Zweifel offen lassend. Keine andere Möglichkeit auch nur annähernd in Erwägung ziehend. Sanft. Bestimmend? Nein. Eine Tatsache formulierend! "Tue es jetzt." Mit seiner Stimme ... so wärmend. Und ich wundere mich ... fasziniert. So kraftvoll. Ohne ein einziges Wort zu sagen. Der Regen peitschte durch die Dünenlandschaft, und unter unglaublichem Donner und lautem Getöse jagden die weißgrellen Blitze über den tiefschwarzen Nacht-Himmel dem wogenden Meer entgegen. Gewaltig. Erschütternd. Derweil stand er dort. Unbeweglich. Aufrecht. Erhaben. Die Hände tatsächlich lässig in den Manteltaschen. Den schnittigen Hut tief in sein schmales, wenn auch ansonsten unkenntliches Gesicht gezogen. Ein granitgrauer Schatten in der Dunkelheit. Ich habe nicht den Bruchteil einer Sekunde an seiner Anwesenheit gezweifelt. Er war so unumstößlich dort, wie ich seine Worte vernommen hatte. Durch den Sturm hindurch, wenige Meter bis zu mir hinüber. Seine Stimme in meinen Ohren? In meinem Herzen. Und ich habe ihn verstanden, in einem Augenblick, bis in die Tiefen meiner Seele. "Tue es jetzt." Und ich handelte. Ohne zu zögern und allein im eigenen Interesse. Egoistisch? Unbedingt. Mit all meiner Lebensenergie. Mit einem Rest von allem, der viel mehr war, als ich zu hoffen gewagt hätte. Mit einer Kraft, von der ich überzeugenderweise behaupten kann, sie kein zweites Mal in diesem Erdendasein in mir freisetzen zu können. Doch in diesem einen Moment tat ich es. Im Sturm meines Lebens. In der Entscheidung, was aus mir werden sollte. Mann oder Maus? Ich reagierte so natürlich leicht, wie noch nie zuvor, ganz ich selbst, und ich behaupte, in dieser Millisekunde ... hätte ich ... noch mehr ... bewältigt. Unvorstellbar. Dabei wahr. Und während ich aufschaue, sehe ich ihn dort stehen. Beständig. Im Unwetter der Unwetter. Als ginge ihn das drumherum gar nichts an - bis auf mich. Nur wegen mir ist er anwesend. Und während mir gelingt, was mein Leben auf ewig verändern soll, ist er fort. Wie vom Erdboden verschluckt. Ohne einen Abschied. Und bleibt so sehr in meinen Gedanken, wie kaum ein anderer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2849381701485280946?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2849381701485280946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/und-er-sprach-zu-mir.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2849381701485280946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2849381701485280946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/und-er-sprach-zu-mir.html' title='und er sprach zu mir .....'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-620257485995577218</id><published>2010-12-21T11:37:00.001+01:00</published><updated>2010-12-21T11:41:36.384+01:00</updated><title type='text'>was ich mir zu Weihnachten wünsche</title><content type='html'>Was ich mir zum Fest der Feste wünsche? Nun, da gibt es vieles .... so viele Dinge, die ich dem Weihnachtsmann gar nicht alle zumuten möchte, dem armen Kerl, hat eh schon genug zu schleppen! Und dann alles in dieser kurzen Zeit austeilen! Was die Post bei der bundesdeutschen schneegetriebenen Wetterlage noch nicht einmal als Bruchteilchen in mehreren Tagen an den Adressaten liefert, muss der Bärtige in Rot in einer Nacht unter die Weihnachtsbäume, in die Strümpfe und auf die Gabentische dieser Welt bringen. Und die armen Rentiere! Als Kind dachte ich übrigens immer, es wären Rennnnn-Tiere, mit ganz vielen "n"s, das war mir logisch, denn immerhin müssen diese sanften Geschöpfe blitzschnell den Schlitten mit dem Dicken hintendrauf und den Päckchen um die Welt ziehen! So will ich es zumindest auch den Tieren ganz, ganz leicht machen, und wünsche mir etwas, was sehr gewichtig ist, aber nicht viele Gramm aufzuweisen hat. Ich wünsche mir Hoffnung. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" hat mich mein Schwiegervater neulich wieder einmal erinnert, und es ist ja auch nicht so, dass ich komplett verzweifelt wäre. Aber ich wünsche mir ja nicht nur Hoffnung für mich, hatte ich das noch gar nicht erwähnt, ich wünsche mir Hoffnung für uns alle. Zu viel? Egal, es ist Weihnachten, da muss Santa Claus nun durch. Hoffnung ist, so denke ich, das wirklich wichtigste Geschenk für 2011, was wir einander mitgeben können. Mutig sind die Menschen um mich herum alle. Mutig und fleißig und kreativ und liebevoll .... na ja, liebevoll geht so. Sollte ich vielleicht noch umschwenken, vom Geschenk der Hoffnung zum Geschenk der Liebe? Oder geht auch beides? Gibt es denn ohne die Hoffnung überhaupt Liebe? Oder ohne Liebe - zu mir selbst, zum Leben allgemein, zu den Menschen um mich herum, zu meiner Arbeit, meiner Berufung ... - tatsächlich Hoffnung? Aus dem Bauch heraus entschieden: ich wünsche mir nun doch allem voran erst einmal Liebe, natürlich auch hier wieder für uns alle. Dann müsste alles andere klar gehen, oder? Aus der Liebe zu sich selbst heraus, kann man andere quasi mitversorgen. Liebe unters Volk bringen, sozusagen. Liebevoll mit anderen umgehen. Liebe verschenken. Liebe verkünden. Liebe wirken lassen. Ja, Liebe ist gut. Und wenn einem die Liebe keine Hoffnung macht, tja, daran denke ich jetzt gar nicht. Ich wünsche von ganzem Herzen Frohe Weihnachten, eine Zeit voller Liebe, und aus diesem Geschenk heraus ein ganz wunderbares, hoffnungsvolles 2011.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-620257485995577218?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/620257485995577218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/was-ich-mir-zu-weihnachten-wunsche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/620257485995577218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/620257485995577218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/was-ich-mir-zu-weihnachten-wunsche.html' title='was ich mir zu Weihnachten wünsche'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-200196335007557091</id><published>2010-12-17T13:00:00.001+01:00</published><updated>2010-12-17T13:06:19.648+01:00</updated><title type='text'>Eine Episode der Leidenschaft</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das Frühstück war gut. Ein bisschen Vollkorn. Nicht zu üppig, er ist schließlich nicht mehr der Jüngste, einer in den besten Jahren zwar, doch auch kein Freund von zu großen sportlichen Aktivitäten. Das Nötigste, ja. Mehr nicht, nicht in diesem Fall. Da bleibt einem nur die Mäßigkeit in kulinarischen Dingen, will man nicht Hüftgold tragen. Sein Coach hat ein Auge darauf, ohne mit der Wimper zu zucken. Er muss einfach geschmeidig bleiben. Nicht nur für sich selbst, auch für seinen Job als Schutzbeauftragter. Spezialeinheit, unter dem könnte er es nicht ertragen. Kleines Team, große Verantwortung. Geschmeidig und reaktionsschnell. Topfit muss er bleiben. Gerade jetzt, so viel steht fest. Auch den heißen, duftenden Kaffee lässt er morgens stehen. Aufregung geht auch ganz anders. Da ist er ein Kenner. Und das sein Blutdruck steigt, sein Herz rast, passiert seit Neustem aus einem ganz anderen Grund. Dagegen scheint er machtlos. Dafür braucht es kein Koffein. Dafür sorgt schon jemand ganz anderes. Sie ist um einiges jünger als er. Feuriges Temperament. Eine Rothaarige. Sie kam aus dem Nichts. Und auf einmal ist sie Teil seines Lebens, wie kaum jemand anderes zuvor. Unumstößlich. Sie fordert ihn heraus. Wieder und wieder. Mit ihren Anspielungen. Mit Zuckerbrot und Peitsche. Die Nacht hat er dann allein verbracht. Nach ein paar Stunden vor dem prasselnden Kaminfeuer, ihren samtweichen Körper an seinen geschmiegt. Momente der Stille. Der Einigkeit. Die Augen geschlossen. Kurze Momente. Kostbare. Danach nur Alleinsein. Die Nacht, um Abstand zu gewinnen. Und dann ein gutes Frühstück. Mit sich selbst und der Welt im Reinen, schlendert er weiter. Nichtsahnend, dass sie bereits wieder auf ihn wartet. Schon wieder! An der nächsten Ecke. Auch wenn er sich allein wähnt, sie ist immer in seiner Nähe. Ganz leise. Beobachtend. Um ihn dann wie aus dem Nichts mit ihrer Kraft zu konfrontieren. Er kann sie nicht hören, vielleicht könnte er sie erahnen, doch er gönnt sich den Luxus des frühen Morgens, lange vor Dienstantritt, seine Aufmerksamkeit frei zu geben. Und so fährt er blitzschnell, doch viel zu spät für diese, für ihre Geschwindigkeit, zusammen und zur Seite, und ihre Krallen jagen in seinen Schwanz, dass die Fellhaare fliegen. Er windet sich, er setzt alles daran, ihren Fängen zu entkommen, doch Sweets lässt nicht locker, was frisst der dumme Hund auch so ausgiebig, viel zu lange hat die Mieze hinter der Ecke auf der Treppe gelauert, um jetzt ihre Bhanu-Beute freizugeben! Ein kurzer Kampf, ein Fauchen, ein Winseln, zweimal Schütteln .... Ein Friedensangebot. ... und Hund und Katze traben Seite an Seite die Treppe hinunter, hinaus in den Garten, um das Haus unter ihren Schutz zu stellen. Ein neuer Tag. Neue gemeinsame Abenteuer. Und heute abend, so die Prognose, ein gemeinsames Kuscheln auf dem Sofa, sofern die Menschen Platz machen. Und sie machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F12%2Feine-episode-der-leidenschaft.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-200196335007557091?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/200196335007557091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/eine-episode-der-leidenschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/200196335007557091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/200196335007557091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/eine-episode-der-leidenschaft.html' title='Eine Episode der Leidenschaft'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5231253591022230343</id><published>2010-12-13T15:30:00.001+01:00</published><updated>2010-12-13T15:32:21.968+01:00</updated><title type='text'>wir lassen wachsen</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die erste unangenehme Körperbehaarung, die mein Leben berührte, offenbarte sich in Form eines quasi eigentlich gar nicht vorhandenen Schnurrbarts, mitten im Gesicht meines ersten festen Freundes. Ein so ganz und gar unschöner, dabei mehr als leicht kratziger Flaum über seiner Oberlippe, an der es ansonsten gar nichts auszusetzen gab. Es stellte sich dann schnell heraus: Diese potentielle Bärtchen-Linie gefiel vor allem seiner Mutter, und meine Alarmglocken hätten sturm-läuten sollen, doch was soll´s, ich war jung. Zumindest zeigte er sich dann kooperativ, was meine Wenigkeit anging: "Ich rasiere ihn ab, aber nur, wenn du diese komischen weißen Häärchen an deiner Wange wegmachst!" kommt er mir dann immerhin entgegen. Touché. Diese Häärchen kurz vor meinem Haaransatz sind ein genetisches Erbstück meiner Mutter, und das daran etwas falsch sein könnte, war mir nie in den Sinn gekommen. Nun gut, immerhin hatte ich einen Deal. Und so erstand ich im zarten Alter von knapp 18 Jahren meinen ersten Rasierer. Oh mein Gott, höre ich die heute 12jährigen entsetzt aufstöhnen, so lange warst du Jungfrau? Ich meine im rasurtechnischen Sinne, natürlich. Und ja, war ich. Im Laufe der Jahre entdeckt frau dann so einiges, was sie wegrasieren kann, bei sich oder auch einem anderen. Und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Enthaaren ein so umfangreiches Thema sein kann! Zu meiner Studienzeit im alternativ angehauchten Marburg wurde ich dann belehrt, dass frau auf gar keinen Fall enthaaren "darf"! Das würde ihr Frausein total beschneiden, so die emanzipatorisch auf der Höhe weilenden Unihexen in ihren lila Latzhosen und selbstgestrickten, nur leider oft nicht selbstgewaschenen Turbomusterpullis, mit den immerhin passenden dicken Socken in Birkenstock. Große Güte! Was tun? Also immer schön die Arme nach unten und die rasierten Achselhöhlen bedeckt halten. Als Medienwissenschaftlerin hatte man es eh nicht leicht, unter dem Druck der Soziologinnen und Politologinnen ein wissenschaftliches Bein auf die Erde zu kriegen. Und wer macht schon ein Gruppenreferat mit einer Rasierten? Später wurde dann alles irgendwie lockerer gehandhabt, und auch den Herren der Schöpfung wurde ein Wachsen und Enthaaren an die männliche Brust gelegt. Tom Sellek, ade. Das war allerdings nur ein geschickter Schachzug der flachbrüstigen Jungs, behaupte ich mal, bei denen sowieso kein Haar zu rupfen war. So glaubten sie sich einfach wieder im Geschäft! Ha, weit gefehlt! Jedes Jahr im Frühling sprießen derweil die neusten Tipps und Trends ums Enthaaren, Rasieren, Wachsen auf dem bunten Markt der Cosmetik-Branche. Und was kommt sie uns dann jetzt mit diesem haarigen Thema, zur Winter-Weihnachtszeit, mögen meine geschätzten Leserinnen und Leser wohl denken. Ich verrate es auf der Stelle: ein neuer Trend holt uns ein und überholt uns vielleicht sogar bis zur nächsten Bikini-Saison. Frau lässt wieder wachsen, aber diesmal im "wir tragen wieder lang"-Sinne! Was sagt man dazu. So kämen die Unihexen doch noch zu ihrem angekündigten Emanzipations-Sieg in punkto Körperoptik. Und diesmal machen es uns die Schönen aus Hollywood vor! Ja dann! Diverse Schauspielerinnen, so ging es wie ein Lauffeuer durch die Weltpresse, bekennen sich zu ihrer Körperbehaarung und tragen Wildwuchs! Also, lieber Weihnachtsmann, schau mich nicht so skeptisch an, ich wünsche mir nun doch keinen Gutschein über eine Ganzkörperenthaarung wie jedes Jahr, sondern passend zum neuen Look einen rassigen, kuscheligen Baumwoll-Wildkatzen Schal mit Leopardenmuster!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F12%2Fwir-lassen-wachsen.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5231253591022230343?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5231253591022230343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/wir-lassen-wachsen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5231253591022230343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5231253591022230343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/wir-lassen-wachsen.html' title='wir lassen wachsen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2174503317329449600</id><published>2010-12-05T16:00:00.001+01:00</published><updated>2010-12-05T17:05:06.576+01:00</updated><title type='text'>Das Vaterunser</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich gehöre keiner Religion an und besuche Kirchen vorrangig meiner geliebten Buntglasfenster wegen. Ich gehöre zu keiner Sekte, noch nicht einmal zu einem Dachverband oder gar Sportverein. So ganz nebenbei, nur dem ADAC bin ich seit meinem ersten Führerschein-Tag treu, und dank meiner alten Autos habe ich auch öfter regen Kontakt zu den gelben Engeln, als mir lieb ist. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Worum es mir geht: ich zähle mich selbst zu keiner Glaubens-Gemeinschaft und lege äußersten Wert auf meine Eigenständigkeit. Auch gerade deshalb bin ich von Reiki überzeugt, denn ich wurde gelehrt, dass die Würde des Einzelnen unantastbar ist. Dass eine Reikibehandlung oder Einweihung wie ein Satsang stattfinden sollte, wie eine heilige Begegnung, und das immer der Respekt vor dem, der sich mir anvertraut, das Maß ist. Aber auch das ist irgendwie ein anderes Thema. Worauf ich eigentlich hinaus will, ist, dass ich zwar nicht religiös bin, aber dennoch bete. Und zwar mit Vorliebe einen ganz alten, traditionsbehafteten heiligen Text: das Vaterunser. Alles andere als bibelfest, sind genau diese Textzeilen irgendwie bei mir haften geblieben und ich scheue mich nicht, zu diesen zu stehen. "Vater unser im Himmel", so beginnt das Gebet. Und ich verbinde mich mit einer höheren Macht. Ich würde sie auch "die Quelle von allem, was ist" nennen, oder den "Großen Geist", doch mir gefällt durchaus die Idee, einen väterlichen Aspekt wachend über mir zu haben. Jemanden, den ich um Hilfe bitten kann. "Geheiligt werde dein Name" - spricht nichts dagegen, mit Respekt (hier haben wir ihn wieder) dem gegenüberzutreten, dem ich mich ja jetzt anvertraue. Und schaut man einmal in die Runde: Gott hat Unglaubliches geleistet! Heiliges ohne Ende. Die Natur. Die Tiere. "Dein Reich komme, dein Wille geschehe" kann ich nur unterstreichen, denn der Gott, an den ich glaube, ist ein Liebender. Ein Gütiger. Ein Geduldiger. Und so viel mehr. Und ich schätze, sein Plan ist ein hervorragender. Es fühlt sich einfach so an. Nur, dass wir Menschen alles eben menschenmögliche tun, um diesen Plan platzen zu lassen wie die Seifenblase des Lebens. "wie im Himmel, so auf Erden", geht es weiter, und es erinnert mich an einen alten Freund, der vor Jahren zu mir sagte, halb traurig, halb belustigt: "alle hoffen, nach dem Tod, auf das Paradies, dabei sieht keiner genau hin und erkennt, dass wir bereits im Paradies leben! Hier auf der Erde. Jetzt." "Unser tägliches Brot gib uns heute", lass uns nicht hungern, gib uns einen Rat, uns vernünftig zu nähren, auch seelisch. "und vergib uns unsere Schuld" - an diesem Satz arbeite ich immer wieder, denn an Schuld glaube ich nur bedingt. Ich betrachte das Leben, auch dank meiner zahlreichen wunderbaren Lehrer, als großes Lern-Projekt, aber klar, schuldig im Sinne der Anklage sind wir alle öfter, als wir denken, und es tut gut zu wissen: egal, wie wir es wieder einmal verbockt haben, anderen gegenüber, aber auch vor allen Dingen uns selbst gegenüber, in dem wir uns nicht treu waren, liegt uns bildlich betrachtet eine liebende Hand auf der Schulter, die signalisiert, es ist ok. Und ich mache mit einem Seufzen weiter in meinem Leben. Mit dem Optimismus, die entscheidende Kurve zu kriegen. "Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern" funktioniert dann auch einfacher, wenn wir das, was uns durch andere widerfahren ist, als Lern- und Entwicklungsprozess betrachten können. Ganz ehrlich: Das macht die Sache an sich meistens nicht besser, aber das Loslassen gelingt. "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen." Auch hier noch einmal: Hilf mir, mir selbst treu zu sein. Mich angemessen zu verhalten. Das Licht zu sein, das du in der Welt sehen möchtest. "Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit, Amen." So sei es. Ist doch eine runde Geschichte, finde ich. Für mich aktueller denn je. Und dieses Gebet ist pure Meditation für mich. Danach geht es mir immer besser. Dabei komme ich zur Ruhe. Ich wünsche euch allen, und sicherlich nicht nur in der Weihnachtszeit, den Mut zu beten. Eure eigenen Gebete zu finden und loszuschicken. Um Hilfe zu bitten. Um sich selbst zu überdenken. Um Hoffnung zu schöpfen. Und sei es nun mit einem alten Gebet oder in neuen Worten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F12%2Fdas-vaterunser.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2174503317329449600?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2174503317329449600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/das-vaterunser.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2174503317329449600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2174503317329449600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/das-vaterunser.html' title='Das Vaterunser'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-199802776071480861</id><published>2010-12-03T13:44:00.001+01:00</published><updated>2010-12-03T13:48:59.232+01:00</updated><title type='text'>sinnliche Weihnachtstage</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Besinnliche Weihnachten sind out - sinnliche Festtage total in! Na, da hab´ ich aber gerade noch mal Glück gehabt, dass diese unglaublich wesentliche Info nicht an mir und meiner kreativ-festlichen Advents-Lebensgestaltung vorüber gerauscht ist, ähnlich Santa Claus´ flinkem Rentier-Schlitten, den ich ja auch noch nie am sternenfunkelnden Weihnachts-Himmel entdecken durfte. Wie gut, dass es die Medien gibt! Und meine geschätzte Frauenfachzeitschrift, bei der ich mich jedes Mal aufs Neue wundere "Woher all dieses grenzenlose Wissen?!!!?" - und in Ehrfurcht eine ganze halbe Schweige-Sekunde innehalte ob der tiefen Weisheiten rund um das Weltgeschehen im Globalen und die menschliche Psyche im Speziellen! Zusammenfassend kann frau, die es gelesen hat, sprich ich, dazu verraten: Kerzen allein, dazu ein klitzekleines bisschen Parfum im Ausschnitt und ein süßes Lächeln sind nicht genug! Nicht in diesem Jahr, meine Damen! Doch keine Sorge, es folgt sofort die Aufklärung: "Morgen, Männer, wird´s was geben", so das heiße Versprechen an kalten Wintertagen, welches übrigens erst einmal wir, die Frauen, zu erfüllen haben, ja, auch bei uns daheim auf Mallorca, wo sich das Wetter momentan eher am feuchten Seattle orientiert als am Mythos des sonnigen Südens. Und ich sehe uns Frauen dieser Insel schon alle die Gummistiefel schwungvoll in die Ecke kicken, nichts wie raus aus den dicken Woll-Socken und schwupps in die HighHeels geschlüpft. Unsere leichteste Übung! Und "beim Mini" wird dann sogar Santa Claus schwach, den ich ja wie oben bereits erwähnt noch nie zu Gesicht bekam, aber hey, sollte ich ihn das erste Mal treffen, muss der erste Eindruck sitzen, oder etwas nicht? Gut sitzen wie die angepriesenen, scharfen Dessous, die die Weihnachtszeit versüßen sollen, ähnlich der frischen Leckerbäckereien und Gewürzkekse, die ich in der heimischen Küche so ganz nebenbei und mit Links aus dem Ofen zaubere. Während ich auf meinen Heels glänze, natürlich, und engelsgleich durch die Küche schwebe, den Duft von Vanillekipferln in meinen offenen Haaren. Damit nun das sinnliche Weihnachtszeit-Bild perfekt wird, nehme ich mir besonders in diesen Tagen unglaublich viel Zeit für mein weihnachtlich-glitzerndes Make-up, welches ich dankenswerterweise nach ein paar Seiten Blättern in meiner "sinnliche Weihnachtszeit-Bibel" praktisch erklärt und anschaulich bebildert vorfinde. Ein bisschen dick aufgetragen, denn das Kerzenlicht "schluckt" viel Farbe, wie die Profis wissen. Was macht da schon das leichte Brennen in den Augen, wenn bei all der besinnlichen - oh sorry: sinnlichen! Festtagsstimmung im Gefühlsrausch die Tränchen fließen. Pelz soll ja auch sehr sexy wirken, aber da ist bei mir dann wirklich Schluss. Meine vier Pelze rasen derweil spielend durchs Haus und ich muss höllisch aufpassen, rechtzeitig auf meinen Stöckeltretern Land zu gewinnen, um nicht vorzeitig zu Fall gebracht zu werden. Timing ist alles. Was die Herren der Stunde ihrerseits zum sinnlichen Weihnachtsspektakel beitragen sollten, folgt. Schließlich steht erst der 2. Advent vor der Tür, und es bleibt noch ein wenig Zeit zum recherchieren. Und die nächste Frauenfachzeitschrift erscheint zum Glück immer rechtzeitig, um uns auf die Wunder des Lebens im Globalen und die unerschöpflichen Möglichkeiten unseres inspirationswürdigen Dasein im Speziellen hinzuweisen ....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F12%2Fsinnliche-weihnachtstage.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-199802776071480861?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/199802776071480861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/sinnliche-weihnachtstage.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/199802776071480861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/199802776071480861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/12/sinnliche-weihnachtstage.html' title='sinnliche Weihnachtstage'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5408280552425339337</id><published>2010-11-28T17:24:00.001+01:00</published><updated>2010-11-28T17:28:34.005+01:00</updated><title type='text'>Gewicht verlieren durch Hypnose</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eigentlich ging es mir nur darum, mich insgesamt leichter zu fühlen, noch ein bisschen freier, so viel kann ich mal verraten. Und schwupps, rund acht Monate nach und mit meiner Hypnose-Eigenbehandlung, was nämlich auch sehr gut funktioniert, wiege ich um die zehn Kilogramm weniger. Und das ist für mich unglaublich viel, etwas, womit ich nie gerechnet hätte ... Man lege mal zehn Päckchen Hackfleisch nebeneinander auf den Tisch. Und "Huch"! Was mir an meiner federleichten Gewichtsabnahme am allerallerbesten gefällt, ist, dass ich mir nun viel bequemer die Winter-Stiefel schnüren kann! Im Sommer auf Mallorca, bei den FlippFlopps in allen Farben, fällt ja alles nicht so ins Gewicht. Und ich bin überrascht, wie einfach es war, unsere altersschwache Waage nun nicht mehr so strapazieren zu müssen (ihre Federn ächzen kaum noch). Dabei habe ich weder eine Diet gemacht noch Sport getrieben, so weit kommt es noch. Zumal ich ein gebranntes Kind bin, das mit den 1001 Dieten seiner Mutter aufwuchs. Und ich war ein moppeliges Mädchen, das unter den dürren Mager-Mitschülerinnen ordentlich zu leiden hatte. Dabei habe ich nie verstanden, was tatsächlich falsch an mir war. Mein Gewicht, musste ich lernen, aber Schwamm d´rüber, als Teenager war ich bei den Dünnsten im Team, und alles war wieder gut. Nun esse ich insgesamt genussvoll bewusster und dadurch auch irgendwie weniger. Bin viel schneller satt. Und äußerst zufrieden. Ohne geschmacklich auf der Strecke zu bleiben. Das finde ich perfekt für mich. Lustig ist, dass ich einige Lebensmittel, die ich früher gerne und alles andere als maßvoll genossen habe, nun noch nicht einmal mehr kaufen kann. Ich vergesse sie! Oder kann wörtwörtlich nicht zugreifen beim Angebot im Supermarkt. Und ich habe in den vergangenen Monaten auf nichts verzichtet. Wir haben im Sommer lecker gegrillt. In Mailand habe ich mir meine heißgeliebte Lasagne schmecken lassen, an drei Tagen hintereinander, und erst einmal das Eis! Doch stopp! Ohne falsche Hoffnungen zu erwecken: ich habe natürlich nicht mehr gegessen als früher! Sondern unter´m Strich ordentlich weniger. Und bin durch Mailand gelaufen. Es gibt ja den Ausspruch: "Sie kann essen, was sie will, sie nimmt nie zu! Aber ich Ärmste schaue ein Stück Schokolade nur an, und habe drei Kilo d´rauf ...." Ach ja? Ich behaupte mal: von nichts kommt nichts. Und wer gerne viel und üppig essen möchte, und danach keinen 20-Kilometer-Sprint absolviert, kann relativ sicher damit rechnen, zuzunehmen. Punkt. Das stoppt auch die Hypnose nicht. Und keine Wunderpillen. Bei meinem geliebten Ehemann ist in den vergangenen Monaten sogar noch mehr geschehen. Er bringt locker und leicht vierzehn Kilo weniger auf die Waage. Und ich musste ihm tatsächlich schwören - bei allem, was mir hoch und heilig ist!!! -  ihm nicht die Freude am Essen wegzuhypnotisieren! Was haben wir gelacht! Seine ersten vier geschmolzenen Pfunde hat er dann erst einmal gar nicht vermisst, sozusagen. Als er sich dann irgendwann wieder einmal auf die Waage stellte, und das Resultat seines Sich-Nicht-Bemühens sah, fand er die Idee mit der Hypnose dann auf einmal richtig gut. Männer! Auch bei meiner Freundin hat unsere gemeinsame Arbeit im Oktober mit Hypnose, Reiki und Massage zu "weniger ist mehr" geführt, und sie ist nun auf dem besten Wege zu ihrem Wunschgewicht. Sie hat wunderbar mitgespielt, auch einige Hürden genommen, war sehr, sehr tapfer, hat sich noch besser beobachten gelernt und dann das zum Einsatz gebracht, was wir bei ihrem Wohlfühlprogramm entwickelt haben. Speziell auf sie zugeschnitten. So macht Arbeiten Spaß. Bei all dem war mir mein eigenes Gewicht vor einigen Monaten gar nicht zu viel. Es war gar kein Thema. Klar, ich hätte gerne ab und zu besser in eine tolle Jeans gepasst oder ein Kleid getragen, was mir damals nicht stand und nun perfekt über meinen Körper rutscht, ohne zu zwicken. Unbequemes Zwicken mag ich gar nicht. Aber es hat mich in keinsterweise belastet, mein Gewicht, und ich bin nach wie vor der Meinung, dass jeder Mensch sein ganz persönliches Wohlfühlgewicht ausleben sollte. Und dass das legitim ist. Solange die Gesundheit nicht darunter leidet. Wäre schade. Ich finde auch nicht, dass dünn immer gleich schön ist. Dazu gäbe es eine üppige Menge Gegenbeispiele. Ich möchte das Gewicht mit mir herumtragen, das aktuell zu mir passt. Mich damit wohl fühlen. Leicht. Egal, was andere davon halten. Und bei all dem haben mir die Hypnose und natürlich immer wieder Reiki sehr geholfen. Empfehle ich gerne weiter!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fgewicht-verlieren-durch-hypnose.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5408280552425339337?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5408280552425339337/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/gewicht-verlieren-durch-hypnose.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5408280552425339337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5408280552425339337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/gewicht-verlieren-durch-hypnose.html' title='Gewicht verlieren durch Hypnose'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5987683224223607279</id><published>2010-11-27T11:24:00.001+01:00</published><updated>2010-11-27T12:20:01.853+01:00</updated><title type='text'>Das Spiel des Lebens</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Spiel des Lebens" hieß ein Brettspiel, bei dem ich als kleines Mädchen das Glücksrad drehen durfte, in der Hoffnung, eine Reichtumskarte zu ergattern, auch eine Gesundheitskarte, die mich einfach so eine Runde ohne Würfeln weiterbrachte, doch wenn ich Pech hatte, kam ich - ähnlich wie bei Monopoly - direkt ins Gefängnis, musste zwei Spiel-Runden aussetzen, und zack! hatte ein anderer die Nase vorn. Nun, fast so wie im richtigen Leben. Zum Glück war mein größtes polizeilich registriertes Vergehen in meiner angenommenen Realität bisher ein Strafzettel für überhöhte Geschindigkeit, und das mit meinem alten VW-Bus, ich kann also nicht wirklich sooooo viel zu schnell gewesen sein. Das Brettspielen habe ich nie wirklich in mein Leben integriert, weder als Teenager noch als großes Mädchen, ich hatte immer sonst etwas zu tun, oder auch einmal nichts: ich halte das vor-mich-hin-Träumen und Wolkenbeobachten für einen herrlichen Zeitvertreib, bei dem mir noch nienienie langweilig geworden ist. Die Zeit vergeht, und so wurden aus den Brettspielen von vorvorgestern die online-Spiele von heute. Auch nicht meins. Und so verfolge ich mit unglaublicher Faszination die Entwicklung unter meinen Mit-Menschen, die sich momentan mehr den Spielen der virtuellen Welt zu widmen scheinen, als ihrem tatsächlich angedachten Leben. Oder ist das das Leben? Und ich habe den Startschuss nicht gehört? Egal, ich bin eben fasziniert davon, wie jemand Stunden vor dem Computer in seiner Zweiten Welt zubringen kann, und nicht weiß, ob draußen vor der Tür die Sonne scheint oder die Blätter fallen. Alles ist prima, was einem Spaß macht, ohne einen anderen zu verletzen, finde ich, und so kann natürlich jeder seines eigenen Glückes Schmied sein, ob hier draußen, oder dort drinnen, in der Welt der bits und bytes. Wer lieber vor dem Bildschirm joggt, als flott im tiefen Sand der Playa zu walken, lässt eben mehr Platz für die, die dort draußen leben. Und wer in seinem online-Spiel eben ein supersexy Männer-Modell sein möchte, anstatt sich über seinen stetig wachsenden Bierbauch Gedanken zu machen - im Draußen - hat ja zum Glück die Wahl. Lachen muss ich wirklich aus tiefstem Herzen, wenn man sich ein Computerprogramm zulegt, um gemeinsam mit dem Partner etwas zu unternehmen, zum Beispiel Sport zu treiben. Was ist aus den guten alten Laufschuhen für Wind und Wetter geworden? Aber auch hier gilt ohne Frage wieder: jeder wie er mag! Was ich dann aber wirklich ganz, ganz eigenartig finde, ist, wenn meine Mit-Menschen sich eine große Tierfarm online anlegen, diese immerhin ja auch pflegen müssen, wenn auch nur per Mausklick, aber trotzdem zeitintensiv, die eigenen Hunde aber seit Monaten keinen Strand, kein Feld, keinen Baum außerhalb des heimischen Minigärtchens in der richtigen Hundewelt beschnuppern durften, weil Herrchen oder Frauchen nicht den Computer aus den Augen lassen können. Also, ich habe heute morgen auch schon gespielt, und zwar "Bad Cat jagd die tanzenden Phalangen"! Dazu ist unsere Mini-Mieze rasant über die Bettdecken-Landschaft geflitzt und ich musste rechtzeitig meine Finger in Sicherheit bringen! Ein atemberaubendes Unternehmen, bei dem die Reaktionsgeschwindigkeit an die Schmerzgrenze stößt. Klar, online sähen meine Hände jetzt natürlich zarter, weniger zerkratzt aus, aber das Gefühlsspiel im potenziell echten Leben hat trotzdem was: Lebendigkeit, die ich nicht missen möchte. Und wenn es mich packt, gehe ich nachher sogar noch an die frische Luft und führe meine echten Hunde, meine Zaubertiere des wahren Hier und Jetzt, zum Pipi-Machen an ein richtiges Bäumchen .....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fdas-spiel-des-lebens.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5987683224223607279?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5987683224223607279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/das-spiel-des-lebens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5987683224223607279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5987683224223607279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/das-spiel-des-lebens.html' title='Das Spiel des Lebens'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-3026399412757013640</id><published>2010-11-16T11:03:00.001+01:00</published><updated>2010-11-16T11:12:02.323+01:00</updated><title type='text'>Schenken ist schön!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Schenken ist schön! Und beschenkt zu werden ebenso. Eine noch frische Begebenheit aus meinem Leben: Gestern morgen hat mir mein wunderbarer Ehemann den "Schlüssel zu seinem Herzen" verehrt. Ein Geschenk "einfach so" und dann natürlich nicht nur einfach so, denn bildlich betrachtet habe ich diesen ja bereits seit fast 12 Jahren, diesen einen Schlüssel, doch nun trage ich ihn auch noch an einem weichen Seidenband um meinen Hals. Als ganz bezauberndes, silbernes Schmuckstück - einen greifbaren und nicht allein innerlich fühlbaren Schlüssel mit einem Silber-Herzen und zahlreichen zierlichen Steinchen, funkelnd schön wie kleine Sterne. Herrlich romantisch und - aber ja! und bitte immer wieder - mit einem Hauch von Üppigkeit, gepaart mit Gefühlen, Gefühlen und noch mehr Gefühlen; und dieser feine Schlüssel-Anhänger liegt nun zart auf meiner Haut, erinnert mich an das Lieben und Geliebtwerden, und bevor es jetzt tatsächlich aus dem Laptop tröpfelt, komme ich zum Punkt: ein Geschenk, das meine Lebensfreude intensiviert. Mich noch ein Stückchen glücklicher macht. Ja mich berauscht, oh: halt und stopp, jetzt schweife ich doch glatt wieder zu sehr ab. Obwohl das ja nun wirklich nichts macht, ich finde Glücksgefühle nicht nur himmlisch, sondern bis in die letzte Instanz hinein lebensnotwendig! Wenn man sie nicht tatsächlich über andere braucht, sondern sie auch prinzipiell in sich findet, das versteht sich esoterisch betrachtet wohl von selbst. Ein Geschenk aus tiefstem Herzen von einem Menschen, der nichts dafür verlangt, keine Gegenleistung, kein "wenn - dann", und noch nicht einmal, dass man sich so sehr freut, wie ich es in diesem Falle tue: so ein Geschenk, ein wahres Geschenk, gehört für mich zu den bedeutensten Dingen des Lebens. Zu schenken, obwohl kein Geburtstag gefeiert wird, obwohl noch kein Weihnachten ist, obwohl kein Jubelfest ins Haus steht, macht das perfekte Schenk-timing aus. Nun denn, wenn es dann zufällig mit einem Festtag zusammenfällt, soll mir das mehr als recht sein. Ich finde es schön, Weihnachten das zu verschenken, was von Herzen kommt. Um anderen eine Freude zu machen. Um jemanden ganz Besonderen zu ehren! Damit zu sagen: es ist ein Wunder, dass es dich gibt. Egal, ob du mir dafür dankbar bist, ich bin dankbar für dich. Und wenn es nun richtig ordentlich aus dem Computer tröpfeln sollte, dann soll es eben! Ich sehe bereits die Gegener des Weihnachtsfestes vor meinem inneren Auge die Stirn runzeln und empfehle ihnen spontan die geniale Muppets-Weihnachtsgeschichte! Oder Dickens zu lesen. Walt Disney Pictures produzierte und erzählte "A Christmas Carol" von Charles Dickens nach und lässt nun seit 1992 die Geschichte um Ebenezer Scrooge in der Welt der Muppets geschehen. Ein Puppentrickfilm. Ein Klassiker. Der verbitterte und geizige Geschäftsmann Scrooge wird von seinen Mitmenschen gefürchtet und gehasst, ist ein einziges Ekelpaket und suhlt sich in seinem Geiz. Besonders unter seiner Hartherzigkeit zu leiden haben sein Gehilfe Bob Cratchit und dessen Familie. In der Nacht vor dem Weihnachtsfest besuchen Scrooge endlich einmal die drei Weihnachtsgeister, um ihn ordentlich wachzurütteln, und sie führen ihm anhand der Weihnachtsfeste seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schonungslos seine Fehler und Versäumnisse vor Augen. Durch die Besuche der Geister erwacht, erkennt Scrooge die wahre Bedeutung des Weihnachtsfestes. Und schwupp, er verwandelt sich in einen herzlichen und nächstenliebenden Menschen. Um des Gebens Willen. Um der Menschen Willen. Ende gut, alles gut. Und noch einmal sage ich frei heraus: schenken ist schön. So viel bleibt noch zu erwähnen: Zweckgebundene Gaben allerdings finde ich total anstrengend. "Wenn du brav bist, bekommst du ..." verursacht mir Übelkeit. Auch Geschenke als Entschuldigung mag ich nicht. Ein Geschenk muss gar nicht mehr sein als ein Geschenk. Es darf gar nicht mehr sein, sonst ist es schließlich kein Geschenk mehr, sondern ein Einkauf, eine Bestechung. Ein Geschenk ist etwas, was ich nicht erwarte. Und während ich so rein gar nichts erwarte, den Tag als solchen genieße, mich selbst bereits dadurch beschenkt habe, dass ich es mir gut gehen lasse, so wie es mir momentan möglich ist, während all dieser Zeit des nicht mehr Wollens oder Brauchens, geschieht, was mich lächeln lässt, was mich glücklich macht, und ein weiteres Geschenk kommt mir auf meinem Lebensweg entgegen .....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fschenken-ist-schon.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-3026399412757013640?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/3026399412757013640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/schenken-ist-schon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3026399412757013640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3026399412757013640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/schenken-ist-schon.html' title='Schenken ist schön!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-123128783626323950</id><published>2010-11-13T12:26:00.001+01:00</published><updated>2010-11-13T17:21:21.271+01:00</updated><title type='text'>Ein Brief aus der Zukunft</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ist ja noch ein bisschen hin, lässt aber nicht mehr allzu lang auf sich warten: der Jahreswechsel steht quasi schon in den Startlöchern. Ein altes Jahr geht, ein neues Jahr kommt, und obwohl ja ganz realistisch betrachtet gar nicht so vieles anders ist, vom letzten Dezembertag auf den ersten Januar, werden wir bereits jetzt schon vielerorts darauf hingewiesen, nicht zu schludern wie bisher, sondern sinnvollerweise heute und am besten gestern die neuen Vorsätze für das kommende Jahr zu formulieren. Schließlich soll alles anders werden, oder zumindest doch bitte ganz viel besser. Oh Gott, wie anstrengend. Würde ich mich darauf einlassen, was in den einschlägigen Frauenfachzeitschriften an uns alle herangetragen wird - und ich schwöre, ich lese mittlerweile nur noch die Überschriften im Vorbeischlendern, na ja, meistens .... - wäre ich vom vielen Beschließen und Bessermachenwollen schon so unendlich müde, geradezu altersschwach wie gefühlte 100 Jahre mindestens, um das ganze nächste Jahr komplett zu verschlafen. Wäre doch schade um 2011. Um aber nun nicht gänzlich tatenlos mein Leben in die Hände des Universums zu legen und mich einfach frei in die frisch angelegten 12 Monate fließen zu lassen, hole ich zumindest meinen Schreibblock und einen fröhlichfarbenen Stift, der leicht und locker in meiner Hand schwingt, aus der Schublade - so etwas geht natürlich nicht am Computer (ich weiß jetzt aber nicht wirklich, warum, muss etwas Energetisches sein) - und schreibe mir selbst einen Brief aus der Zukunft! Genau! Das hat schon öfters prima funktioniert. Und in diesen Brief schreibe ich hinein, was ich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erreicht haben werde. Ungefähr so: Mit "Liebe Susanne" gehts los, denn ich will ja weiterhin nett und höflich zu mir sein. Dann weiter: "Heute ist der - sagen wir mal - 12. Oktober 2011! Bisher hattest du, liebe Susanne, ein ganz wunderbares Jahr, ein fantastisches Jahr, und das wird in den kommenden Monaten (also Oktober, November und Dezember 2011) noch viel, viel besser!" So, der Anfang wäre damit zufriedenstellend geschafft. Mein Brief aus der Zukunft an mich selbst hat eine würdige Einleitung. Nun ins Detail: "Du (also ich) lebst immer noch mit deinem wunderbaren Ehemann Markus (ganz wichtig, alles genau benennen, damit das Universum gleich versteht, worauf ich hinaus will) in deiner Wahlheimat auf Mallorca, mit Blick auf das Meer, und ihr seid super glücklich miteinander (wieder ein wichtiges Detail). Ihr seid kerngesund, die drei Hunde und die eine Mieze ebenfalls, und alles ist ganz herrlich." Bevor nun das Universum raunt "ja und was willste nun genau????" kann ich im großen Stil ausholen. Ich will natürlich finanziell wohlhabend sein. Erfolgreich. Meinen Frühstückskaffee weiterhin ans Bett gebracht bekommen. Ich wünsche mir ein glückliches Lächeln auf meinem Gesicht, und auch gleich mit für meinen wunderbaren Ehemann. Ich wünsche mir ausnahmslos (!) nette Menschen in meinem Laden. Und so weiter, und so weiter ..... nur nichts vergessen. Und weil ich auch sehr gerne überrascht werde, überlasse ich dem Universum natürlich auch einen gewissen Spielraum. Das hat mir bereits das eine oder andere Bonbon meines Lebens beschert, weil ich mir selbst gar nicht so viel zugestanden hätte, wie ich schließlich bereichert worden bin. Da wird man zum Fuchs, wie ihr merkt. Wer es mir nachmachen möchte, mit seinem Brief an sich selbst aus der Zukunft, sei daher ermutigt, gnadenlos auf den Putz zu hauen. Sich hemmungslos in diesem Schreiben auszuleben. Sich zu erlauben, alles Glück aus dem Vollen zu schöpfen! Und sich gut zu überlegen, was er tatsächlich wünscht. Tatsächlich haben will. Denn - und davon gehe ich aus - sollten all diese Wünsche, die ich habe und losschicke, auch in Erfüllung gehen, ist es wohl mehr als sinnvoll, wenn ich dann auch damit umzugehen weiß. Und nun euch superviel Spaß beim Zukunftschreiben!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fein-brief-aus-der-zukunft.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-123128783626323950?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/123128783626323950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/ein-brief-aus-der-zukunft.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/123128783626323950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/123128783626323950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/ein-brief-aus-der-zukunft.html' title='Ein Brief aus der Zukunft'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7001885971534061951</id><published>2010-11-12T11:19:00.002+01:00</published><updated>2010-11-12T15:34:05.750+01:00</updated><title type='text'>Gerade heute sorge dich nicht!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gerade heute sorge dich nicht! Na super. Wer sich das überlegt hat, muss definitiv steinreich gewesen sein. Und bildschön. Und vollkommen gesund, richtig fit und geschmeidig. Und natürlich beliebt. Vor allem geliebt. Erfolgreich, ohne Einschränkung. Glücklich eben. Rundum. Oder vollkommen verrückt? Oder vielleicht auch weise ..... Denn - Hand aufs Herz - wer von euch hat schon einmal tatsächlich eine Lösung in seinem Leben herbeigerufen, eine Rechnung bezahlt, einen Menschen gerettet, sich selbst errettet, durch die bloße und erschöpfende Handlung des Sich-sorgens? So. Da haben wir´s. Es muss da also noch etwas ganz anderes geben. Etwas, was das Sich-sorgen quasi auflöst. Keine Sorge, wir entschlüsseln das jetzt. Was ist denn im Angebot? Handeln. Kein Aktionismus, bitte. Handeln beispielsweise kann sehr erfolgsversprechend sein. Falls es zielorientiert ist. Ja, Handeln geht, Sich-sorgen geht nicht. Handeln im kreativen Sinne geht auch. Oder in Ruhe nachdenken, das geht auch. Das kann äußerst effektiv sein. Also Handeln ja, Sich-sorgen nein. Und Abwarten? Ja, Abwarten geht meistens auch, zumindest im bestimmten Rahmen. Und manchmal löst sich etwas in nichts auf, manchmal kommt etwas gar nicht zustande, und alles Sich-sorgen wäre glatt weg umsonst gewesen, hätte man sich auf dieses vernichtende Gefühlchen eingelassen. Energieschwund wäre vorprogrammiert. Also, Abwarten ja, Sich-sorgen - wieder einmal - besser nicht. Ehrlich zu sich sein und die Konsequenzen seines Tuns und Handelns uneingeschränkt akzeptieren und tragen? Oh ja, das gehört absolut auf die must-do-Liste, auf der Sich-sorgen nun tatsächlich nichts mehr zu suchen hat. Positiv denken? Und wie! Das geht auf jeden Fall, muss zum Glück auch nicht logisch begründet sein, was dem Prinzip Hoffnung sehr gelegen kommt. Sich ein bisschen sorgen geht auch nicht, denn wenn man schon einmal dabei ist, beim Sich-sorgen, meine ich, eskaliert es eh meistens, und darauf wollen wir es ja nun nicht mehr ankommen lassen. Also letztendlich doch: Gerade heute sorge dich nicht. Nicht etwa, weil es sich superspirituell anhört oder weil es wirklich kluge Menschen gelehrt haben, weil es zu den Reiki-Lebensregeln gehört und bereits unendlich vielen Menschen ein weiser Rat zur rechten Zeit war. Sondern weil es unabstreitbar logisch und sinnvoll ist! Und falls das Sich-sorgen gerade im Moment noch nicht 100 Prozent funktioniert, noch nicht wie geschmiert zu gehen scheint, bitte unbedingt üben! Und vor allem die Entscheidung treffen, es mit oben erwähntem Handeln zu probieren, mit Kreativität, mit positivem Denken, mit Hoffnung. Und jetzt lehne ich mich gewaltig aus dem Fenster: mit Freude! Uuuuh! Dann müssten wir eigentlich genug zu tun haben, um gar nicht mehr zum Sich-Sorgen zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fgerade-heute-sorge-dich-nicht.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7001885971534061951?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7001885971534061951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/gerade-heute-sorge-dich-nicht.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7001885971534061951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7001885971534061951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/gerade-heute-sorge-dich-nicht.html' title='Gerade heute sorge dich nicht!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7609346012733141591</id><published>2010-11-04T14:04:00.001+01:00</published><updated>2010-11-04T14:41:38.548+01:00</updated><title type='text'>Die magischen Momente des Lebens</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Magische Momente gibt es viele. Einige von ihnen sind superschön, andere allerdings furchtbar traurig, aber dennoch: ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass alle, und wirklich alle magischen Momente in meinem Leben, zum guten Schluss ihre Daseinsberechtigung bekommen und meine Akzeptanz hervorgerufen haben. Auch, indem ich an ihnen wachsen und lernen durfte. Das ging manchmal ganz schön schnell, in anderen Fällen habe ich lange Jahre gebraucht, um sie schließlich für mich auf den Punkt zu bringen. Den Punkt hinter dem einen magischen Moment, der zum Beispiel etwas zu Ende gehen lässt. So wie der magische Moment des unwiederbringlichen Abschieds. Die Sekunde, in der mein Vater seinen letzten Atemzug auf dieser Welt tat. Und während ich im kleinsten Detail spüren konnte, wie mein Herz brach, genau in diesem Moment, der kein Zurück offen hielt, war mir gleichzeitig die absolut konturenlose und nicht zu greifende Bedeutung dieses einen Augenblicks bewusst. Für später einmal ...? Damals hatte ich noch keinen Sinn für Reiki, aber mit meterhoher Wahrscheinlichkeit hat mich dieser besagte Moment auf meinem Reikiweg exakt hierher begleitet. Meinen Vater sterben zu sehen und bei ihm sein zu dürfen, seine Hand in meiner, raubte mir damals nicht nur die Kraft, sondern auch das Vertrauen - das später vielfach zu mir zurückkam. Auch durch Reiki. Ein ganz anderer magischer Moment - ein maßlos glücklicher und turbointensiver Augenblick mit herrlich wackeligen Knien und einem nicht gerade intelligenten Grinsen auf dem Gesicht, wie ich im Nachhinein vermute - war die erste Begegnung mit meinem wunderbaren Ehemann, bei der wir beide, wie sich später herausstellte, bis ins Detail dasselbe Empfinden hatten wie der andere, es nur zu diesem Zeitpunkt "natürlich" noch nicht aussprechen konnten. So viele magische Momente in einem Leben! In meinem Leben. Eine gute Nachricht. Ein unerwartetes Wiederfinden. Erkennen. Ein Geschenk des Lebens an das Leben. Auch ein unvergesslicher Sonnenuntergang. Eine bewusste Entscheidung. Ein Hochgenuss. So Vieles und Verschiedenes. Hier und jetzt bin ich dankbar für die wirklich große Summe meiner persönlichen magischen Momente. Und auch für die Schnittmenge, die Mischung aus den schönen und den tragischen Situationen. Und ich schwöre, ich möchte keinen von ihnen missen. Sicher, ich hätte mir in meinem Leben schon ein paar Dinge so ganz anders gewünscht. Aber die magischen Momente reißen das raus. Sie sind einfach durchdacht, wenn man so will. Sie lassen uns nicht nur die genialen Hochgefühle genießen, wenn wir über alle Grenzen hinaus glücklich sind, sondern bringen mir meinen inneren Frieden, wenn es hart auf hart kommt. Glück für mich. Eine Glanzleistung des Universums .....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fdie-magischen-momente-des-lebens.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7609346012733141591?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7609346012733141591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/die-magischen-momente-des-lebens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7609346012733141591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7609346012733141591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/die-magischen-momente-des-lebens.html' title='Die magischen Momente des Lebens'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5588161283385981912</id><published>2010-11-01T07:27:00.001+01:00</published><updated>2010-11-01T07:52:56.169+01:00</updated><title type='text'>Ja zum Engelrufer</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Absolut, dies hier ist ein durch und durch subjektiver Werbetext. Aber auch ein ganz persönliches Statement meinerseits. Ein wesentlicher Teil meiner Lebensgeschichte, der mir tatsächlich erst nach und nach in dieser Form bewusst wurde, als in den vergangenen Monaten Engelrufer in Spanien immer populärer wurden und nun auch in unserem Internetshop zum beliebtesten Artikel avancieren. Engelrufer sind silberne Anhänger für Ketten, Armbänder und Schlüsselbunde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, und immer ist eine Kugel mit einem feinen Klingen im Inneren der Ausgang. Mittlerweile gibt es auch Herzformen drumherum, Verzierungen mit Edelsteinen, moderne Varianten in Schwarz, Pink oder Lila. Filigrane Muster und bezaubernde Handarbeit machen den Engelrufer zu einem wunderschönen Schmuckstück. Das Produkt in seiner Basis gibt es bereits seit langen Jahren als schlichte, glatte Kugel. Der Klassiker, sozusagen. Und so einen habe ich mir vor über 20 Jahren gekauft, als es mir wahrlich nicht gut ging. Damals hatte ich noch nichts von Reiki gehört. Esoterik als solche war mir fremd. Ich hatte viel mehr damit zu tun, zu überleben. Nicht, dass ich massiv körperlich krank gewesen wäre. Meine grobstoffliche Konstitution hielt sich trotz früher Migräneattacken ganz ordentlich. Dankenswerter Weise. Aber ich war ein Kind von Traurigkeit. Wenigstens erleichtert, das Abitur und die Schulzeit hinter mir zu haben, schwankte ich ungesund zwischen den Möglichkeiten des Lebens, ohne irgendwo Halt zu finden, bis mir so übel ums Herz wurde, dass ich Angst hatte, noch einmal aufzustehen und meinen Weg zu gehen. Lebensmüde, bevor das Leben richtig begonnen hat? Angst vor der eigenen Courage? Ein bisschen von allem. Und bei allen Hilfeversuchen um mich herum, war mir tief in meinem wolkenverhangenen Innersten klar, dass ich mich selbst an den Haaren aus dem Sumpf ziehen musste. Nur leichter gesagt, als getan. Das ist es immer. Wo doch die Gewichte der Fehlentscheidungen, Abhängigkeiten und Versagensängste an den Füßen nach unten ziehen können wie tonnenschwere Gewichte. Und zufällig zieht mich genau zu diesem Zeitpunkt eine kleine, silberne Kugel an einem schwarzen Lederband, die zart klingelt, wenn sie in Bewegung kommt, in ihren Bann. Meinen ersten Engelrufer habe ich an einem kleinen Silberstand auf einem hessischen Pfingstmarkt gekauft. Zwischen Zuckerwattestand und Fischbude. Und ich trage ihn heute noch. Er ist ein bisschen verbeult wie auch ich mit 43 Jahren, vom Leben geschüttelt sozusagen. Aber er klingt schöner als jemals zuvor! Ein helles, beständiges Glöckchen! Ich habe mir damals beim Kauf des Engelrufers selbst geschworen, aus diesem, meinem Sumpf herauszukrabbeln. Und ich habe um Hilfe gebeten. Niemanden konkret, mehr so ins Universum hinein. Damals wusste ich ja auch noch nicht, dass ich einen Engelrufer in den Händen halte .... Und wenn ich nun so rückwirkend auf meine Lebensweg blicke, schätze ich, dass die Engel ordentliche Arbeit geleistet haben. Sie haben mich auf Aspekte meiner Selbst gestupst, die ich erkennen und dankbar annehmen konnte. Sie haben mich mehr als einmal errettet, in dem sie mir schnell eine wichtige Info ins Gedächtnis gerufen haben. All so etwas. Und ich kann verraten, ich habe diesen Engelrufer, diese Glocke, ganz schön oft klingeln lassen! Um mich an mein eigenes Versprechen zu erinnern. Daher kann ich auch den heutigen Wunsch nach Engelrufern aus tiefstem Herzen verstehen, genau diesen einen Modetrend komplett nachvollziehen. Wir alle brauchen immer wieder eine Gedächtnisstütze wie "Hey, du kannst es schaffen!", "hab ein bisschen Geduld, es wird gut!", "Ja, vertrau ruhig dir selbst!", "Halte an deinem Traum fest." und, und, und .... Und mir kam der Engelrufer damals gerade recht! Wir machen alle und immerzu Werbung für das Eine oder Andere. Für ein Hotel, in dem wir herrliche Urlaubstage auf Mallorca verbracht haben. Für eine energiereiche Massage, die uns gut getan hat. Für einen ordentlichen Wein. Für einen Sportverein, mit dem wir uns identifizieren können. Für ein gemütliches Restaurant, in dem frisch gekocht und freundlich serviert wird. Für einen Internetshop, der mit unglaublichem Einsatz und viel Liebe geführt wird. Für eine Automarke, das Auto, das wir fahren. Je nach dem, was wir selbst in unser Leben integrieren. Wovon wir überzeugt sind. Für etwas, das wir selbst mögen. Was wir als positiv erfahren haben. Und was wir nun im Gegenzug mit Energie unsererseits füllen. Was wir lieben. Und ja, ich mache Werbung für Engelrufer. Meiner hat seinen Qualitätstest mit Bravour bestanden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F11%2Fja-zum-engelrufer.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5588161283385981912?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5588161283385981912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/ja-zum-engelrufer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5588161283385981912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5588161283385981912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/11/ja-zum-engelrufer.html' title='Ja zum Engelrufer'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2692698370468593674</id><published>2010-10-30T05:00:00.001+02:00</published><updated>2010-10-30T08:08:21.967+02:00</updated><title type='text'>wie viel Mann braucht eine Frau?</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wie viel Mann braucht eine Frau? Na, ganz schön viel, behaupte ich, und daher bin ich auch hocherfreut über einen fachlich kompetenten und lupenrein recherchiert-fundierten Artikel, der mir jüngst über eine renommierte Frauen-Fach-Zeitschrift in die Hände gespielt wurde. Eine Frau ist statistisch betrachtet nämlich genau dann auf dem Zenit ihrer weiblichen wie menschlichen Lebensqualität, wenn sie in ihrem Leben sage und schreibe 19,3 Männer erleben darf. Mindestens. Und mit "erleben" meine ich wirklich "erleben". Also auch körperlich lieben. Das Foto von Brad Pitt (den ich übrigens nicht mag) in der Nachttischschublade wird definitiv nicht dazu gerechnet. Auch meine Freundin, von der ich bereits berichtete, muss ihren Traumkicker, sprich Fußballstar, aus der Hochrechnung verbannen. Es gilt nur, was die Damen in den Händen halten. Und schon sehe ich meine andere Freundin E. süffisant schmunzeln, die gemeinsam mit ihrer Freundin M. in ihren Glanzzeiten den Schnitt deutlich angehoben haben. Mal über den Daumen gepeilt, auf was komme ich denn so? Nun denn, da war vor gefühlten Einhundert Jahren, also im zarten Alter von 5, mein "Freund von Auswärts", meine ganz große Urlaubsliebe, und immerhin beinhalteten meine damaligen Ferien auf dem Bauernhof auch in der Tat Viertelstündchen im Heu, wenn die Ernte eingefahren wurde, und wir niesten gemeinsam, bis uns die Tränen kamen. So etwas verbindet! Und zum Abschied gab´s ein Küsschen. Ich finde, der Typ zählt auf jeden Fall! Nummer 2 in meiner Sammlung war ein junger Mann in meiner Schulzeit, und wir durften Händchen halten, während wir uns zum Einmarschieren in die 2. Klasse auf dem Schulhof aufstellten. Also eine total körperlich orientierte Beziehungskiste. Das waren noch Zeiten! An die Nummern 3, 4 und 5 kann ich mich nur schemenhaft erinnern, aber immerhin. Über die Herren 6, 7 und 8 möchte ich lieber schweigen, denn meine Pubertät ist mir sogar heute noch ein bisschen unheimlich. Während meines Studiums passierte dummerweise nicht sooo viel, denn in diesem Zeitraum war ich lange, lange in festen Händen, mit grobgeschätzter Nummer 9. Oder sagen wir mal mit Kulanz Nummer 11, irgendwen habe ich sicher vergessen. Als diese Beziehung schließlich in die Brüche ging, dachte ich zunächst und ernsthaft und ungefähr zwei volle Wochen daran, den Männern gänzlich abzuschwören. Die Nummern 12 und 13 haben mich zum Glück eines Besseren belehrt. Ach ja, und die Nummer 14 auch. Doch dann ging es erst richtig los! Im reifen Alter von 33 Jahren entdeckte ich die Männerwelt neu. Und bin stetig dabei! Ja, ich gestehe, ich habe was - zum Beispiel - mit einem echt tollen Typen, den ich immer mal wieder treffe und der mich beständig aufs Neue überrascht. Fasziniert. Ein DJ, also einer von denen, für die ich bekennenderweise eine absolute Schwäche habe. Diese Männer können zuhören! Sind kreativ. Und wie sie mit den Platten spielten ... heute geht ja leider, leider viel Handwerkskunst durch Computerarbeit verloren. Dann ist da noch mein Geschäftspartner! Wunderbar! Mit ihm zu argumentieren, neue Impulse zu setzen! Und ihm dabei ganz tief in die himmlisch braunen Augen zu schauen! Und mein WG-Partner, mit dem ich mir Haus, Hof und vier Tiere teile. Und der von ganz allein den Müll herausbringt. Und spült, seitdem meine geliebte Spülmaschine und treue Weggefährtin mich verließ. Dann ist da noch dieser bezaubernde Mann, der mir morgens den Kaffee ans Bett bringt. Den finde ich besonders toll. Nicht zu vergessen meinen Manager, der mir den Rücken für meine Arbeit frei hält. Mein Sekretär, der immer für mich ans Telefon geht, weil er weiß, wie ungern ich telefoniere. Mein Gärtner, der die Hecke nur für mich und tatsächlich für mich allein schneidet, damit mein Meerblick erhalten bleibt. Mein Computerspezialist, der den Internetshop für samaki aufgebaut hat und nun pflegt. Mein Fotograf. Mein Assistent, der mich in meinen Seminaren unterstützt. Und allen voran mein allerallerbester Freund. Der für mich da ist. Einfach so. Der mich sieht, wie ich tatsächlich bin, manchmal, bevor ich mich selbst erkenne. Jetzt habe ich gar nicht mehr mitgezählt, aber durchschnittlich müsste ich nicht nur gerade so hinkommen, um mein Glück auch statistisch belegen zu können. Ich sprenge gewissermaßen den Rahmen! Erfreulicherweise ist mein wunderbarer Ehemann äußerst tolerant, was die Herren von Nummer 15 ab und aufwärts angeht. Und damit bekommt er auf meiner Liste der Männer meines Lebens auch den unangefochtenen Ehrenplatz!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fwie-viel-mann-braucht-eine-frau.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2692698370468593674?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2692698370468593674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/wie-viel-mann-braucht-eine-frau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2692698370468593674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2692698370468593674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/wie-viel-mann-braucht-eine-frau.html' title='wie viel Mann braucht eine Frau?'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-6355609498745509081</id><published>2010-10-29T00:16:00.002+02:00</published><updated>2010-10-29T08:59:49.146+02:00</updated><title type='text'>Was heißt denn hier "nur"?!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Und was macht sie jetzt so beruflich?" "Oh, sie ist NUR Kellnerin" - ja hallo, wo sind wir denn? Da wird der smalltalk glatt zum mini-mikro-talk, denn mit einigermaßen intelligenter Kommunikation hat das wohl nichts mehr zu tun. Dass heute so ein Ausspruch überhaupt noch möglich ist! Hab ihn doch in der Tat wieder einmal gehört. Mit dem alles entscheidenden und missbrauchten Wörtchen "nur". Und ich dachte, solche engstirnigen Bewertungen fern ab von Feingefühl, ohne tiefes Wissen um die endlosen Möglichkeiten menschlichen Selbstausdruckes und einfach dumm daher geplappert wären nun wahrhaftig aus der Mode. "Nur" - was heißt denn überhaupt "nur"? Was macht dieses an sich durchaus sinnvolle Indefinitpronomen an solch unangemessener Stelle? Was ist das denn für eine anmaßende Einschränkung eines Berufszweiges, einer Person? Gerade gestern Abend beispielsweise hat mir eine sehr nette Dame im Dienstleistungsservice, sprich eine Kellnerin, quasi das Leben gerettet und mir nach einem intensiven Arbeitstag halb-am-Verhungernde mit freundlichem Lächeln mein lecker zubereitetes Nachtmahl serviert. Wie schön! Und auch ein herzliches Dankeschön an den Koch, der mir diesen wunderbaren Genuss ermöglicht hat. Und wehe, es sagt nun einer, ach, der ist ja "nur" Koch! Hey, Vorsicht! Der Mann ist ein Künstler! Meine Urgroßonkel mütterlicherseits waren "nur" einfache Kumpel unter Tage, und nicht nur, damit andere warme Füße hatten. Das waren wunderbare Menschen mit großem Pflichgefühl und einem noch größeren Herzen, die ihre Familien versorgten, mit ehrlicher, knallharter Arbeit. Ein Bekannter ohne Schulabschluss hat sich "nur" seinem Hobby verschrieben und macht jetzt richtig gutes Geld mit seinen Computerkenntnissen, die er sich nur mal so nebenbei (haha) angeeignet hat. Ich selbst habe während meines Studiums in einer Fabrik gearbeitet, in der Frauen Jahrzehnte nichts anderes taten, als "nur" Plastikflaschen in Kartons zu verpacken - um mit genau diesem Job ihre Familien finanziell aufzufangen. Reich geboren werden kann jeder, aber um dann mit vollem Einsatz seine Arbeit zu erfüllen - egal ob als Kellnerin, als Landwirt, im Büro, bei der Müllabfuhr, als Herzchirurg oder Literaturprofessor - dazu muss man sich schon seiner Berufung stellen. Und selbst, wenn man nicht immer genau den Job machen kann, den man sich erträumt, und das egal aus welchen Gründen, gehört "nur" denen, die tagtäglich ihr Bestes geben, tatsächlich arbeiten und nicht nur unqualifiziert daher reden, meine größte Hochachtung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fwas-heit-denn-hier-nur.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-6355609498745509081?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/6355609498745509081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/was-heit-denn-hier-nur.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6355609498745509081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/6355609498745509081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/was-heit-denn-hier-nur.html' title='Was heißt denn hier &quot;nur&quot;?!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8999512819614719763</id><published>2010-10-24T14:23:00.001+02:00</published><updated>2010-10-24T14:25:42.272+02:00</updated><title type='text'>adios Saison 2010 - Mallorca geht in die Winterpause</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wieder einmal neigt sich eine Saison auf Mallorca dem Ende zu, wieder einmal - diesmal bereits tatsächlich zum 9.Mal - verneige ich mich vor Mallorca, seiner Schönheit, seinen Herausforderungen. In gesunder Ehrfurcht und in großer Dankbarkeit. Jetzt, Ende Oktober, merkt man deutlich, dass der Winter auf Mallorca direkt vor der Tür steht. Die Hotels schließen nach und nach, ebenso die Restaurants an der Playa. Die Touristenströme hier bei uns "im Norden" und jenseits von Palma sind deutlich zurückgegangen, und es fühlt sich so an, als würde die Insel endlich wieder durchatmen können. Wir, die hier leben und wirken, sind noch nicht ganz so weit. Uns stockt noch manchmal der Atem. Wir sind noch in der Verdauungsphase, und der Dunstkreis der Hochsaison umschlingt uns noch fest. Um unseren Laden in Can Picafort herum sind viele arbeitsmüde, zu Recht, in der Cafeteria, dem Bekleidungsgeschäft, den Hotels und Restaurants, ja, und auch menschenmüde, was nur allzu verständlich ist, sobald man nur einen Sommer auf der Sonneninsel gearbeitet und miterlebt hat. Der Verhaltensforscher wird hier auf jedem Gebiet fündig, und der schnelle Wechsel der An- und Abreisenden bringt die Insel ganz schön in Schwung. Ich selbst zähle mich zu den absolut glücklich Überlebenden, obwohl so eine Saison wirklich bei jedem seine Spuren hinterlässt. Einige unserer Bekannten haben ihren Traum vom Arbeiten und Leben auf Mallorca sogar aufgegeben. Ich dagegen komme gerade jetzt erst so richtig ins Schwärmen! Noch nie in meinem Leben - und da waren einige spannende Stationen - bin ich dermaßen in meiner Entwicklung gefordert und auch gefördert worden wie in meiner Wahlheimat. Jemand sagte mal zu mir, ganz am Anfang, als wir gerade auf der Insel gestrandet waren: "So lichtvoll, wie Mallorca ist - hier kommt alles ans Licht!" Beruflich. Privat. Persönlich. Wie wahr. Und so blieb auch mir letztendlich gar keine andere Chance, als mich komplett allem zu stellen, was sich mir hier in den vergangenen fast neun Jahren bot. Wie anstrengend. Und wie wunderbar! Und bei allem, was mein Mann und ich auch in dieser Saison, in diesem Paradies, das es tatsächlich sein kann, erleben mussten, erleben durften, sage ich ja, ich fühle mich von der Sonne beschienen. Wir haben viel gearbeitet, viel auf den Weg gebracht, viel verworfen und viel neu entdeckt, aber auch viel Glück gehabt. Und so, wie Mallorca bereits in die Erholungsphase gegangen ist, nehmen auch wir den nächsten Schritt, freuen uns auf einen behaglichen Winter, auf Spaziergänge an einsamen Stränden, auf das wärmende Kaminfeuer. Auf Ruhe. Auf Schlaf. Auf neue Impulse. Auf neue Kraft. Nicht zuletzt für die kommende Arbeits- und Lebens-Zeit auf Mallorca. Die Saison 2011. Ja, ich will immer noch! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fadios-saison-2010-mallorca-geht-in-die.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8999512819614719763?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8999512819614719763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/adios-saison-2010-mallorca-geht-in-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8999512819614719763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8999512819614719763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/adios-saison-2010-mallorca-geht-in-die.html' title='adios Saison 2010 - Mallorca geht in die Winterpause'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-3494706376343591195</id><published>2010-10-13T06:00:00.001+02:00</published><updated>2010-10-13T23:07:56.202+02:00</updated><title type='text'>einfach sagen, was man denkt</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich helfe Ihnen gerne!", sage ich freundlich zu der älteren Dame. "Ach nein, ich schaue nur mal," sagt sie hektisch, während sie im selben Atemzug ein wunderschönes Hämatit-Armband über geschätzte 20 andere ´rüber prokelt, bis dass der Armbandständer wackeln würde, hätte mein weitsichtiger Ehemann ihn nicht mit Megaschrauben festgedübelt. Dabei geht Schauen doch ganz anders, mit den Augen zum Beispiel. Doch ich lächele wissend, meine Erfahrungswerte drängen an die Oberfläche und kommen mir zu Hilfe. Denn eigentlich scheint die Dame ja ganz nett zu sein. Vielleicht ein wenig kontaktscheu und deshalb gezwungen, ohne ein Wort des Grußes oder ohne eine unverbindliche Frage, die in unserem Wohlfühl-Laden durchaus möglich ist und gerne beantwortet wird, selbst Hand an das Objekt ihrer Begierde zu legen. Nun ja. "Oh, jetzt habe ich etwas kaputt gemacht," ist dann noch das letzte, was sie erschrocken hervorbringt. Überholt von ihrer eigenen Kühnheit. "Das kann ich mir denken," sage ich süffisant, sorry, ich bin auch nur ein Mensch - und damit vertreibe ich die arme Frau tatsächlich und wahrscheinlich für immer. Sie flüchtet geradezu in die Dunkelheit der Nacht, in heller Panik, nach ihrem wohlverdienten Mallorca-Urlaub jetzt auch noch das beschädigte Armband bezahlen zu müssen! Und nein, ich laufe natürlich nicht hinter ihr her. Dabei wäre ein einfaches "Bitte zeigen Sie mir doch mal dieses Armband." - "Aber gerne!" so schön gewesen. Zu schön? Und so einfach. Aber wir haben ja alle unsere Erfahrungen, wann wir wo was sagen dürfen, um dabei gut weg zu kommen. Ich erinnere mich an eine andere Situation in unserem Wohlfühl-Laden, in der auch nicht gleich Tacheles geredet wurde: nämlich als ein Mann mit unglaublich braunen und ungepflegten Zähnen auf mich zu kam, seinen Namen hatte ich schon fünf Minuten später vergessen, und freudestrahlend (die Zähne!!!) verkündete: "Ich will dir was schenken!" Ich weiß bis heute nicht, warum ich losprusten und lachen musste, sagt die kleine Hexe. Er war so unglaublich unglaubwürdig! Es stellte sich dann auch ganz schnell heraus, dass ich für "sein Geschenk" erst mal abgrundtief in die eigene Tasche hätte greifen müssen, um von ihm etwas käuflich zu erwerben, an dem ich, hätte ich es denn selbst wieder verkauft, ein bisschen was verdient hätte. Oder so ähnlich. Und dann gibt es da noch diese Menschen, potentielle Kollegen, die erst einmal ein Wahnsinns-Interesse an unserer therapeutischen Arbeit vorgeben, um dann am besten ihre Seminare über uns zu promoten, so ganz nebenbei, versteht sich. Weil wir so nett sind. Und so viel Zeit haben. Und ja eh schon auf Mallorca sind. Und jetzt kommt es: Sie uns damit ganz toll "unterstützen"! Weil sie so toll sind! Sie tun das nämlich nur für uns, sagen sie. Herrlich! Zum Glück sind mein Göttergatte und ich mittlerweile darauf gebrieft, schnell zu erkennen, wann sich unser Energieeinsatz lohnt, wann wir nette emails herzlich gerne beantworten, einfach so, weil es schön ist. Tolle Kollegen weiterempfehlen. Oder einfach mit freundlichen Menschen in unserem Laden interessante Gespräche führen. Ohne Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Image. Wir haben ganz besonders in den Jahren auf Mallorca gelernt, zu sagen, was wir denken. Womit nicht jeder klar kommt. Aber was kostbare Zeit sparen kann, für alle Beteiligten. Ein klares "Nein" geht uns leicht über die Lippen, wenn es angebracht ist. Und so hoffe ich auch immer wieder auf eine klare, offene Antwort, wenn ich jemanden von ganzem Herzen frage: "Darf ich Ihnen helfen?" und er antwortet mit oder ohne einem Lächeln entweder a) "Ja, sehr gerne!" oder b) "Nein, danke", und dabei bleibt, sich bei uns wohlzufühlen und einfach mal zu schauen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Feinfach-sagen-was-man-denkt.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-3494706376343591195?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/3494706376343591195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/einfach-sagen-was-man-denkt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3494706376343591195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3494706376343591195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/einfach-sagen-was-man-denkt.html' title='einfach sagen, was man denkt'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5930184783922458398</id><published>2010-10-10T21:00:00.001+02:00</published><updated>2010-10-11T02:25:17.607+02:00</updated><title type='text'>wir sind nicht allein</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Weltraum - unendliche Weiten .... dann bleibt da nur noch die Frage, ob das Raumschiff Enterprise diesmal von links unten oder von rechts oben in den Bildschirm schwebt. Und vielleicht, welche Abenteuer diesmal auf Kirk und die Crew warten ..... Faszination Weltall. Ist es nicht absurd zu glauben, wir wären das einzige Projekt dieser, unserer Art, oder es gäbe nur uns, und sonst nichts in diesem unendlich unermesslichen Sein? Ufos, Außerirdische, das alles beschäftigt die Menschheit seit tausenden von Jahren, und folgt man den superspannenden und hervorragend aufbereiteten Berichten Erich von Dänikens, kann man nicht anders, als sich einzugestehen: wir sind nicht allein. Und ich persönlich finde das galaktisch beruhigend. Und nicht nur, weil mich der Gedanke zu tiefst erheitert, Alf könnte es tatsächlich geben. Irgendwo dort draußen. Oder E.T.. Oder den kleinen Prinzen auf seinem Stern. Der mit seiner Taschenlampe "ich lieb dich" in den Himmel schreibt. Des nachts zu den Sternen hinauf zu blicken, gibt mir schon seit langem ein richtig gutes Gefühl, mit dem ich sehr gerne meinen Tag beschließe. Wer es nicht glaubt, mag es selbst ausprobieren. Der Gedanke, nur ein so mikrowinziger Teil in einem großen Ganzen zu sein, wie ich es tatsächlich im Universum bin, hat etwas unendlich Tröstliches für mich. So liebe ich es, am späten Abend mit meinem wunderbaren Ehemann hinter unserem Häuschen zu sitzen und die Sternenbilder, von denen an sich ich null Ahnung habe, zu bestaunen. Im Oktober auf Mallorca eine Pracht! Die Nächte mild und klar, die Himmelskörper funkelnd. Und je länger ich zur Milchstraße hoch blicke, je kleiner ich mich fühle, je bedeutungsloser - angenehm bedeutungslos! - .... desto wohler fühle ich mich. Und all die Sorgen, Gedanken, Lebens-Aufgaben um mich herum schrumpfen rapide im mathematisch nicht zu berechnenden Verhältnis zur absoluten Entfernung zu den Sternen. Was für eine Erleichterung. Und während ich mich so großartig klein fühle, fällt mir das Loslassen des vergangenen Tages um so leichter. Ich sage "Gute Nacht" zu den Sternen, zu den Trilliarden anderer Planeten, anderer Lebensformen, was auch immer. Und während ich mich in diesem Moment so wunderbar unwichtig nehme, wie es nur irgendwie möglich ist, gehe ich zufrieden ins Bett und schlafe den Schlaf der Gerechten.  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fwir-sind-nicht-allein.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5930184783922458398?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5930184783922458398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/wir-sind-nicht-allein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5930184783922458398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5930184783922458398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/wir-sind-nicht-allein.html' title='wir sind nicht allein'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5829923198399090113</id><published>2010-10-07T00:19:00.001+02:00</published><updated>2010-10-07T00:20:24.606+02:00</updated><title type='text'>Ein Reiki-Seminar am Grand Canyon</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Träume sind Schäume, ja ja, mag sein, aber manchmal werden sie auch wahr. Daran glaube ich. Mehr noch: das weiß ich! Das hat sich mir bereits mehrfach bestätigt. Wichtig ist, sie einfach rechtzeitig loszuschicken, unsere Träume, damit das Universum mit seinen unendlichen Möglichkeiten sich an die Arbeit machen kann und uns unterstützt. Damit es uns hilft, Schritt für Schritt umzusetzen, was tatsächlich geschehen soll. So wie damals, als ich aus tiefster Seele und mit unbeschreiblicher Sehnsucht den Grand Canyon überhaupt einmal erleben wollte, und das Dream-Team meines Lebens, mein Vater und mein Großvater, gemeinsam tief "für die Kleine" in die Tasche griffen, um mir zum 18. Geburtstag diesen ganz besonderen Traum zu erfüllen. Damals war ich sechs Wochen bei einer sehr, sehr lieben amerikanischen Gastfamilie Zuhause. Die dann mit mir ihren Urlaub in Californien verbrachte. Was waren das für wunderbare Menschen. Ich hatte aber auch unsagbares Glück! Und so wurde meine erste Reise zum "Daumenabdruck Gottes", wie der Grand Canyon auch genannt wird, zu einem Erlebnis der besonderen Art. Und zum Glück nicht zu einem tatsächlich Einmaligen. Denn auch auf unserer traumhaften Hochzeitsreise, die meinen Mann und mich nach Californien zog, verbrachten wir einige atemberaubend schöne Winter-Tage an diesem in der letzten Instanz unbeschreiblichen Ort. Der Grand Canyon in Schnee und Eis gehüllt, die Farbenpracht der Schluchten, minütlich neu mit dem Stand der Sonne, ein lebendiges Kunstwerk in seiner stetigen Veränderung und gleichzeitig ewigen Schönheit. Ich sehe mich noch am Riff sitzen und meditieren, Reiki praktizieren und erfüllt sein von der Kraft dieses nicht in Worte zu fassenden, großartigen Fleckchens Erde. Diesem Geschenk an die Welt. Damals war ich noch keine Reiki-Meisterin, doch war der Traum, einmal ein Reiki-Seminar am Grand Canyon abzuhalten, so vollkommen gegenwärtig. Und einprägsam. Und absolut. Bis heute begleitet er mich im Stillen, und immer, wenn ich irgendetwas sehe oder höre, was mich auch nur annähernd an den Grand Canyon erinnert - und nicht, dass es etwas Vergleichbares gäbe - beginnt dieser Traum zu sprechen. Ein Reiki-Seminar am Grand Canyon. Und ich weiß, losschicken muss ich diesen Wunsch gar nicht mehr, das habe ich bereits vor mehr als zehn Jahren getan. Und ich habe dieses Gefühl, welches noch nicht wirklich zu benennen ist und welches mich auch jetzt in diesem Moment des Schreibens zum Schmunzeln bringt, dass das Universum mich auch in diesem Punkt - mit diesem Lebenstraum - nicht vergessen wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fein-reiki-seminar-am-grand-canyon.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5829923198399090113?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5829923198399090113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/ein-reiki-seminar-am-grand-canyon.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5829923198399090113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5829923198399090113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/ein-reiki-seminar-am-grand-canyon.html' title='Ein Reiki-Seminar am Grand Canyon'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8498759738354217006</id><published>2010-10-04T10:09:00.001+02:00</published><updated>2010-10-04T11:34:17.835+02:00</updated><title type='text'>Energie oder nicht Energie - das ist hier die Frage</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wo nimmt so ein zartes Mini-Tier nur seine geballte Maxi-Energie her? Das kann doch alles gar nicht sein! Während ich mich in den frühen Stunden des Tages und als über die Jahrzehnte erprobter Morgenmuffel noch wie ein totaler Schlaffsack fühle, absolviert unsere Wildkatze bereits schwungvoll ihr volles Programm an olympiareifen und goldverdächtigen akrobatischen Übungen. Eine ausgeklügelte und bis ins feinste Detail abgestimmte Mischung aus Pflicht und Kür! Immerhin, die Baby-Muskeln wollen klettern, bis sie ganz, ganz groß und stark sind, und man, sprich Katze, nicht erst den Stuhl erspringen muss, bis man, sprich Katze, endlich auf dem Tisch sitzt. Das wird schon bald in einem Rutsch gehen! Die winzigen Tatzen mit den nadelspitzen Krallen üben sich zudem im flotten Fangen, und auch gerade jetzt - in diesem, meinem Moment des Schreibens - müssen meine bereits leicht lädierten Finger auf der Tastatur zu Katzen-Übungszwecken herhalten. Wer ist schneller? Der Mensch, der tippt? Oder die Wildmieze, die die Pfötchen schwingt?? Und dann noch der gesamte Energieaufwand für den imposanten Schnurrmotor des Tieres! Ein Meisterwerk der Natur! So viel Kraft in so einem kleinen Körper. Und bei allem, was die Katze tut, herrscht immer ein höchstes Maß an Aufmerksamkeit. Denn: Das, was jetzt gespielt wird, ist wahr. Ist Realität. Wie bei uns Menschen ja eigentlich auch. Doch gelingt es uns nicht annähernd so spielerisch leicht wie der Baby-Katze, im Hier und Jetzt zu sein. Und ich spekuliere einmal darauf los, dass genau in dieser, unserer Unfähigkeit, in unserer tatsächlichen Realität zu leben, und in der beneidenswerten Brillianz des Kätzchens, genau das zu tun, was wir nicht ordentlich hinkriegen, die Antwort liegt: warum uns Menschen so schnell die Puste ausgeht. Und dem Tier nicht. Ich halte uns an sich nicht für vom Universum benachteiligt, nein, unsere Probleme schaffen wir uns schon selbst. Das können wir wirklich. Fragt man mal so in die Runde, sind wir eigentlich immer ganz wo anders, außer in unserem tatsächlichen Leben. Unserer Realität, die nur jetzt in diesem einzigartigen Moment unseres Erdendasein stattfindet. Wir plagen uns scheinbar lieber mit der Vergangenheit oder planen unerreichbare Luftschlösser für die Zukunft. Wobei das eine definitiv ´rum ist, das andere so gut wie definitiv nicht stattfinden wird. Auf den Punkt gebracht: Wir machen uns verrückt. Mit Dingen, die nicht mehr zu ändern sind, und Dingen, die wir nicht ändern können, sollten sie denn überhaupt unseren Lebensweg kreuzen. Wir sorgen uns. Wir ängstigen uns. Und das kostet unsagbar viel Energie. Irgendwie dumm gelaufen. Bis jetzt. Denn gerade hier und jetzt, in diesem Moment unseres Lebens, in dem einzigen, winzigen, wunderbaren Moment, der tatsächlich existiert, in diesem Zeitfenster, können wir eine Entscheidung treffen! Die Entscheidung, unsere kostbare Energie für den Augenblick zu nutzen. Etwas zu erledigen, weil jetzt die Zeit dafür ist. Und Punkt. Oder auch jetzt die Situation zu genießen, um Kraft zu tanken und unsere Ressourcen sogar aufzufüllen. Das bedeutet natürlich nicht, nicht mehr zu träumen, nicht mehr zu visualisieren und zu planen, denn das wiederum wäre das Ende unserer Welt. Unseres Schaffens. Aber doch bitte im gesunden Maße. Tagträume zum Beispiel sind ein wahrer Genuss, wenn sie Kreativität und nicht Fluchtverhalten symbolisieren. Und Planung kann richtig Spaß machen und ordentlich Energie freisetzen, solange ganz viel Flexibilität mit im Spiel ist. Alles in allem: Gelassen den aktuellen Augenblick zu erleben, das sollte doch d´rin sein. Dann könnte es glatt geschehen, dass wir doch tatsächlich genügend Energie in uns haben, unser Leben in unserem individuellen Sinne zu gestalten. In seiner Gesamtheit, aber mit dem Augenmerk auf das, was tatsächlich ist. Jetzt. Und auch, um jetzt sofort Katzen-Kraftfutter einkaufen zu gehen, damit das kleine Wildtier bei Olympia tatsächlich Gold gewinnt. Auf dem Siegertreppchen steht es bei uns ja schon sowieso.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fenergie-oder-nicht-energie-das-ist-hier.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8498759738354217006?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8498759738354217006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/energie-oder-nicht-energie-das-ist-hier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8498759738354217006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8498759738354217006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/energie-oder-nicht-energie-das-ist-hier.html' title='Energie oder nicht Energie - das ist hier die Frage'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5124509447452193285</id><published>2010-10-03T09:11:00.001+02:00</published><updated>2010-10-03T09:13:00.728+02:00</updated><title type='text'>Sonntag-Morgen-Meditation</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Guten Morgen! Auf Mallorca verspricht die gerade aufgegangene Sonne strahlend einen herrlichen Oktobertag mit viel Licht und Wärme. Am Himmel noch zarte, graublaue Wolkenschleier der Nacht. Über den Dünen liegt sanft der milchige Morgennebel. Die Feuchtigkeit hüllt alles ein, den hellen Sand, die ewigen Felsen, das ruhige, dunkle Meer, die tiefgrünen Pinien, Rosmarinsträucher und Sandgewächse, und es bietet sich ein weiches Bild der Natur in ihrer vollkommenen Schönheit und unbedingten Veränderlichkeit. Und du machst es dir in diesem Moment so bequem, wie es jetzt möglich ist. Beobachte bitte, dass du angenehm sitzen kannst. Die Füße dürfen beide fest auf dem Boden stehen, egal, ob unter dir ein Teppich liegt oder Steinfliesen sind, ob du Schuhe trägst oder barfuß bist. Während du nun in deinem Rahmen bequem sitzt, lass es einfach geschehen, beobachte für einen weiteren Moment, ob auch deine Kleidung sich angenehm anfühlt, nimm dir ruhig Zeit dafür, zu ändern, was du jetzt ändern kannst, öffne vielleicht einen Knopf ..... Und dann stehen deine Füße angenehm auf dem Boden .... Du setzt dich nun bitte auch aufrecht hin, streck dich ruhig einmal, strecke deine Wirbelsäule ..... , rolle mit deinen Schulterblättern ..... , bewege deinen Kopf sanft hin und her, komme dann wieder zur Mitte ..... und atme tief durch! Jetzt. ..... Atme nun tief, so tief, wie es dir jetzt in diesem Moment möglich ist, atme tief ein und wieder aus ..... Ein .... und wieder aus ..... Noch einmal, ohne die Luft anzuhalten. Nimm dir bitte Zeit dafür. Es ist deine Zeit. ........Atme tief ein, so wie es für dich angenehm ist. Und dann, ohne die Luft anzuhalten, wieder aus. Noch einmal: tief ein .... und tief aus .... jetzt bitte noch ein Stückchen mehr, atme tief aus, da ist noch genug in dir, was du jetzt in diesem Moment loslassen kannst. Es ist genügend Sauerstoff um dich herum, also trau dich, atme tief ein und dann wieder aus, es ist genügend für dich da ....... Und während du so dasitzt und mit deiner Aufmerksamkeit nun bei dir und deiner Atmung bist, wirst du vielleicht feststellen können, dass du ein bisschen ruhiger geworden bist, als du es noch vorhin warst? Ein bisschen entspannter vielleicht? Wie auch immer, erlaube dir, dich jetzt ein bisschen leichter zu fühlen. Leichter als noch vorhin, und du atmest sogar Leichtigkeit ein, ganz tief und angenehm, .... um dann auch wieder ganz leicht auszuatmen ..... Während du nun so dasitzt, dir erlaubst, dich angenehm leicht zu fühlen und dabei entspannst, in deinem einzigartigen Rahmen, ....... während du dir erlaubst, einen Moment des Friedens zu erleben, der sich schon jetzt in dir und um dich herum gebildet hat und auch noch weiterhin da sein kannst, ...... erlaubst du dir gleichzeitig, weiter zu entspannen, ... tiefer zu entspannen ...., und du merkst vielleicht schon jetzt, wie du es genießen kannst, einfach einmal so dazusitzen und zu entspannen. ..... Du selbst zu sein. .... Dich neu zu entdecken ... dich neu zu fühlen .... Wie möchtest du dich denn heute fühlen? ..... Jetzt, und auch später? .... Vielleicht noch in einer Stunde? Oder in zwei Stunden? Vielleicht sogar in 10 Stunden? .... Wie möchtest du dich fühlen?... Vielleicht leicht?.... Oder ruhiger? Gelassener? Freier? Glücklicher? ..... Suche dir jetzt ein Gefühl heraus, tief aus deinem Inneren, das dich jetzt erfüllen soll! Ein Gefühl, das du jetzt bei dir haben möchtest. Ein Gefühl, das dich auch noch in einer Stunde begleiten kann. ..... Oder in zwei Stunden. Den ganzen Tag hindurch. Vielleicht sogar noch morgen ..... Entscheide dich nun. Für dein Gefühl. .... Und während du nun atmest, tief durchatmest, so, wie es jetzt in diesem Moment für dich möglich ist, atmest du dieses Gefühl ein! Dieses besondere Gefühl! ..... Du lässt dieses Gefühl in dich hinein fließen, sich ganz angenehm und schön in dir ausbreiten .... Du kannst sogar feststellen, wie es mit jedem Atemzug mehr und mehr in dir zu spüren ist, wie es sich mehr und mehr in dir verankert, dieses gute, angenehme Gefühl, das du dir so wünschst .... atme tief ein ..... und wieder aus ..... tief ein ...... und wieder aus ....... ein und aus ...... tief ein ......... und aus ........ ein ........ aus ..... - ich wünsche dir von ganzem Herzen einen wunderschönen Tag. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;  &lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fsonntag-morgen-meditation.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5124509447452193285?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5124509447452193285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/sonntag-morgen-meditation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5124509447452193285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5124509447452193285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/sonntag-morgen-meditation.html' title='Sonntag-Morgen-Meditation'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5318287987359396867</id><published>2010-10-01T21:10:00.001+02:00</published><updated>2010-10-01T21:14:09.014+02:00</updated><title type='text'>Im Reich der wilden Tiere</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Im Reich der wilden Tiere", Himmel, was habe ich als Kind diese Sendung geliebt. Und nicht zuletzt, weil ich sie immer sonntagnachmittags mit meinem Opa gemeinsam anschauen konnte. So durfte ich, und nicht nur durch das Fernsehen, sehr früh lernen, dass Tiere kein Spielzeug sind - eine Idee, die mir manchmal aus der Mode gekommen scheint. Vor allem in der spanischen Weihnachtszeit, wo gekauft wird, was an Hunderassen gerade in ist. Sicher, sicher, es wird auch den einen oder anderen Tierliebhaber darunter geben, aber komischerweise, sieht man die neuen Geschenke dann nur auf der Straße oder am Strand, wenn sie noch klein und superniedlich herumtapsen. Wo bleiben die pelzigen Präsente, wenn sie ausgewachsen sind? Eine Frage, über die ich nur bedingt nachgrübeln kann, denn sonst wird mir übel. So vegetiert beispielsweise ein wunderschöner Dalamtiner, der nun groß ist und unter keinen Weihnachtsbaum mehr passt, wortwörtlich im Dreck vor sich her, bei Sturm und Regen allein unter einem umgekippten Bootchen als Hundehüttenersatz. Angeleint. Mit einem Napf nebendran, in dem alles andere schwimmt, nur kein sauberes Trinkwasser. Andere Hunde-Teenager, die aus dem knuddeligen Babyalter herausgewachsen sind, werden einfach ausgesetzt. So sind unter anderen wir zu unseren Super-Hunden gekommen. Tao fand mein Mann in der Hundeauffangstation. Shiva lief traurig die Straße auf und ab, mit suchendem Klein-Hundeblick nach einem neuen Zuhause. Bhanu wurde herrchenlos herumstreunernd vor unserem Laden überfahren, und die einzigen, die rannten, um das schmerzerfüllte Tier von der Straße zu holen, waren wir. Und wir haben einige Freunde, die zu diesem Thema Geschichten beisteuern können! Wer ein Herz für Tiere hat, bleibt auf Mallorca nicht lange mit einem Vierbeiner allein. Und auch wir, die nicht nein sagen können beim treuen Hundeblick, sehen schnell ein, dass dort, wo ein Vierbeiner satt wird, auch der Zweite und Dritte einen vollen Fressnapf vorfinden wird. Doch genug der Klage, denn wir sind zur Zeit ja im fröhlichen Reich der wilden Tiere glücklich. Unsere Wildkatze macht tolle Fortschritte. Nach gerade mal 10 Tagen ist das Tier so was von fit und lebendig, dass wir anderen aus der Benderschen WG uns betreuungstechnisch abwechseln, um mitzuhalten. Unsere Serengeti ist die Küche. Dort versammeln sich Mensch und Tier um die Wasser- und Futterstelle. Und unsere Hündin Shiva hat sich nun prompt in das Katzenmädchen verguckt. Ihre mütterlichen Gefühle entdeckt. So spielen sich zauberhafte Szenen ab. Shiva liegt dem Mini-Tiger zu Füßen und beobachtet, wie Sweets, so die Kleinste von uns allen, mit dem Buddha-Kopf spielt, der vielleicht nicht artgerecht ist, aber zu ihrer absoluten Freude am Lederband von der Stuhllehne herabbaumelt. Und so schön schwingt und tanzt, wenn die Samtpfötchen ihn anticken. Herrlich ist, wenn Shiva immer noch an der Stelle unters Regal schaut, an der Sweets verschwunden ist, wobei die Katze schon wieder Bocksprünge hinter dem Hund macht, weil sie Shiva glatt umrundet hat. Spielen, fressen, schmusen. Lernen. Klettern. Und ich wünsche mir nicht nur zu Weihnachten, dass viel, viel mehr Menschen das Wunder erkennen, das das Universum vollbracht hat, als es die Tiere erschuf. Das Reich der wilden Tiere mit seinen unzähligen besonderen Geschichten ist nämlich direkt vor unserer Nase.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F10%2Fim-reich-der-wilden-tiere.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5318287987359396867?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5318287987359396867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/im-reich-der-wilden-tiere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5318287987359396867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5318287987359396867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/10/im-reich-der-wilden-tiere.html' title='Im Reich der wilden Tiere'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1892387703700630051</id><published>2010-09-30T06:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-30T07:54:03.144+02:00</updated><title type='text'>Barfuß oder Lackschuh</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Shoppen in Mailand - da kommt frau schon mal in Versuchung. So hatte ich mir ja bereits vor meiner jüngsten Reise in die Modemetropole felsenfest vorgenommen, mir schicke Stiefel für den Winter auf Mallorca zu gönnen. Die auch strandtauglich sind. Nun, dass war dann die erste Hürde, die es zu nehmen galt. Italien schwebt ein Stückchen über dem Boden. Schuhe ohne Absatz? Gilt das denn überhaupt? Ja, tut es, und flache Schuhe sind auch viel, viel besser zur energetischen Umsetzung der Mutter-Erde-Urkraft auf mein stets förderwürdiges 1. Chakra und viel, viel besser für die harmonische Schwingung desselben. Außerdem kann ich auf hohen Schuhen nicht laufen. Was übrigens vielen Frauen so geht, mal nebenbei erwähnt, da muss man nur mal an der Promenade in Can Picafort Posten beziehen und empirisch-ethnologische Beobachtungen zum allgemeinen Gehverhalten anstellen. Sprich schauen und lästern. Richtig gut auf Hohen Hacken stolzieren können nämlich die wenigsten Mädels. So. Zurück nach Mailand, ich also auf Shopping-Tour rund um den Dom. Exklusives Ambiente. Schöne, schöne Sachen. Und dann finde ich sie tatsächlich! Bereits vom Weiten ziehen meine wachsamen Augen meinen bereits leidlich müden Körper quasi hinter sich her, energisch und direkt auf ein Schaufenster zu, mit zwar nur ganz wenig Auswahl, aber ich will ja auch nur ein Paar! Schwarz und perfekt. Da stehen sie! 585 Euro. Oh. Gut, dass ich nicht schon im Geschäft selbst stehe, und einen Herzinfarkt vortäuschen muss, damit ich die bösen, bösen Worte nicht sagen muss: das kann ich mir nun wirklich nicht leisten. So schlucke ich meinen schon in der Kehle zappelnden Freudenschrei flotti hinunter. Tapfer sein! Und gebe mich betont desinteressiert. Hoffentlich hat niemand das gequetschte Tränchen im linken Augenwinkel bemerkt, und die Wimperntusche sitzt auch noch. Ich dachte ja immer, Preisschilder in den Schaufenstern sind an sich noch ein gutes Zeichen. Denn in den wirklich exklusiven, superpreislichunerschwinglichen Läden würde nur im Herzen des Shops und Modemekkas über tatsächliche Geldzahlungen geflüstert. Wahrscheinlich sind die Modezaren einfach der kleinen Touristinnen überdrüssig, die freudestrahlend bereits das Heiligtum von Laden betreten haben, dann mit dem tatsächlichen Preis des Objekts der hemmungslosen Begierde konfrontiert sind und sich spontan an die Ladentheke ketten und solange weinen und hungern, bis es Rabatt gibt. Deshalb schon als desillusionierende Warnung vorweg der Preis im Schaufenster für die Augen der vorbeischlendernden Öffentlichkeit. So wirds wohl sein. Und genau darauf würde ich glatt 585 Euro wetten ..... &amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fbarfu-oder-lackschuh.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1892387703700630051?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1892387703700630051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/barfu-oder-lackschuh.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1892387703700630051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1892387703700630051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/barfu-oder-lackschuh.html' title='Barfuß oder Lackschuh'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2278221216814815028</id><published>2010-09-27T11:58:00.001+02:00</published><updated>2010-09-27T11:59:41.237+02:00</updated><title type='text'>sprachlos glücklich</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Schwester meiner Freundin zieht mit ihrem neuen Mann, ihrer neuen Liebe zusammen. Das junge Glück renoviert die ersten gemeinsamen, eigenen vier Wände, und wenn man die Zwei so beisammen sieht, ist man von Herzen gerührt, wie harmonisch sie miteinander umgehen. "Wenn sie sich doch nur besser verständigen könnten", sagt meine Freundin. Denn ihre Schwester ist Deutsche mit wenig Spanisch im Sprachgebrauch, ihr Mann Spanier ohne Deutschkenntnisse. Ich finde das geradezu perfekt! Ich erinnere mich noch mit verträumtem Lächeln auf dem Gesicht an die ersten Wochen und Monate, als ich gerade meinen wunderbaren Ehemann kennengelernt hatte. Er war kein Held der großen Worte, aber die Rosen, die er mir damals in die Redaktion schickte, sprachen Bände. Und dabei war es gar nicht wichtig, sondern einfach "nur" wunderschön, dass er Blumen sprechen ließ, denn auch sonst sagten sein Handeln und Tun mehr als tausend Worte. Er war für mich da, sah mich an, und sah, wer ich war. Das ist auch jetzt noch so, und ich bin unendlich dankbar dafür. Doch bis heute haben wir auch wenige heftige und anstrengende Diskussionen erlebt. Dazu sehr viele inspirierende Gespräche über unser Geschäft, manchmal noch mitten in der Nacht. Und das will wirklich gelernt sein. Wie viele Paare erleben wir in unserem Laden, die sich nichts zu sagen haben. Die sich manchmal gar nicht wahrnehmen - egal, ob sie miteinander reden oder schweigend nebeneinander her leben. Auch sehe ich oft in der Praxis, wie wenig sich Menschen tatsächlich verstehen, obwohl sie permanent miteinander im Wortwechsel sind. Der eine redet von Äpfeln, der andere von Birnen, und das permanent, und sie kriegen noch nicht einmal einen ordentlichen Obstsalat zustande. Kommunikation besteht aus so viel mehr als nur aus Worten. Mein Spanisch ist auch nach all den Jahren auf Mallorca noch äußerst dürftig. Und dabei habe ich Spanisch sprechende Klienten, mit denen ich mich hervorragend verstehe. Wir könnten uns nie und nimmer über Politik unterhalten, oder über Kunst. Aber ich kann sie fragen, wie sie sich fühlen. Und sie dabei anschauen. Und sehen. Und sie fühlen sich verstanden. Auch wenn ich wieder einmal mit der Grammatik jongliere. Dann lachen wir eben zusammen. Und sie helfen mir, in dem sie mich sprachlich verbessern. Oder wir sprechen Englisch. Denn wir wollen uns verstehen. Äußerst produktiv. Reiki beispielsweise bedarf dann gar keiner Worte. Oft sind die Menschen sogar sehr, sehr froh, einmal nicht reden zu müssen. Sie schlafen gerne bei den Behandlungen ein, schlummern ein bisschen, oder gehen in einen inneren Dialog. Das geht auch. Ich habe mir auf Spanisch auch nur ganz bestimmte Worte angeeignet. Ich könnte nie jemanden auf Spanisch beschimpfen, aber ich kann Worte übersetzen wie "Glück, Freude, innerer Reichtum, Entspannung, Heilung, Vertrauen, Selbstbewusstsein"; und weiß was "liebenswert" oder "lustig" bedeutet. Irgendwie reicht mir das im Moment. Und so wünsche ich der Schwester meiner Freundin, dass sie sich mit dem Spanischsprechen lernen ruhig Zeit lässt, dass sie noch lange nicht mit ihrer großen Liebe streiten kann, egal in welcher Sprache, dass sie gemeinsam Lösungen ohne viel Worte finden und ganz, ganz viel Zeit für einander haben, um herrlich gemeinsam zu schweigen.    &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fsprachlos-glucklich.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2278221216814815028?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2278221216814815028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/sprachlos-glucklich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2278221216814815028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2278221216814815028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/sprachlos-glucklich.html' title='sprachlos glücklich'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2784937362842116587</id><published>2010-09-24T06:00:00.004+02:00</published><updated>2010-09-24T08:03:17.235+02:00</updated><title type='text'>Ist das Leben nicht schön!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Heute in der Früh bin ich mit einem Lächeln aufgewacht. Und einem Kater. Der geht auf das Konto des großen Glases Weißwein von gestern Nacht. Kühl und lecker, zu einem guten Essen, doch nach einem wirklich tollen, laaaaaangen Tag mit ganz viel Reiki-Arbeit für mich so tiefenwirksam, wie zwei ganze Flaschen "Traubensaft". Ja, mit Reiki wird man tatsächlich viel schneller betrunken; kann eine preiswerte Sache werden, trotzdem natürlich nicht empfehlenswert. Also jetzt erst einmal ordentlich Mineralwasser trinken, damit ich flott wieder fit bin. Auch das geht zum Glück ganz schnell. Und ich muss gestehen, ich habe sensationell geschlafen! Angenehm müde von der Arbeit, entspannt vom kulinarischen Genuss an der Seite meines Liebsten, und: nach einem Abend des Friedens zwischen Hunden und Katzenkind! Oh Mann, das hat wirklich tierisch gut getan! Wir haben alle gemeinsam in der Küche eine herrliche Stunde verbracht, so kurz vor dem Zubettgehen. Das Wildtier zuckersüß im eigenen Tragekörbchen auf der Arbeitsplatte, mein Mann und ich gemütlich am Tisch, Shiva im Hunde-Körbchen unter dem Tisch, Bhanu seitlich zu unseren Füßen ... und Tao: in ehrwürdiger Gebetshaltung auf dem Boden gen Katze! Oder gen Katzenfutter, das sich die Kleinste von uns genüsslich hat schmecken lassen. Diese winzige Löwin hat sich dann auch genau auf dieses wesentliche Detail - das Fressen - konzentriert und war klug genug, einmal nicht in die Runde zu fauchen. Und siehe da: Harmonie! Davon können wir Menschen doch glatt etwas lernen. Ab und zu einfach mal schweigen, genießen, beobachten .... und gut ist´s.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fist-das-leben-nicht-schon.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2784937362842116587?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2784937362842116587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ist-das-leben-nicht-schon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2784937362842116587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2784937362842116587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ist-das-leben-nicht-schon.html' title='Ist das Leben nicht schön!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-8981598134984836422</id><published>2010-09-23T06:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-23T09:20:49.294+02:00</updated><title type='text'>Mein Erste-Hilfe-Reiki-Lebensregeln-Kästchen</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Heute morgen habe ich geweint. Ein bisschen. Doch nur ganz kurz, denn dann musste ich auch schon wieder lächeln, und zwar über nichts geringeres, als einfach mal schachmatt zu sein. Während meiner Arbeit mit ratsuchenden Menschen, zum Beispiel in der Paar-Therapie, stecke ich es ganz locker weg, aber hallo, wenn sich Zwei wie Hund und Katze zanken. Dann bin ich geradezu inspiriert, erkenne mit Leichtigkeit Blockaden, entschlüssele Muster, schlage Lösungsansätze vor, bringe meine Klienten zum Lachen und zeige ihnen durchaus den Mut und all die Möglichkeiten, die in ihnen schlummern und transformiert werden wollen. Bis hin zum "Ende gut, alles gut". Bei mir daheim, in meiner persönlichen Oase des Friedens, die ich bisher unantastbar glaubte, steh ich nun da, wie ein totales Weichei: während sich - wortwörtlich - Hund und Katze als eben solche outen. Die Mini-Wildkatze hat nämlich eine Maxi-Persönlichkeit, die kaum in sie hinein passt. Dazu ist sie natürlich ein Baby, das beachtet werden will. Und da sich das klitzekleine Tier sensationell erholt und nun mit wachen Augen die Welt erkunden möchte, was nur natürlich und außerdem herrlich ist, kann es passieren, dass es, gerade aus süßen Katzenträumen erwacht, aus der Kapuze meines Mannes hervorlugt, wie die Königin von Mallorca thront und einfach mal in den Raum hinein faucht. Aber wie! Für die Hunde ein gefundenes Fressen, um ihrerseits alles zu geben und in Menschen-Ohren-betäubender Lautstärke zu bellen, was drei junge, kräftige, strandgeprüfte und trainierte Lungenpaare hergeben. Und dabei tatsächlich versuchen, wie auch immer, das Katzenkind zu erreichen .... und zu schütteln? zu fressen? Schwupp, die schlimmsten Alpträume drängen in den bewussten Teil des Hirns! Wie soll das bloß alles werden? Das Miezchen bleibt zum Glück weiterhin in der Kapuze sitzen, doch leise sein oder sich verstecken, nein, das will es nicht! Während nun unser Häuschen tierisch vibriert und die hochgerechnet 16 Pfoten so gut wie alles geben, gebe ich auf. Nicht schon wieder. Denn auch auf ein einfaches Miau, zart und leise, folgt immer, immer, immer und in jedem Fall ein Mega-Turbo-Bell-Konzert. Da ich von Valium erst einmal nichts halte, greife ich also zu meinem Erste-Hilfe-Reiki-Lebensregeln-Kästchen. "Gerade heute sorge dich nicht." Na klasse. Aber was soll´s, ich lasse mich darauf ein, und hoffe auf ein besseres Morgen. Oder Übermorgen. An dem sich alle ein bisschen mehr aneinander gewöhnt haben. "Gerade heute sei dankbar" ist wieder einmal ganz leicht. Danke für die tollen Hunde, und danke, danke, danke, dass das Katzenmädchen so schnell fit geworden ist. Und dann kommt noch "Gerade heute arbeite hart an deiner spirituellen Entwicklung!" Schluck. Also wieder einmal erkennen, dass gar nichts im Leben tatsächlich zu kontrollieren ist? Dass man immer nur sein Bestes geben kann, und das auch vollkommen gut ist? Zu vertrauen, dass alles seinen Sinn hat und sich zum Guten wenden kann? Dass man nicht zu früh aufgeben sollte? Ein Hoch auf die Esoterik. Und als mich mein Mann dann in den Arm nimmt und mir zärtlich ins Ohr flüstert, "hey, das schaffen wir doch", fällt es mir auch ganz, ganz leicht, "Gerade heute liebe alles, was lebt" in meinem Herzen zu fühlen.    &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fmein-erste-hilfe-reiki-lebensregeln.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-8981598134984836422?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/8981598134984836422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/mein-erste-hilfe-reiki-lebensregeln.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8981598134984836422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/8981598134984836422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/mein-erste-hilfe-reiki-lebensregeln.html' title='Mein Erste-Hilfe-Reiki-Lebensregeln-Kästchen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5220978891793857822</id><published>2010-09-22T05:30:00.001+02:00</published><updated>2010-09-22T08:11:00.055+02:00</updated><title type='text'>frei geboren</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nachts um 04:10, gerade hat erfolgreich die Wildtierfütterung stattgefunden. Wer kann sich schon vorstellen, wie viel kleine Löwen doch tatsächlich verputzen können! Aus meinen tiefsten Träumen in die herrlich dunkle, friedliche Nacht von Son Serra zurückgeholt, durch ein zartes aber durchaus dringliches Maunzen, durfte ich wieder einmal fühlen, was Leben ist. Sein kann. Fern ab von irgendwelchen unsinnigen Sorgen, über die man so selbstverständlich verschwenderisch nachgrübelt, fern ab von der täglichen to-do-Liste, die oftmals ein kleines bisschen kürzer sein dürfte, fern ab von allem, was uns immer wieder gerne vom tatsächlichen Leben abhält: hier geht es um Grundbedürfnisse. Um das, was uns tatsächlich am Leben erhält. Im Leben sein lässt. Um Hunger, der gestillt werden will. Um den leeren, knurrenden Magen eines Mini-Kätzchens von nicht einmal vier Wochen. Um Aufmerksamkeit. Um Zuwendung. Um Liebe. Um Zärtlichkeit. Um Dankbarkeit. Um den Moment als die einzige Realität unseres Lebens. Nur hier und jetzt. Und während dieses bezaubernde kleine Wesen über dem Fressnäpfchen genüsslich satt wird, stehe ich fasziniert daneben. Ich habe noch nie Menschen verstanden, die keine kleinen Tiere mögen, an denen das Wunder des Lebens wieder einmal in Perfektion vorgeführt wird. Die Hauptdarsteller auf der Weltbühne. Respekt. Und als dann noch die Mini-Zunge das Wasser aus dem Schälchen holt, ist die Welt für einen winzigen Moment in Ordnung. Dabei sah es vor noch nicht einmal 42 Stunden ganz anders aus. Unsere drei wunderbaren Hunde rannten wie wild vor der Gartenhecke hin und her, sprangen davor hoch, klöfften in allen erdenklichen Oktaven und mit einer Lautstärke, die eigentlich unvorstellbar ist. Da konnten wir Menschen machen, was wir wollten. Die Hunde immer wieder zur Hecke hin. Bis auch wir dann das kleine, mittlerweile völlig verstörte Kätzchen zwischen den Ästen und Blättern entdeckten. Geradezu winzig, maßlos erschöpft, struppig, klamm, ausgemergelt, mit verklebtem Auge, übersät mit Ameisen. Und wild entschlossen, es mit uns allen aufzunehmen. Von der Katzenmutter keine Spur. Und das auch später nicht, als wir uns bei einsetzendem Regen dazu entschlossen, das kleine Tier ins Haus zu holen. Keine leichte Entscheidung, denn in den Dünen hinter unserem Haus leben zahlreiche Katzen, alle frei geboren. Nicht alle von ihnen werden alt, doch das Leben, dass sie in diesem Naturschutzgebiet haben, ist gut. Das können wir oft beobachten. Die kleine Wildkatze ließ sich schnell - wenn auch unter Fauchen - auf meine Hände ein, und bezog in unserer Küche ihr vorläufiges Zuhause. Die Nacht über mit Wasser und Futter aus der Pipette aufgepeppelt, war der Tierarzt schon am nächsten Morgen sehr zufrieden mit ihr. Den besten Schlafplatz von allen hat sich das kluge Tier dann gleich selbst ausgesucht, in der Sweatshirt-Kapuze meines wunderbaren Ehemanns, der sich zum Glück gar nicht mehr an seine starke Katzenallergie von vor 15 Jahren erinnern kann. Sehr, sehr schnell ließ die kleine Katze uns zu, wir immer noch mit dem Blick auf die Dünen, ob nicht doch noch die Katzenmutter auftaucht. Und dann heute Nacht der Moment in der Küche. Und während ich noch einmal den kleinen, lustigen, weichen, vollgefressenen Kugelbauch unseres Überraschungsgastes kraule - das erste Schnurren! Mich Anstupsen. Spielen wollen. Was für ein Glück! Diese Hürde ist genommen. Die Minikatze wird weiterleben. Was nun kommt? Wir werden sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Ffrei-geboren.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5220978891793857822?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5220978891793857822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/frei-geboren.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5220978891793857822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5220978891793857822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/frei-geboren.html' title='frei geboren'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1231145226146961056</id><published>2010-09-21T07:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-21T07:53:29.916+02:00</updated><title type='text'>Eine Kerze für uns alle</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als ich neulich in Mailand war, habe ich auch Gott besucht. Besser, ich wollte ihn besuchen und war auch in seinem Dom, doch Gott war nicht da, das merkte man sofort. Ist aber auch kein Wunder, wo ich ihn doch immer in den Dünen von Son Serra treffe. Und dort ziehmlich oft sogar, es scheint ihm dort genau so gut zu gefallen, wie mir. Was für ein Zufall. Und ich treffe ihn oftmals dabei an, während er die Wellen energetisiert und den Strand segnet. Trotzdem dachte ich bei mir, ich schau mal in seiner imposanten Villa vorbei, wenn ich denn schon einmal in Mailand zu Gast bin. Der Dom ist atemberaubend schön! Eines der schönsten Bauwerke, die ich bisher gesehen habe. Ich habe es mir dann auch nicht nehmen lassen, dem Doms aufs Dach zu steigen, in der Hoffnung, Gott wenigstens auf der Sonnenterasse anzutreffen. Aber dort oben - genauso wie im Dom drinnen - waren nur unzählige Touristen aus allen Ländern der Welt, ob nun interessiert an Gott oder der unbeschreiblich üppigen Kunst und Pracht. Die Buntglasfenster des Doms, die durch die Morgensonne zum Leuchten gebracht wurden, waren ein Erlebnis für sich. Von den riesigen Gemälden und biblischen Szenen ganz zu schweigen. Besonders hat es mir dann in einer kleinen Nische des Gotteshauses gefallen, direkt vor einem Bild der Heiligen Mutter Maria mit dem proper dargestellten speckbeinigen und super lebendig wirkendem Jesus-Kleinkind auf ihrem Arm. Und wie es der Zufall so wollte, fand ich Platz in einer Gebetsbank, direkt neben einer wirklich feinen älteren Mailänderin mit ihrem vielleicht 8jährigen Enkel. Der war genauso lebendig wie das Baby auf Marias Arm. Und seine Oma ein Ausbund an Liebe und Geduld. Gemeinsam haben die beiden auf ihre ganz spezielle Art gebetet. Und eine Kerze angezündet. Und mit Gott gesprochen. Oh, er war dann wohl doch zugegen?! Zumindest für die Oma, den Enkel und glücklicherweise dann auch für mich. Ich war wie freiwillig gefangen in dieser friedlichen, wunderschönen Situation, Gott näher als erwartet, unter all diesen Touristen, ob diese nun gläubig waren oder nicht. Ich selbst gehöre keiner Religion an. Ich selbst betrachte mich als gläubig. Nach einer tristen Zeit vor vielen Jahren, als ich wirklich an gar nichts glaubte und auch das damals vollkommen ok war, wie ich heute finde, kam ich durch meine Bekanntschaft mit Reiki zu für mich neuen Formen des Fühlens, Erkennens, Glaubens und Wissens. Dabei ist Reiki natürlich auch keine Religion. Nur ein enger Kontakt zu dem, was in mir selbst angesiedelt ist. Und eine Offenbarung für die Möglichkeiten unseres Lebens. Wenn man möchte, für die Möglichkeiten des Lebendigseins. Für die Möglichkeiten des Glaubens. Des Betens. Ich habe dann auch eine Kerze angezündet. Mir war danach, für eine kurze Weile ein weiteres Lichtlein in der Welt entflammt zu haben, dass zum Beispiel für Hoffnung steht. Und ja, ich bete. Auf meine eigene Art. Gott, so wie ich ihn kennengelernt habe, ist die Art und Weise nämlich völlig egal, solange sie ehrlich ist. Ob in einer Gebetsbank oder in den Dünen auf Mallorca.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Feine-kerze-fur-uns-alle.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1231145226146961056?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1231145226146961056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/eine-kerze-fur-uns-alle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1231145226146961056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1231145226146961056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/eine-kerze-fur-uns-alle.html' title='Eine Kerze für uns alle'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1230290626686544882</id><published>2010-09-18T06:00:00.006+02:00</published><updated>2010-09-18T08:54:37.515+02:00</updated><title type='text'>Modepolizei für Mallorca</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das durfte ich jetzt kürzlich erleben: Mailand ist eine Reise wert. Vor allem, wenn man Lust auf Mode hat. Und wenn man gut gekleidete Menschen sehen möchte. Wirklich wahr: das gelebte Klischee der Mailänder Reichen und Schönen! ... und selbst die eigentlich gar nicht so Schönen sind unglaublich schön und gut - sprich stilvoll - gekleidet. Egal, ob reich oder nicht. Auf Mallorca ist das Publikum da eher, sagen wir mal, gemischt, auch reich und durchaus schön, aber nicht immer unbedingt modisch zugänglich. Da sieht man in der Winterzeit auch schon mal die spanischen Männer - zum Glück nicht meinen Mann, ich würde protestieren - im Freizeit-Dauer-Look, symbolisiert durch den hier heißgeliebten Acryl-Jogginganzug, und das tatsächlich überall, im Cafe,im Supermarkt, in der Bar, nur nicht auf der Joggingstrecke. Ok, Entspannung muss sein, aber so überaus viel und synthetisch? Die Mailänder sind da ganz anders. Immer, immer, immer top gestylt, mega trendy, und das von "dezent" bis zum "ich gebe  alles"-Powerlook. Besonders "in", das darf ich hier verraten, ist der Schal für den Herren. In allen Varianten. Auch in kariert. Was auf Mallorca allerdings dann und wann an Karo-Kombis über den Can Picafort-Catwalk watschelt, ist schon eine optische Herausforderung. Große rote Karos zu blau-grünen kleinen Karos, alles an einem einzigen, fülligen Menschen! Und ich schwöre, ich konnte das Bild gerade noch ausblenden, bevor ich beinahe in komatöse Zustände abgedriftet wäre. Mich ins Nirvana der Mode verabschiedet hätte. So schnell kann das gehen. So viele Karos sehen wirklich nur an den Mailänder Mager-Models gut aus, deren Körper praktisch komplett darin verschwinden, und das Ganze wie eine Illusion an einem vorbeischweben lassen. Auf Designerschuhen natürlich, und nicht in Adiletten plus hochgezogenen Socken. Mein Gott, gib mir Kraft! Auch erstaunlich war, dass in Mailand alle angezogen waren! Mit Hemd und Hose. Das ist in Can Picafort nicht selbstverständlich. Der Stringtanga regiert die Playa. Dabei gibt es doch so wunderschöne Bandemode, auch mit Oberteil und in großen Größen. Und selbst, wenn man den Strand als Nacktzone freigeben würde, da bin ich gar nicht prüde, möchte ich so fürchterlich ungern in einem Restaurantstuhl am Strand sitzen, auf dem vorher ein bis aufs Badehöschen entblößter schweißtriefender Herr - ob nun schön oder nicht - sein Mittagessen zu sich genommen hat. Muss denn auch der gute Geschmack Urlaub machen? Nur dann leider nicht im selben Reiseland wie sein Inhaber? Deshalb gehört zu meinen modischen Acessoires - ein "must" - unbedingt ein farblich auf meine Handtasche abgestimmter Pareo, den ich jederzeit zücken und galant über mögliche Sitzgelegenheiten in Playanähe drapieren kann. Abends dann ab damit ins Desinfektionsbad, und gut ist. Über Geschmack an sich lässt sich ja eigentlich nicht streiten. Aber was Mallorca die Saison über an - nett formuliert - modischer Lässigheit bis hin zur optischen Beleidigung über sich ergehen lassen muss, ist nun wirklich nicht angesagt. Also bitte, reden wir Klartext: ich fordere eine Modepolizei für Mallorca! Das Inselvolk wünscht sich doch sowieso eine von der Restwelt unabhängige Justiz, da kann man doch gleich eine entsprechende Sektion beauftragen, für stilvolles Recht und modische Ordnung zu sorgen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fmodepolizei-fur-mallorca.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1230290626686544882?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1230290626686544882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/modepolizei-fur-mallorca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1230290626686544882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1230290626686544882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/modepolizei-fur-mallorca.html' title='Modepolizei für Mallorca'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-1154079832637866890</id><published>2010-09-16T06:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-16T09:08:02.348+02:00</updated><title type='text'>schwer verliebt</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Meine Freundin ist schwer verliebt. In einen wunderschönen Profifußballer, den Star des FC-ich-weiß-gerad-nicht-mehr, denn mit Fußball an sich hab ichs nicht so. Aber besagter Spieler sieht wirklich nett aus. Ja, sogar richtig süß, wenn er einem so topgestylt und absolut perfekt belichtet vom Hochglanz-Foto her anlächelt -&amp;nbsp; welches meine Freundin immerimmerimmer bei sich trägt. Oder von dem professionalen Din-A-4-Posterchen, dass sie auch schon mal des nachts unter ihr Kopfkissen schiebt. Wenn sie nicht gerade damit schwungvoll durch den Raum tanzt, ihren 1-A liebesverklärten Blick auf dem wonnigen Gesicht. Und das ist jetzt kein Witz! Das ist intensiv gelebte Realität. Der Haken an der ganzen Nummer ist: der Fußballstar weiß nichts von ihr, ahnt nichts von diesem-seinem Schicksal des haltlos Geliebtwerdens, denn meine Freundin ist bisher nur ein anonymer Fan. Und von ihrer Sorte wird es noch ein oder zwei weitere Frauen geben, schätze ich jetzt mal so locker in die Runde. Ganz wichtig: Meine Freundin ist auf keinen Fall eine Stalkerin, nicht, dass das jetzt irgendwer falsch versteht. Sie ist eine tolle Frau, die ich für ihre Arbeit bewundere, absolut taff, sehr rational, selbstständig und unabhängig. Sie steht ihren Mann im Leben wie im Beruf. Wunderbar. Nur manchmal, da rafft sie die Schwärmerei dahin. Diese unbändige Sehnsucht. Nach bedingungsloser Liebe. Nach einfach zu lebender und erlebender Liebe. Nach rosaroten Gefühlen. Bitte, bitte einmal wieder auf Wolke sieben schweben. Und das tut ihr gut. Dabei ist meine Freundin auch noch in einen anderen Mann verliebt. In ihren Ehemann nämlich. Nur dass genau an diesem Punkt der gnadenlose Alltag ins Spiel kommt. Ich behaupte sogar, sie ist in ihren Ehemann vielviel mehr verliebt, als in ihren Fußballprofi. Sonst würde sie gar nicht so lange durchhalten. Im Alltag, meine ich. Früher, ja früher gab es nur die tiefschwarzen Haare ihres Gatten, die ihr den Atem raubten, nicht die blonde Fußballermähne, die sie heute dahin schmelzen lässt, wie Vanilleeiscreme in der Sonne. Die glänzend dunkle Haarpracht hat meine Freundin immer noch jeden Tag vor Augen. Alles zum Greifen nah. Nur - ach, der Alltag ..... Mit der blonden Fußballermähne kann man zum Beispiel gar nicht streiten, so gut retuschiert ist einfach alles nur schön. Ein ewiges Lächeln vom Foto herab. Der blonde Schönling ist immer gut drauf. Er widerspricht nie. Ganz anders als unsere Ehemänner! Und das ist wunderbar! Äh, ich meine nicht es, sondern sie: unsere Ehemänner sind ganz wunderbar! Hand aufs Herz, Mädels, alles andere wäre uns doch viel zu langweilig. Wir brauchen die Herausforderung mit echten Männer, von denen wir lernen können und die uns etwas im gleichen Maße zu sagen haben, wie sie uns mit unendlicher Liebe zuhören. Was ist denn die pastellfarbene Wolke 7 wert, wenn wir nicht wissen, dass wir auch einen Mann an unserer Seite genießen, der mit uns im Sturm besteht, der für uns durch die Hölle gehen würde! Also weg mit den Hochglanz-Imitaten und Augen auf für die wahren Helden unseres Lebens. Und wir können entdecken, dass das haltlos Geliebtwerden tatsächlich Bestandteil unseres Alltags ist. Vielleicht ist es einfach wieder einmal an uns, zum schwungvollen Tanz "in echt" aufzufordern: um den Rhythmus des Alltags neu zu definieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fschwer-verliebt.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-1154079832637866890?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/1154079832637866890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/schwer-verliebt.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1154079832637866890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/1154079832637866890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/schwer-verliebt.html' title='schwer verliebt'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-866816576448091368</id><published>2010-09-13T06:00:00.005+02:00</published><updated>2010-09-18T09:12:45.591+02:00</updated><title type='text'>Langschläfer an die Macht</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Der Frühe Vogel fängt den Wurm", doch allermeistens ohne mich. Und ein mir hellwach entgegen geträllertes "Morgenstund hat Gold im Mund" wird von einem sturmsicher verankerten Automatismus tief in mir und dem nicht zu unterdrückenden Drang zu Gähnen simpel durch "wer länger schläft, bleibt auch gesund" sinnvoll auf den Punkt gebracht. Sinnvoll ist das, was für mich gut ist. Das ist sogar vernünftig. Und ich bin definitiv ein vernünftiger Nachtmensch. Ginge es allein nach mir - und wäre ich in der Mischmenge des Lebens und der Menschen, die mein Leben berühren, maßgeblich verantwortlich für die Einteilung des "was machen wir zu welcher Zeit" - könnte sich unser aller Tagesrhythmus so ganz anders darstellen. Aber ich musste schon früh die ermüdende Erfahrung machen, dass die Frühaufsteher unter uns an der Macht sind. Also doch wieder der frühe Vogel. Im Winter vor dem Erwachen des Tages an sich und ohne erhellendes Sonnenlicht aufstehen zu müssen, habe ich schon in der 1. Schulklasse nicht wirklich verstanden. Doch war zu diesem Zeitpunkt, im zarten Alter von 6 Lenzen, meine Motivation, der Schnittmenge gerecht zu werden, noch erheblich größer, als schon einige Mondwechsel und Jahre später. Schließlich wollte ich ja damals noch dazu gehören, zu den Frühaufstehern, denn "die anderen", die Wanderer in der Nacht, hielt man erziehungstechnisch gekonnt vor mir geheim! Und wenn eben alle so früh auf den Beinen fröhlich sind, tja, was war da wohl falsch mit mir? Diese Einstellung hat sich dann zum Glück für meine geistig-seelische Entwicklung fluxdiwuchs relativiert, und es gab Zeiten, da stand fest: Der frühe Vogel kann mich mal! Heute gönne ich mir den Luxus, unser Mallorca-Geschäft nach deutschen Maßstäben "erst" und nach spanischen Maßstäben "absolut im grünen Bereich" um 10.30 Uhr zu öffnen. In der Gruppe der deutschen Beamten geht nun ein Raunen durch die Menge: " das ist ja nach dem zweiten Frühstück!" Dafür arbeite ich abends mit Liebe und hellwacher Hingabe bis 21, 22, 23 und auch schon mal bis 24 Uhr - und genieße es in vollen Zügen und vor allem mit offenen Augen, die ich morgens um 7 Uhr absolut gar nicht versprechen kann! Bei unseren Vollmondseminaren, bei meiner Computerarbeit, in den Sommermonaten auch in unserem Laden. Das ist vernünftig für mich. Und nachts Musik zu hören, in der Dunkelheit hellwach zu träumen, das hat eine ganz besondere Qualität und ist ebenfalls vernünftig für mich. Daraus schöpfe ich die Kraft, die ich als Antrieb brauche, um mit den Frühaufstehern mitzuhalten und auf einen Nenner zu kommen. Und dann erst mal die Nächte am Strand! Sommers wie Winters .... das sanfte Eingehülltsein in die beschützende Dunkelheit, das zärtliche Streichen des Windes über mein Gesicht. In der natürlichen Stille das Rauschen des Meeres, das an die Ewigkeit erinnert. Der weiche Sand unter mir, der mir so liebevoll nachgibt, wie ich es mir wünsche, .... und auch Sternschnuppen zählen kann  man doch tagsüber gar nicht, dass muss den Frühaufstehern doch klar  sein ....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;iframe allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Flangschlafer-die-macht.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; height: 80px; overflow: hidden; width: 450px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-866816576448091368?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/866816576448091368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/langschlafer-die-macht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/866816576448091368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/866816576448091368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/langschlafer-die-macht.html' title='Langschläfer an die Macht'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-3253127083919448446</id><published>2010-09-10T06:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-10T11:14:59.262+02:00</updated><title type='text'>Bereit für Wunder</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Beim Kartenlegen online ziehe ich für meine Klientinnen und Klienten aus dem Kartenstapel, nach dem ich mich entsprechend energetisch und über Reiki mit ihnen verbunden habe. Wer direkt bei uns vor Ort in unserer Praxis auf Mallorca ist, wählt natürlich selbst aus dem Kartenstapel, um daraus sein aktuelles Bild zu ermitteln. Ich verstehe mich dann unter einigem anderem als Übersetzerin. Eine umfangreiche, spannende Arbeit, für die ich sehr dankbar bin, und die ich äußerst ernst nehme, zumal sie das Vertrauen der Ratsuchenden in mich voraussetzt. Viele Menschen legen sich selbst oder lassen sich immer wieder die Karten legen. Sie sehen berechtigterweise in dem manchmal fälschlich als Hokuspokus belächelten Energiebild eine total praktische Lebenshilfe für ihren Alltag. Manchmal sind es kleine Veränderungen, die in so einem Kartenbild und so einer Sitzung sichbar werden. Kleine Tipps von oben, wenn man so will. Impulse, über die man nachdenken kann. Die Mut geben, mit seinen ganz individuellen Möglichkeiten zu spielen. Die uns Lust machen, Neues auszuprobieren. Aber auch Impulse setzen, die uns trösten, wenn wir befürchten, die eigene Talfahrt ginge gar nicht zu Ende. Dabei sind doch die Talfahrten in der Achterbahn des Lebens gerade die schwunggebenden Elemente! Die uns auch wieder hoch katapultieren. Und wer möchte schon Achterbahn fahren mit angezogener Handbremse? Wo bleibt da der Nervenkitzel und der befreite Aufschrei, das lachendhysterische IiiiiiiiiiHHH???? Ok, manche Menschen möchten gar nicht Achterbahn fahren. Sie freuen sich über ein stetiges, dahin plätscherndes Lebenswässerchen tausend mal mehr, als über lebendige, kraftvolle, türkisblaue Wellen in atmeberaubend schöner Höhe und rauschender Tiefe. Nun gut. Kann man sich eh nicht immer aussuchen. Und es gibt ja glücklicherweise auch einige Stufen dazwischen. Äußerst interessant finde ich die Auffälligkeit, dass in diesem Jahr beim Kartenlegen ganz, ganz oft die "Selbstzentrierung" ins Gewicht fällt. Dazu sei erwähnt: Zu der Konzentration auf sich selbst gehört unmittelbar auch die Abgrenzung gegenüber andere. Das bedeutet auf keinen Fall, dass wir die Augen verschließen vor den Bedürfnissen unserer Mitmenschen, schon gar nicht vor denen, die wir lieben und in unserem Leben begrüßen. Vielmehr geht es darum, in diesen Zeiten, in diesem Jahr, ganz konkret auf sich selbst zu hören. Sich selbst erst einmal (wieder) in den Mittelpunkt zu rücken. Daraus dann Kraft zu schöpfen. In der eigenen Energie zu bleiben. Und aus dieser Stärke heraus Neues zu entwickeln! Begleitende Karten sind in diesem Jahr "Vertrauen" und "Innere Ruhe", die unterm Strich zusammengefasst sagen: Bitte gerade jetzt nicht aufgeben! Vielleicht die Füße ein bisschen stiller halten, aber weitermachen. Puh, scheint in diesem Jahr gar nicht so einfach zu sein. Und dennoch. Zum Glück tauchen noch drei weitere Themen gerade im Moment super oft in den Kartenbildern auf, die wir erleben: zwei davon sind "Reichtum" und "verdienter Sieg". Die absoluten Mut-mach-Karten, die allerdings auch gleichzeitig fragen, was für mich persönlich, für dich persönlich "Reichtum" bedeutet! Klar, wir alle müssen unsere Miete zahlen, Geld ist wichtig. Auch, wenn ich gleich im Supermarkt einkaufen gehe. Aber mein Reichtum ist auch der Blick auf das Meer. Dann die Freiheit, meine Arbeit tun zu dürfen. Und in der Steigerungsform die Liebe zu meinem Mann. Mit Geld in keinsterweise aufzurechnen. Die dritte Karte im Bunde der "wir halten durch"-Fraktion ist die Karte der "Wunder". Und ob wir uns alle danach sehen! So viele Menschen mit den unterschiedlichsten Anliegen! Und jetzt kommt´s, die Sterne stehen gut, sagen die Karten immer wieder. Na! Hoffentlich sind wir bereit dafür! Um dann die Wunder nicht nur zu erkennen - die, die schon in unserem Leben sind, und die, die alle noch kommen werden. Sondern all die Wunder in unserem Leben direkt zu begrüßen, hey, da seid ihr ja endlich, wurde auch Zeit. Und sie mit ausgebreiteten Armen entgegenzunehmen. Wie ein Kind unter dem Weihnachtbaum, dass die Geschenke nicht nur bewundert, sondern alle gleich auspackt. In rasantem Tempo auch mal das Papier herunterreißt. Genussvoll an den Schleifen zippelt und dann mit unbändiger Freude zu spielen beginnt. Fern ab von Trauer, Sorgen und Angst. Also, ich gebe zu, ich bin mehr als bereit für Wunder. Du auch?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fbereit-fur-wunder.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-3253127083919448446?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/3253127083919448446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/bereit-fur-wunder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3253127083919448446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/3253127083919448446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/bereit-fur-wunder.html' title='Bereit für Wunder'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5646762167669723998</id><published>2010-09-08T06:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-08T09:12:17.451+02:00</updated><title type='text'>Ja zum Luxus</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gestern nachmittag lag mal wieder eine Palma-Yacht in unserer Bucht von  Alcudia. Diese Art unterscheidet sich doch ein wenig von den Bootchen  und auch Schiffen, die sonst den Hafen von Can Picafort anschippern oder  gar in Son Serra de Marina vor Anker liegen. Sie war riesig, glitzerte  im Wasser, gab sich majestätisch und imposant. Ich erinnere mich mit  verträumtem Ausdruck auf dem Gesicht an einen ganz bestimmten Abend in  Palma, einem Hochzeitstag-Abend, an dem mein Liebster und ich an den  Liegeplätzen der Reichen und Schönen vorbeischlenderten. Arm in Arm,  hauchte er mir ins Ohr "such dir eine aus", und gemeint war die Yacht  meiner Träume. Ich habe dann gleich die erwählt, bei der ich mit einem  kleinen Boot in das große Boot direkt hineinfahren kann. In der Tat  haben wir nicht einmal ein Schlauchboot, aber die Zeit zu haben, davon  träumen zu können, ist mein derzeitiger Luxus. Gemeinsam mit meinem  Schatz im Meer vor unserer Haustür im türkisfarbenen Kühlen zu dümpeln  und den kleinen, großen und sehr großen Booten zuzuschauen, ist ein  weiterer. Ich bekenne mich offen zum Luxus. Zu dem was schön ist,  einfach weil es schön ist. Zu dem, was mich glücklich macht. Zu dem, was  ich nicht brauche, um glücklich zu sein. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fja-zum-luxus.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5646762167669723998?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5646762167669723998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ja-zum-luxus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5646762167669723998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5646762167669723998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ja-zum-luxus.html' title='Ja zum Luxus'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-537101561115913511</id><published>2010-09-07T06:00:00.002+02:00</published><updated>2010-09-07T08:42:53.680+02:00</updated><title type='text'>ich packe meinen Koffer ....</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich packe meinen Koffer, und nehme mit: meinen Mann! Ich packe meinen Koffer und nehme mit: meinen Mann und meine Hunde. Ich nehme mit: meinen Mann, meine Hunde, mein Bett. Meinen Mann, meine Hunde, mein Bett, meinen Strand. Ok. Jeder wird es nun verstanden haben, ich habe Heimweh, sobald ich den Flughafen von Palma de Mallorca erreiche. Und meinen Mann, der mich mit dem Auto dorthin fährt, verabschiede ich noch direkt davor, dort, wo ansonsten die Inselbewohner flotti ihre endlich abreisenden Gäste aus dem Auto bugsieren, tief durchatmen, um dann wieder ihr nun friedlicheres Zuhause anzusteuern. Manche von ihnen gehen natürlich auch auf Nummer sicher, dass die scheidenden Gäste tatsächlich einchecken und sind treue Begleitung bis hin zur Sicherheitskontrolle. Auch ich atme tief durch, allerdings vom Abschiedsschmerz geplagt. Bei der Ankunft, da wird es dann ganz anders ablaufen, mein Göttergatte steht dann schon zur stürmischen Begrüßung in der Flughafenhalle. Schließlich ist mir dann auch total egal, ob meine Wimperntusche verschmiert. Also gut: ich packe meinen Koffer und nehme mit: meinen Mann, meine Hunde, mein Bett, meinen Strand, meine Schuhe .... meine Schuhe??? Halt, stopp, Schuhe mit nach Mailand zu nehmen kommt mir nun wirklich vor wie Holz in den Wald zu tragen. Denn immerhin: Worauf stehen die schönsten Frauen der Welt? Auf italienischen Schuhen. Diesem Werbeslogan der 80er Jahre bin ich maßlos erlegen! Und der begleitet mich dann auch aufmunternd durch die Abflughalle von Palma. Zwar bin ich auf Geschäftsreise, aber hey, es wird Mailand sein! Und abends ein bisschen Bummeln und Schauen ist drin. Allerdings dann mit meinen wahrscheinlich von der Messe extrem qualmenden, turbo bequemen Mallorcatretern, die ich schon an meinem Strand eingelaufen habe, und die mir treu sind, so weit mich meine Füße tragen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fich-packe-meinen-koffer.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-537101561115913511?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/537101561115913511/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ich-packe-meinen-koffer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/537101561115913511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/537101561115913511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ich-packe-meinen-koffer.html' title='ich packe meinen Koffer ....'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-9177461494602056323</id><published>2010-09-06T15:24:00.001+02:00</published><updated>2010-09-06T15:29:15.180+02:00</updated><title type='text'>ein Tag am Meer</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;.... der Wind weht heute in sanften Böen vom Land aufs Meer hinaus, und das Meer ist so glatt wie kaum an anderen Tagen. Die September-Sonne steht hoch am wolkenlosen Himmel. Zartes Gelb auf wässrigem Blau, helle Wärme, doch die Farben haben bereits ihre maßlose Intensität des frühen Sommers eingetauscht gegen die matten Herbst-Töne, die nach Hause kommen bedeuten. Der goldene September. Der perfekte Tag am Meer. Der Sand unter meinen Füßen ist so warm, wie er es sein soll, und die Felsen strahlen aus, was sie den langen Sommer über gespeichert haben. Die Hitze der Sonne. Die Energie des Windes. Die Frische des Salzwassers, das in der Luft schwebt an solchen Tagen wie heute. Ich schaue auf das Wasser direkt vor meinen Füßen, und durch die türkise Klarheit schimmert das sanfte Grün der Algen auf den Felsenstufen, die mich ins Meer führen. Meine Füße tauchen ein in die willkommene Erfrischung, und genussvoll steige ich Schritt für Schritt in die sanften Wellen hinab. Bis zu den Knien, ganz behutsam, bis zu den Oberschenkeln, bis zu den Hüften, doch das letzte Stück lasse ich mich einfach ins Wasser gleiten. Und während ich mich vom Salz auf den Rücken drehen lasse, mit den Ohren unter Wasser in die Stille hinein lausche, tanzen die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht .....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fein-tag-am-meer.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-9177461494602056323?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/9177461494602056323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ein-tag-am-meer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/9177461494602056323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/9177461494602056323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/ein-tag-am-meer.html' title='ein Tag am Meer'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4325992971101485874</id><published>2010-09-05T06:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-05T07:45:20.537+02:00</updated><title type='text'>Mailand, ich komme!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In der kommenden Woche fliege ich nach Mailand. Zum Arbeiten. Und ein herrliches Bisschen zum Schauen und einfach Dasein. Denn ich brauche einen Wechsel. Bisher bin ich immer im eisig-verschneiten Februar-München und grausiggrauem Januar-Frankfurt unterwegs gewesen, um neue, schöne Waren für unseren geliebten Laden auszusuchen. Ich bin ein Fan von Einzelstücken, und deshalb auch äußerst gerne direkt vor Ort, wenn die Großhändler ihre Lager aufgeschlagen haben. Und ein ganz besonders netter Mensch, einer unserer Schmucklieferanten, mit dem wir schon lange zusammenarbeiten, brachte mich auf die geniale Idee: Susanne, die Messe in Mailand wird dir gefallen. Nach Mailand an sich möchte ich schon seit gefühlten 100 Jahren. Und dann bietet sich mir auch noch ein weiterer guter Grund. Mailand, ich komme! Nun erzähle ich mit hüpfendem Herzen im Kundengespräch schon mal freudestrahlend, dass ich bald weitere schöne Dinge ins Haus hole. Nämlich über Mailand. Und was höre ich? "Ach (stöhn), Italien ist ja sooo teuer." Oh. .... Ok. .... Aber teuer? Was ist das eigentlich? Umsonst, das ist klar, ist leider nix, noch nicht mal der Tod. Und den bezahlen viele Menschen sogar superteuer, wenn ich mir die stangenweise von Mallorca exportierten Glimmstengel hochrechne, was ich nicht tatsächlich tue, da ich als Nichtraucherin eh weder den aktuellen Päckchen- noch Stangenpreis kenne. Aber es wird sicher teurer sein, als beispielsweise ein handgenähtes, naturgefärbtes wunderschönes, zartes Seidenband, das es bei uns im Laden gibt, mich lange, gesunde Lebensjahre erfreuen kann und von eben dieser Kundin/Raucherin mit der Todes-Stange in der Plastik-Tüte als teuer bezeichnet wird. Retour zu Mailand, Milano, herrlich, Milano kann ich mir auf der Zunge zergehen lassen, wie das Eis, das ich mir gönnen werde: Meiner wunderbare Freundin, mit der wir im Exagon zusammenarbeiten, brachte mein Schwärmen ganz andere Impulse, zusätzlich zum ersten sehnsüchtigen "Ich will auch!" aus ihrem Munde. Sie träumte tatsächlich in der folgenden Nacht, durch die herrlichen Strassen Roms geschlendert zu sein! Und das hat gar nichts gekostet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fmailand-ich-komme.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4325992971101485874?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4325992971101485874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/mailand-ich-komme.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4325992971101485874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4325992971101485874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/mailand-ich-komme.html' title='Mailand, ich komme!'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4479181865054985180</id><published>2010-09-04T06:00:00.002+02:00</published><updated>2010-09-04T07:54:46.417+02:00</updated><title type='text'>kommt darauf an</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eigene Wege zu gehen und Spuren zu hinterlassen, ist eine echte Alternative zu Konformität und Nachahmung. So las ich bei einer lieben Freundin, die wunderbare Ideen und auch alte Weisheiten und Sinnsprüche auf facebook postet. Von ganzem Herzen vielen Dank dafür. Allerdings habe ich zu diesem speziellen Leitsatz für ein erfülltes Leben ein paar Anmerkungen. "Du wirst in meinen Fußspuren stolpern, wenn du versuchst, meine Wege zu gehen", verkündeten in den 80ern Depeche Mode. If you try walking in my shoes .... Nachahmung ist Selbstbetrug, setzt die Esoterik sogar noch einen oben drauf. Doch gibt es tatsächlich wiederholungswürdige Vorkommnisse im menschlichen Dasein. Zum Beispiel bin ich eine Verfechterin der Wahrheit. Ob man alles sagen sollte, bleibt dahin gestellt, aber lügen zum eigenen Vorteil ist nicht mein Ding. Auch glaube ich an Abmachungen. Und an Freundschaft. "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" interpretiere ich so, meine Meinung jederzeit neu definieren zu können - was für eine Freiheit - aber auf Kosten anderer? Bis hin zum Betrug? Ja, ich habe, sagen wir, spannende Erfahrungen gemacht. Vielleicht sollten wir uns einfach ganz besonders anstrengen, um Spuren zu hinterlassen, die ein richtig tolles Geschenk für die Welt sind. Vielleicht fehlt mir genau der Zusatz im oben genannten Sinnspruch. Mit höchster Wahrscheinlichkeit ist es, ist er, sogar genau so gemeint. Wenn ich dann allerdings die Spuren sehe, die Wanderer in den atemberaubend schönen Dünen von Mallorca hinterlassen, einschließlich ihrer Exkremente und Klopapier, wünschte ich, nie etwas davon bemerkt zu haben. Oder nie etwas davon gehört zu haben, welche Spuren Menschen verbal hinter sich lassen. Und dann schaue ich zum Abendhimmel empor, sehe das Gotteslicht, welches in tausenden von Kunstwerken festzuhalten versucht wurde, das Licht, dass durch die Wolken nach oben bricht, und denke, was für ein Geschwätz ...... und ich schaue den Surfern zu, die die Brandung von Son Serra an diesem einzigartigen Abend genießen, in diesem wundervollen Moment einfach nur da sind, bei sich und den Wellen, ohne Spuren legen und hinterlassen zu wollen, und denke: ja, in ihren Fußstapfen zu gehen könnte sich lohnen .....    &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fkommt-darauf.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4479181865054985180?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4479181865054985180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/kommt-darauf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4479181865054985180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4479181865054985180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/kommt-darauf.html' title='kommt darauf an'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2406031593720167032</id><published>2010-09-03T06:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-04T07:55:11.619+02:00</updated><title type='text'>unendliche Möglichkeiten</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich liebe meinen Job. Und seine unendlichen Möglichkeiten. Ich darf nicht nur ganzheitliche Therapeutin und Dozentin sein, dazu noch Heilsteinverkäuferin in unserem wunderschönen Laden, und Straßenreinigerin vor demselben ..... Nein, da geht noch was! Und das alles, weil ich das unsagbare Glück habe, auf Mallorca Deutsch sprechen zu können. "Oh Gott sei Dank! Sie sprechen Deutsch!" werde ich gelobt und ermutigt, meiner Muttersprache treu zu bleiben. Viva Espana hin oder her. Obwohl mein English auch ganz passabel ist, nicht so gut wie mein Deutsch, aber immerhin, sind es allein die deutschsprachigen Touristen, die mich immer wieder inspirieren wie entwicklungstechnisch fördern. So bin ich ohne Frage ein vielgefragtes Medium für alles Kulinarische. "Wo kann man denn hier gut essen?", "Wo gibt es leckeren Fisch?", "wo kann man denn billig und gut essen???", dem Rede und Antwort zu stehen und noch viel mehr gehört zu meinen leichtesten Aufgaben. Bei "wo krieg ich die billigsten Zigaretten", muss ich leider immer noch passen, weil ich immer noch nicht rauche, und - ich gestehe diese Wissenslücke mit gesenktem Haupt - noch nicht einmal weiß, wo ein Zigarren-Geschäft in Can Picafort zu finden ist. Ausflugstipps, die gebe ich besonders gerne! Das macht mir Spaß. Denn selbst, wenn ich in der Saison mein Dörfli so gut wie nie verlasse, sollen es die Urlauber richtig schön haben. Spannend wird es, wenn es um die Öffnungszeiten der Post, um die Postgebühren oder die Busfahrpläne geht, da muss mein Mann schon mal soufflieren. In Zahlen bin ich nicht so gut. Und was mein Beruf noch so alles für die Zukunft in sich birgt, versprechen mir die Impulse vor allem der netten Touristen, die ansonsten noch nicht zu uns gefunden haben: "Wie, ihr sprecht doch deutsch, verkauft ihr denn nicht die Bildzeitung???" Nicht zufriedenstellend, das weiß ich und daran arbeite ich, ist meine Wettervorhersage. Mit der freundlichen Aussage und einem netten Lächeln, doch morgen früh einfach mal aus dem Fenster zu schauen, mache ich mir immer noch keine Freunde. Und selbst, wenn die Mallorcagäste wieder Zuhause sind, ist meine Arbeit nicht getan. Schließlich, so kommt es in der netten email rüber, kann ich doch mal schnell am Freitag zum Markt gehen, und bei dem netten Herren mit den Gürteln zwei Exemplare erwerben und nach Good Old Germany verschicken .....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Funendliche-moglichkeiten.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; height: 80px; overflow: hidden; width: 450px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2406031593720167032?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2406031593720167032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/unendliche-moglichkeiten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2406031593720167032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2406031593720167032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/unendliche-moglichkeiten.html' title='unendliche Möglichkeiten'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-2446375877698341416</id><published>2010-09-02T06:00:00.001+02:00</published><updated>2010-09-02T07:55:34.371+02:00</updated><title type='text'>Freiheit für das 5.Chakra</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Zum 5.Chakra gehören der Mund und der Rachenraum, ebenso die Stimmbänder. Inhaltlich symbolisiert dieses Energierad des lebendigen Körpers, sofern weit geöffnet und harmonisch, den freien Selbstausdruck. "Ich bin laut, also bin ich", ist ein weitverbreitetes Prinzip, was nicht ganz den Geist des harmonischen 5.Chakras einfängt. Es sei denn, es steigt ne Party oder man singt, das geht nicht leise. Ebensowenig ist nicht unbedingt alles im Freien Fluss, wenn der Leitsatz gilt: "Ich rede viel, also hab ich viel zu sagen". Vielmehr kann es beim schwungvollen, freien 5.Chakra darum gehen, im für alle Beteiligten angenehmen Maß dem Leben, den Menschen und auch den Tieren Rede und Antwort zu stehen. Bei der Frage "wie läufts denn so?", gepaart mit einem ganz bestimmten Unterton der offensichtlichen Neugierde, ob uns denn diese, unsere Arbeit mit Reiki und Heilsteinen auch Brot auf den Tisch bringt, oder ob wir einfach reich geboren wurden, und diese Frage ereilt uns zum Glück nur selten im Laden, kommt mein 5.Chakra ins Straucheln. Der freundliche Mensch, der ich bin, ringt mit der kleinen Hexe in mir, und gemeinsamen kriegen sie wenigstens ein höfliches "was meinen Sie denn damit?" heraus. Um Zeit zu schinden und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass einfach mal einer nett wissen will, obs uns gut geht. "Na, wieviel verdient man denn mit so was?" macht das Anliegen des Fragenden dann verbal offensichtlich. Mein 5.Chakra möchte dann in den Feierabend gehen. "Wir sind zufrieden", sagt es noch ruhig, aber schon mit einem deutlichen Punkt am Ende. Und beim Nachhaken des penetranten Wissensdurstigen, was denn die Miete für unseren Laden kostet, redet nur noch die kleine Hexe und sagt, "das geht Sie nix an und mir reichts jetzt". Ich gestehe, mir gefallen diese Kommunikationsvorschläge meiner Mitmenschen nicht. Da sind mir kleine Jungs und wilde Hunde tausendmal lieber, die telepathisch ihr 5.Chakra zum Erblühen bringen. Wie der Zuckerjunge unserer Freundin. Sie haben uns neulich mal wieder im Laden besucht. Ich war derweil damit beschäftigt, eine liebe Klientin bei der Öffnung und Stärkung ihres 5.Chakras zu unterstützen, als eine super imitierte Micky Maus-Stimme das einfache "Mama" verkündete und telepathische Wellen aussandte, die nach einem Bonbon schrien. Und so solls ja auch sein, schließlich sind wir ein Wohlfühlladen. Und bei mir gabs beim letzten Besuch des Jungen schließlich ein Bonbon in jeder Farbe. Das sind Erfahrungswerte. Doch die bezaubernde Mutter, ihre hübsche Schwester und mein Mann gaben dem Verlangen des Kindes keinesfalls im von ihm gewünschten Maße nach. Was zur unabänderlichen Folge hatte, dass sich das "Mama" in einer Vielfalt von Tönen und Lautvarianten durch den Laden arbeitete, immmer voran die telephatischen Wellen, versteht sich, die der kleine Held, nicht mein Mann, sondern der Sohn der Freundin, kraftvoll über sein herrlich geöffnetes 5.Chakra freisetzte. Bis hin zu mir, die ja gerade nicht an die Bonbons heran kam, und meiner Klientin, die zum Glück auf anderen Ebenen ins Träumen geraten war, und ich dachte: "Warum füttert denn keiner das Kind?????" Diese unbändige Kraft des 5.Chakras ist mir nämlich sehr gut bekannt: von meiner Hündin Tao. Auch sie gehört zu den freien Wesen, die ausdrücken, was sie wollen. Sollte ich morgens noch schlummern, und meine Süße hat Hunger, reicht ein Fiepser von ihr, der durch Mark und Bein geht, absolut aus. Und ich bin wach. Hellwach wäre übertrieben, das ist bei mir erst am 12 Uhr mittags möglich. Am besten hat sich Tao dann noch auf meine Bettseite geschwuppt und den Fiepser auf Ohrhöhe ausgestoßen. Damit die telepathischen Wellen schnell ihr Ziel erreichen. Diese Freiheiten des 5.Chakras bringen sogar meine kleine Hexe dazu, schallend zu lachen. Das findet sie alles toll. Denn Bonbons und Hundefutter sind die Themen, über die ich wirklich gerne kommuniziere.         &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Ffreiheit-fur-das-5chakra.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-2446375877698341416?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/2446375877698341416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/freiheit-fur-das-5chakra.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2446375877698341416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/2446375877698341416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/freiheit-fur-das-5chakra.html' title='Freiheit für das 5.Chakra'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-4189211784300932190</id><published>2010-09-01T07:00:00.004+02:00</published><updated>2010-09-01T07:42:09.170+02:00</updated><title type='text'>Das Meer bleibt leer</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wir pruscheln so im Laden vor uns hin, schließlich ist es ein turbo heißer Vormittag und das gesamte touristische Volk scheint an den Strand gezogen zu sein. Und da ist ständig dieses Pfeifen! Nein, nicht in unseren Köpfen, doch in den Ohren, und wir hören es über die sanften Reiki-Melodien hinweg penetrant und immerzu. Und wir erkennen schließlich auch, was es ist: der mittlerweile an sich und seiner Autorität stark zweifelnde Rettungsschwimmer an der Playa, der sein Aussichts-Wach-Türmchen unweit vom Laden am Strand postiert hat und nun mit seiner heißlaufenden Trillerpfeife die schwimmfreudigen Urlauber zur Raison ruft, kommt vom anhaltenden Pusten ins heiße Pfeifchen ganz aus der Puste. Jeder, der ins Wasser will, wird energisch zurückgepfiffen, und es wollen viele ins Wasser. Was macht da schon die rote Flagge, die vor der unglaublich starken und natürlich unsichtbaren Unterströmung von Can Picafort Beach kräftig wehend warnt. Aber was weiß schon so ein Rettungsschwimmer, denn schließlich ist Urlaubszeit gleich Bade-Spaß-Zeit. Der Mallorcareisende sehnt sich ins kühle Nass. Ich mag gar nicht hochrechnen, wie viele Ertrinkende ein einzelner guter Rettungsschwimmer bei diesem ordentlichen Wellengang (rechtzeitig) aus dem Wasser ziehen kann, und schon gar nicht, wie viele in welcher Zeit. Warum versteht das denn keiner? Wo bleibt das Vertrauen der Menschen in Regeln? Mords-Unterströmung plus Riesenwellen gleich Lebensgefahr. Es gibt doch zumindest für den einen Tag die sicherere Swimmingpool-Variante im Hotel. Das ist zwar nicht so wild und frei, wie das Meer in der Bucht von Alcudia, aber nass ist es doch auch. Und richtig Schwimmen - Hand aufs Herz - tun doch eh die Wenigsten. Ich gehöre auch zur Dümpel-Fraktion, wenn auch ohne Luftmatratzte, aber einfach so im Meer chillen ist für mich Kult. In meinem Partnerhotel gibt es in dieser Saison jetzt übrigens auch einen Rettungsschwimmer, der zu den unterschiedlichsten Zeiten mit seinem Notfall-Köfferchen anrückt, sich einen bequemen Stuhl schnappt, sein Wässerchen trinkt und den Pool observiert. Er ist der unumstößliche Beweis dafür, dass man im Schatten auch knackig braun wird, man muss nur lang genug sitzen bleiben. Ein hübsches Kerlchen, auf den so mach eine alleinreisende Dame ihr Augenmerk gerichtet hat, ich habs selbst gesehen. Und ich wundere mich, dass es nicht mehr fingierte Einsätze im Pool für den Jungen gibt. Ihm sei auch tatsächlich ein bisschen langweilig, gestand er mir kürzlich, und mit meiner Frage, ob das denn bei seinem Job nicht sogar gut sei, konnte er dann gar nichts anfangen ...... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F09%2Fdas-meer-bleibt-leer.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-4189211784300932190?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/4189211784300932190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/das-meer-bleibt-leer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4189211784300932190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/4189211784300932190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/09/das-meer-bleibt-leer.html' title='Das Meer bleibt leer'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5700218826193307609</id><published>2010-08-31T07:30:00.001+02:00</published><updated>2010-08-31T07:50:02.489+02:00</updated><title type='text'>helft uns, euch zu mögen</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Gerade heute ärgere dich nicht, lautet eine weitere Reiki-Lebensregel. Eine Provokation in fünf Worten, besonders jetzt, wo doch die Radsportler wieder einmal Mallorca heimsuchen. Heute ist mir nicht nach Sanftmut, heute muss ich mich geradezu ärgern, weil sich sonst ungesund viel heiße Luft in mir aufstaut. Und so geht es einigen unserer Bekannten zur Zeit, alles Inselbewohner, egal ob spanischer, deutscher, englischer Herkunft. Und da zücken die Sanftesten unter ihnen schon mal locker den Mittelfinger, lassen knallharte Schimpfworte in der Luft explodieren - man hätte sie aus diesen Mündern nie und nimmer für möglich gehalten. Dabei freuen wir uns hier auf Mallorca über jeden Touristen, jeden Gast, von ganzem Herzen. Bis dieser sich in seine Radkluft zwängt und mutiert. Zum Gefahrensucher wird, zum Piraten auf zwei Rädern, der weder Tod noch Teufel fürchtet. Alle verantwortungsvollen Radsportler der Welt mögen mir an dieser Stelle des Wutausbruchs verzeihen, auch, dass ich jetzt mal gerade ins Pauschalisieren verfalle. Generell bin ich für alles zu haben, was den Menschen Freude bereitet, sie glücklich macht ...... Aber bitte, wer es nicht glaubt, was hier los ist, der schaue sich einmal in der Hochzeit des Radsports auf Mallorca - einmal im Frühjahr, einmal im Herbst - die Situation auf der Verkehrsstrecke zum Kloster Lluc an: Berge, Serpentinen, enge Fahrbahnen, auch mal Steine auf der Straße oder Geäst. Ganz viel Natur. Also wahrlich keine Rennstrecke, denke ich. Aber was weiß ich schon. Während ich langsam hoch in die Berge fahre, untrainiert wie ich bin, natürlich mit meinem Auto, und den wunderschönen Blick genieße, passiert in Sekundenbruchteilen, was ich kaum beeinflussen kann. Konkret auf meiner Fahrbahnseite und direkt auf mich zu brettert ein Radsportler. Highspeed. Kurve geschnitten wäre untertrieben. Und ich bete in diesem Moment des Grauens, dass alles gut ausgeht, dass die marode Straße oder ein Tannenzapfen ihn nicht zerreißen und mich mit. Meinen Fuß wie Blei auf der Bremse, weine ich fast vor Erlösung, als der Radfahrer noch rechtzeitig die Kurve kriegt und haarscharf an mir vorbei düst, und genauso schnell in die nächste Kurve abwärts hineinschießt. Sein verzerrtes Gesicht noch schemenhaft vor Augen, trifft mich prompt der nächste Schreckensblitz, denn die Meute folgt. Genau so ein Radler kommt selten allein. Und wenn ich genau lausche, höre ich sogar noch über das Rascheln des Windes in den Bäumen hinweg die aggressiven Rufe zum Vordermann, bloß nicht zu bremsen. Gerade heute ärgere dich nicht - wie soll das, bitte schön - in so einer Situation funktionieren? Dass man beim Sport auf diese Art und Weise sein Leben riskiert, möchte ich gar nicht beurteilen, aber dass so viele andere Verkehrsteilnehmer mit hinein gezogen werden, doppelt und dreifach aufpassen, damit alle heil von A nach B kommen, das ärgert mich. Zumindest heute. Ich möchte niemanden als menschliche Kühlerfigur aufgabeln, ich möchte niemanden verletzen. Ich möchte die Radfahrer mögen und mich darüber freuen, dass sie ihren Spaß auf Mallorca haben. Aber bitte: helft uns anderen, euch zu mögen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F08%2Fhelft-uns-euch-zu-mogen.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5700218826193307609?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5700218826193307609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/helft-uns-euch-zu-mogen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5700218826193307609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5700218826193307609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/helft-uns-euch-zu-mogen.html' title='helft uns, euch zu mögen'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-7853085481420305198</id><published>2010-08-30T10:00:00.001+02:00</published><updated>2010-08-30T12:47:37.794+02:00</updated><title type='text'>die Macht der kleinen Dinge</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gesternabend ist meine Spülmaschine gestorben. Mit gurgelnden Geräuschen erlosch ihr Lebenslicht nach halbem Spülgang. Und ich bin in Trauer. Die Menschen, die noch nie eine solch sagenhafte Erfindung unserer Zeit genossen haben oder sie auch schlichtweg ablehnen, werden mich natürlich nicht verstehen können. Mir ist meine Spülmaschine heilig. Wie dem anderen der Fernseher, die Bundesliga, das Eis mit Sahne, die Clutch von Gucci. Auf mache Dinge in unserem Leben möchten wir nicht verzichten. Sie machen uns glücklich. Sie sind uns Antrieb und Halt. Schon seinerzeit, als Studentin im fernen Marburg an der Lahn, war eine - nicht diese - Spülmaschine meine treue Begleitung. Und das in der damaligen Öko-Hauptstadt Hessens, wo sich die sogenannten Uni-Hexen die Latzhosen lila färbten und aus Prinzip kein Deo benutzen. Gemeinsam mit meiner Kaffeemaschine waren wir ein tolles Gespann, meine Spülmaschine und ich. Ich hatte mir seinerzeit tatsächlich hochgerechnet, wieviele Stunden man so durchschnittlich mit Spülen verbringt, und das war mir eindeutig zu viel Zeit meines Lebens. Ich bin dann lieber ein paar ordentliche Stunden mehr jobben gegangen, habe am Fließband Plastikflaschen für Supermärkte in Kartons verpackt, im Fitness-Studio (ja ich!) an der Saftbar gearbeitet, Töpferwaren verkauft, in ner Videothek ausgeliehen und zurückgenommen, Nachhilfe in Englisch gegeben und schließlich eine herrliche Stelle bei bezaubernden Zwillingen als mehrmals wöchentliche Tagesmutter gefunden. Mit denen durfte ich dann schwimmen gehen. Nebenbei bin ich sogar zum Studieren gekommen, habe meinen Kommilitoninnen aber nie verraten, dass ich stolze Besitzerin einer Spülmaschine war. In den Dünen von Bloomendaal an Zee, Nähe Amsterdam, wo ich traumhafte Zeiten in meinem alten VW-Bus verbracht habe, fehlte sie mir schon ein wenig und dann auch wieder nicht, hey, schließlich gab es Heineken und Coke light in Dosen, die Fischbrötchen wurden gleich auf der Hand gegessen, und - also bitte - wer nörgelt schon beim Spülen mit Blick aufs Meer. Tja, und da bin ich wieder. Spülen per Hand mit Blick aufs Meer, denn das sehe ich immerhin von meinem Küchenfenster aus in seiner ganzen Schönheit. Und außerdem ist bald Weihnachten! Die email an den Nordpol ist schon raus, lieber, lieber Weihnachtsmann, in diesem Jahr bitte keine Brillianten, Pelze um Gottes Willen nie, kein Parfum, nur den Weltfrieden und eine neue Spülmaschine.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F08%2Fdie-macht-der-kleinen-dinge.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; height: 80px; overflow: hidden; width: 450px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-7853085481420305198?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/7853085481420305198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/die-macht-der-kleinen-dinge.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7853085481420305198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/7853085481420305198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/die-macht-der-kleinen-dinge.html' title='die Macht der kleinen Dinge'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-76352124850680639</id><published>2010-08-28T20:00:00.000+02:00</published><updated>2010-08-28T11:11:28.531+02:00</updated><title type='text'>heute habe ich keine Lust</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hab ich heute frei? Denn heute hab ich keine Lust. Wozu? Zu gar nichts. Dabei geht es mir gut. Sehr gut. Ich bin weder depressiv noch desillusioniert. Mir ist auch nicht langweilig, noch bin ich ideenlos. Ich habe einfach keine Lust. Dieses tiefe, an die Oberfläche meines Seins drängende Gefühl des absoluten Nichts-tun-Wollens. Einfach mal nicht zu seinem Leben hingehen. Na, wie verführerisch ist das denn? Als Selbstständige überlegt man sich das allerdings nicht nur zweimal. Dabei geben wir hier auf Mallorca im Sommer alle unser Bestes. Während andere Urlaub machen, geben wir alles, damit deren Urlaub besonders schön und angenehm wird. Bei den Saison-Kolleginnen und -Kollegen, die ich kenne, ist das so. Egal, ob in der Gastronomie, im Wellnessbereich, an der Rezeption. Von den Mallorcagästen manchmal unterschätzt, doch eine unumstößliche Tatsache. Wir gehen an die Grenzen unserer Kräfte und manchmal zu oft darüber hinaus. Eine ebenfalls selbständig arbeitende Freundin erzählte mir von einem "blauen Tag", den sie sich letztens nahm und fast nicht gegönnt hätte. Das schlechte Gewissen sich selbst gegenüber nagt, denn der nächste Mallorcawinter und damit die finanzielle Saisonpause kommt bestimmt. Dabei war sie sogar krank und hatte unter schlimmen Kopfschmerzen zu leiden. In Deutschland wäre für Angestellte ein Krankenschein die flotte und auch absolut legitime Lösung gewesen, doch hier überlegt man - wieder einmal - nicht nur zweimal. Dabei werde ich mich keinesfalls beschweren. Ich lebe hier in meiner Wahlheimat, auf meiner Insel, als Gastarbeiterin, im Paradies. Es vergeht nicht ein Tag, an dem ich nicht dankbar dafür bin. Und dennoch. Heute habe ich keine Lust. Da kommt mir eine weitere Reiki-Lebensregel zu Gute, die zwar nicht lautet "Gerade heute schwänze dein Leben", aber "Gerade heute sorge dich nicht". Und wie mir eine ganz bezaubernde 70jährige Kundin aus London jüngst ihr Lebenselexier-Geheim-Rezept anvertraute: "Wenn ich mir Sorgen um etwas mache, sage ich, ach, was solls, ich denke morgen darüber nach. Und morgen sage ich mir das vielleicht noch einmal. Übermorgen kann es sein, dass das Problem schon nicht mehr da ist." Danke, Diane.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F08%2Fheute-habe-ich-keine-lust.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-76352124850680639?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/76352124850680639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/heute-habe-ich-keine-lust.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/76352124850680639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/76352124850680639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/heute-habe-ich-keine-lust.html' title='heute habe ich keine Lust'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-527025089515465280</id><published>2010-08-27T19:00:00.000+02:00</published><updated>2010-08-27T00:08:37.566+02:00</updated><title type='text'>"ich liebe mich"</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ich liebe mich." Ja, genau, mich selbst und persönlich, nicht dich, na schön, dich vielleicht auch, aber jetzt erst einmal mich. Wahrlich nicht selten rümpfen meine Klientinnen und Schülerinnen (wirklich die Mädels und nicht die Herren, die lächeln eher wissend) ihre einzigartigen und wunderschönen Nasen, wenn ich ihnen mit dieser Affirmation als Auffoderung zur gelebten Eigenliebe und ohne Grenzen positiven Selbstbetrachtung komme. Und ich erinnere mich nur zu gut an diesen winzigkleinen, kurzen, flotten Satz, den mir vor 13 Jahren meine damalige Reikilehrerin ans Herz gelegt und der mich damals ganz schön ins Schwitzen gebracht hatte. "Ich liebe mich" - Himmel, was ist denn so schlimm daran, frage ich heute mit einem Schmunzeln in die Runde. Und schließlich ist das ja noch nicht alles, sondern erst der Einstieg in die voll wirksame, esoterisch-ganzheitliche Annehm-Übung. Abstrakt gehalten gehts ja noch über die Lippen, aber dann, mit der überaus sinnvoll therapeutischen Ergänzung, sich den kleinen feinen Satz doch bitte genau dann zu sagen, während man splitternackt (und allein) vor dem Spiegel steht und sich betrachtet, vor einem großen Ganzkörperspiegel natürlich, nun denn, es kommen einige Zweifel auf. Dabei hat uns schon ein emazipierter Mann vor tausenden von Jahren beruhigt und "liebe deinen nächsten wie dich selbst" verordnet, also erst einmal sich selbst so richtig ins eigene Herz zu schließen, bevor wir behaupten können, einen anderen mit Emotionen zu beglücken, die uns selbst für uns selbst fremd sind. Wie konnte das alles nur geschehen? Diese Verwirrung. Schieben wir es nicht auf die Werbung, das gesellschaftliche Bild, oder was auch immer, sondern fassen wir uns jetzt an die eigene einzigartige und wunderschöne Nase, und sagen "yes, we can". Und auf einmal treffen wir die Menschen, die uns nicht trotz allem, sondern wegen allem mögen, nett finden - und lieben. Vielleicht praktizieren genau die ja auch die "Ich liebe mich"-Übung vor dem Spiegel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F08%2Fich-liebe-mich.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-527025089515465280?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/527025089515465280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/ich-liebe-mich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/527025089515465280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/527025089515465280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/ich-liebe-mich.html' title='&quot;ich liebe mich&quot;'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6229847910863756413.post-5394168171966291082</id><published>2010-08-25T19:32:00.000+02:00</published><updated>2010-08-27T00:04:24.149+02:00</updated><title type='text'>gerade heute sei dankbar</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;"gerade heute sei dankbar", sagt eine der fünf Reiki-Usui-Lebensregeln, und das fällt mir gerade heute super leicht. Gerade heute bin ich nämlich dankbar für die wunderbaren Männer, die uns zum Lachen bringen. Von ganzem Herzen. Und das dürfen auch ruhig mal die Männer in Badehosen sein, die Unrasierten, vom Tag Übriggebliebenen, die an der Poolbar den Tag und den Abend zugleich feiern, die in der noch prallen Vor-Abendsonne einen erhitzen Kopf vergeblich mit eiskaltem Bier zu löschen versuchen. Die einem eine Kusshand zuwerfen, obwohl man sichtbar verschwitzt von der Arbeit, ohne Frisur und Make-up und mit den schmutzigen Handtüchern der Hotelgäste und Reiki-Klienten auf dem Arm daherschlappt. Die durchweg und absolut sympatischen großen Jungen, bei denen wir gar nicht anders können, als mindestens zu schmunzeln und noch besser - im Idealfall - einfach loszulachen. Mit einem kleinen bisschen Mitleid in Gedanken an den schweren Kopf des nächsten Tages, bei dem sich die Jungs gleich morgen früh mit immens hoher Wahrscheinlichkeit am liebsten wieder ins körperliche Vergessen des Bierkomas vom Abend vorher fallen lassen möchten. Und ich bin dankbar für den einen Mann, den Besonderen, der mich eine halbe Stunde später zu einem gemeinsamen Kaffee erwartet, der mir ein Lachen auf mein doch etwas müdes Gesicht zaubert, mir die offenen Arme entgegenstreckt und mich Zuhause sein lässt. Wofür ich morgen dankbar sein werde, lässt sich abwarten. Für heute ist mein Ergebnis absolut zufriedenstellend. &amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fislasamaki.blogspot.com%2F2010%2F08%2Fgerade-heute-sei-dankbar.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font=arial&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6229847910863756413-5394168171966291082?l=islasamaki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://islasamaki.blogspot.com/feeds/5394168171966291082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/gerade-heute-sei-dankbar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5394168171966291082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6229847910863756413/posts/default/5394168171966291082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://islasamaki.blogspot.com/2010/08/gerade-heute-sei-dankbar.html' title='gerade heute sei dankbar'/><author><name>samaki</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03725774572410541547</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://4.bp.blogspot.com/-p4K4srfHt0I/TttH3lewGYI/AAAAAAAAAOc/_hKyo60-T_4/s220/IMG_0356.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
